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Zitate | Seite 35

Wenn viele kleine Menschen, an vielen kleinen Orten viele kleine Schritte tun, dann ändert sich die Welt! [Barbara Rütting]

Die Gebote der Natur stehen niemals im Widerspruch zu denen der Klugheit. [Juvenal]

Freundlichkeit ist die Kunst, den Menschen mehr Liebe entgegenzubringen, als er verdient.[ Joseph Joubert]

Den Namen des Rechts würde man nicht kennen, wenn es das Ungerechte nicht gäbe. [Heraklit]

Man ist niemals so, wie man es mit allen Fasern seines Herzens sein möchte. [Jean Anouilh]

Begeisterung erhebt das Leben über das Alltägliche und verleiht ihm erst einen Sinn. [Norman Vince Peale]

Das Neue einer Idee ist die Verknüpfung von vorher vollkommen Unvereinbaren. [Jürgen Weiprecht]

Für Millionen gibt es weder ein Schafott noch einen Henker. [Balzac]

Vieles Gewaltige lebt, und nichts ist gewaltiger als der Mensch. [Sophokles]

Alles, was die Menschen in Bewegung setzt, muss durch ihren Kopf hindurch, aber welche Gestalt es in diesem Kopf annimmt, hängt von den Umständen ab. [Friedrich Engels]

Im Gegensatz zur Pest ist die Dummheit keine Krankheit, weshalb keine Hoffnung darauf besteht, sie jemals ausrotten zu können. [Norbert Wiener]

Je mehr Licht man in die Kirchengeschichte bringt, desto dunkler wird's. [Heinrich Wiesner]

Ein bisschen Güte von Mensch zu Mensch ist besser als alle Liebe zur Menschheit. [Richard Dehmel]

Die nur ganz langsam gehen, aber immer den rechten Weg verfolgen, können viel weiter kommen als die, welche laufen und auf Abwege geraten. [Renè Descartes]

Toleranz ist gut. Aber nicht gegenüber Intoleranten. [Wilhelm Busch]

Lob macht gute Menschen besser und schlechte schlechter. [Thomas Fuller]

Talent ist stets seiner Fülle bewusst und hat nichts dagegen, davon abzugeben. [Alexander Solschenizyn]

Ausnahmen sind nicht immer Bestätigung einer alten Regel, sie können auch Vorboten einer neuen sein. [Marie von Ebner-Eschenbach]

Die Suche nach Wahrheit ist köstlicher als deren gesicherter Besitz. [Lessing]

Ist es denn so schlimm, missverstanden zu werden? Pythagoras und Sokrates wurden missverstanden, Christus, Luther, Kopernikus, Galilei und Newton. [Ralf Waldo Emerson]

Klug wird man hinterher, klüger ist man meistens vorher. [Paul Ehrenfroh]

Engelhafte Geduld ist etwas Teuflisches. [Andre Brie]

Eine Idee ist das, was noch nicht genügt. [Manfred Hinrich]

Jazz ist das Ergebnis der Energie, die in Amerika gespeichert ist. [George Gershwin]

Was wir die Wirklichkeit nennen, ist eine bestimmte Beziehung zwischen Empfindungen und Erinnerungen, die uns gleichzeitig umgeben. [Marcel Proust]

Zwei Wahrheiten können sich nie widersprechen. [Galileo Galilei]

Freiheit besteht nicht darin, dass man tun kann, was man will. Sie gibt einem nur das Recht zu tun, was man tun sollte. [Papst Johannes Paul II.]

So genannte dumme Fragen haben schon so mancher klugen Erkenntnis in den Sattel geholfen. [Hellmut Walters]

Der Fehler liegt darin, dