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Zitate | Seite 40

Man soll dort bleiben, wo man sich glücklich fühlt. Glück ist ein transportempfindliches Möbelstück. [William Sommerset Maugham,  engl. Schriftsteller, 1874-1965]

Wenn die Sonne der Kultur niedrig steht, werfen selbst Zwerge einen Schatten. [Karl Kraus, österr. Schriftsteller, 1874-1936]

Der beste Weg, einen Freund zu haben, ist der, einer zu sein. [Ralph Waldo Emerson, am. Philosoph u. Dichter, 1803-1882]

Es ist besser, keine Antwort zu finden, als nie gefragt zu haben. [Lin Yutang]

Ohne die Frauen konnte ein Mann nicht leben, mit ihnen vielleicht auch nicht. [Friedrich Georg Jünger]

Der Wissende ist noch nicht so weit wie der Forschende; der Forschende ist noch nicht so weit wie der teilnahmslos Erkennende. [Konfuzius]

Man mag nur da einen guten RAT annehmen, wo er der eigenen Meinung nicht widerspricht. [Berthold Auerbach, dt. Erzähler, 1812-1882]

Das Leben besteht zu 95% aus Gewohnheit und zu 5% aus Überraschungen. [Jules Romains, frz. Schriftsteller, 1885-1972]

Niemand würde viel in Gesellschaften sprechen, wenn er sich bewusst wäre, wie oft er die andern missversteht. [Johann W. von Goethe, dt. Dichter, 1749-1832]

Das Alter ist nicht trübe, weil darin unsere Freuden, sondern weil unsere Hoffnungen aufhören. [Jean Paul, dt. Dichter, 1763-1825]

Ohne ein bisschen Bosheit kann man unmöglich witzig sein. [Thomas Babington Macauly]

Ich bin überzeugt, man liebt sich nicht bloß in anderen, sondern hasst sich auch in anderen. [Lichtenberg]

Die Quelle der Angst liegt in der Zukunft, und wer von der Zukunft befreit ist, hat nichts zu befürchten. [Milan Kundera]

Eine Lüge ist bereits dreimal um die Erde gelaufen, bevor sich die Wahrheit die Schuhe anzieht.

In Dir muss brennen, was Du in anderen entzünden willst. [Augustinus, 354-430]

Geiz ist ja eines der verlässlichsten Anzeichen tiefen Unglücklichseins. [Franz Kafka]

Es gibt Menschen, die sich auch innerlich so kleiden, wie es die Mode erheischt [Augustinus, 354-430]

Feingedrechselte Worte und ein wohlgefälliges Gebaren sind selten Zeichen wahrer Menschlichkeit. [Konfuzius]

Wirklich innovativ ist man nur dann, wenn mal etwas danebengegangen ist. [Woody Allen, amerik. Schauspieler u. Regisseur, 1935-]

Erst wenn man die Oberfläche der Dinge kennen gelernt hat, kann man sich aufmachen, um herauszufinden, was darunter sein mag. Doch die Oberfläche der Dinge ist unerschöpflich. [Italo Calvino]

Wenn ein Politiker stirbt, kommen viele zur Beerdigung nur deshalb, um sicher zu sein, dass man ihn wirklich begräbt. [Georges Clemenceau, frz. Staatsmann, 1841-1929]

Willst du immer weiter schweifen? Sieh das Gute liegt so nah! Lerne nur das Glück ergreifen, denn das Glück ist immer da. [Johann Wolfgang von Goethe]

Das Geheimnis der Japaner ist eben, dass sie arbeiten und nicht Vorträge darüber halten. [Peter F. Drucker, amerik. Management-Guru]

Wir haben Angst, Sinnloses zu tun, und halten doch fälschlich die Angst für etwas Sinnloses. [Andre Brie]

Die Erinnerung ist das einzige Paradies, woraus wir nicht vertrieben werden können. [Jean Paul, dt. Dichter, 1763-1825]

Völlig frei wird der Mensch nur dann, wenn es ihm einerlei sein wird, ob er lebt oder nicht. Das ist das Ziel aller Bestrebungen. [Fjodor Dostojewski]

Aufrichtigkeit ist wahrscheinlich die verwegenste Form der Tapferkeit. [William Sommerset Maugham,  engl. Schriftsteller, 1874-1965]

Wie schön das Leben ist, erfährt man nur, wenn man sich nicht vor allem verschließt, was einem fremd erscheint. [Hans Bemmann]

Das Verhängnis unserer Kultur ist, dass sie sich materiell viel stärker entwickelt hat als geistig. [Albert Schweizer, dt. Theologe, Mediziner u. Philosoph, 1875-1965]

Regeln können Verständnis gelegentlich teilweise, aber niemals vollständig ersetzen. [Roger Penrose, engl. Physiker]

Noch die kleinste Pfütze spiegelt den Himmel. [litauisches Sprichwort]

Für Menschen, die den Terror und die Folter überlebt haben, ist der Versöhnungsgedanke unerträglich. Ich würde niemals wagen zu sagen: Liebe deine Feinde. Aber wir müssen an unsere Kinder und Enkel denken, statt uns gegenseitig mit Vernichtung und Hass zu verfolgen. [Isabel Allende, chilenische Schriftstellerin, 1942-]

Dem Menschen wurde die Rede gegeben, damit er sein Denken verberge. [Andre Malraux, frz. Schriftsteller und Politiker, 1901-1976]

Der größte Genuss im Leben ist, das zu tun, von dem die Leute sagen, dass du es nicht tun kannst. [Walter Bagehot]

Sei dir bewusst, was du weißt. Was du hingegen nicht weißt, das gib zu. Das ist das ist das richtige Verhältnis zum Wissen. [Konfuzius]

Willst du den Charakter eines Menschen kennen, gib ihm Macht. [Abraham Lincoln, amerik. Staatsmann, 1809-1865]

Nichts kommt von selbst, sogar eine Dummheit muss man erst machen. [Stanislaw Lec]

Wenn zwei Menschen einander treffen, dann wird ein jeder durch den anderen verändert, so dass also zwei neue Menschen da sind. [John Steinbeck]

Besserwisser sind Leute, die einem Pferd die Sporen geben, auf dem sie gar nicht sitzen. [Perikles, gr. Staatsmann, ~500-429 v.Chr.]

Die Menschen scheinen die Sprache nicht empfangen zu haben, um die Gedanken zu verbergen, sondern um zu verbergen, dass sie keine Gedanken haben. [Sören Kierkegaard, dänischer Philosoph und Theologe, 1813-1855]

Ehrlichkeit ohne Offenheit ist wie ein Haus ohne Tür. [Andre Brie]

Nur Kinder, Narren und sehr alte Leute können es sich leisten, immer die Wahrheit zu sagen. [Winston Churchill, brit. Staatsmann, 1874-1965]

Die kürzesten Wörter - nämlich "ja" und "nein" - erfordern das meiste Nachdenken. [Pythagoras, gr. Philosoph, ~570-497/496 v.Chr.]

Man braucht vor niemand Angst zu haben. Wenn man jemanden fürchtet, dann kommt es daher, dass man diesem Jemand Macht über sich eingeräumt hat. [Hermann Hesse]

Andere beherrschen erfordert Kraft. Sich selbst beherrschen fordert Stärke. [Laotse, chin. Philosoph, 3/4 Jhd. v.Chr.]

Nichtstun ist besser als mit viel Mühe nichts zu schaffen. [Laotse]

Ironie ist keine Waffe, eher ein Trost der Ohnmächtigen. [Javier Marias, span. Schriftsteller, 1951-]

Für jeden Menschen kommt einmal der Augenblick, wo er sein Leben ändern muss, sich aufs Wesentliche konzentrieren. [Grigori Baklanow]

Unumstößlich ist für uns nur, was nicht interessiert. [H. Laub]

Alles, was nötig ist, damit das Schlechte in der Welt gewinnt, sind genügend gute Menschen, die nichts tun. [Edmund Burke, brit. Staatsmann, 1729-1797]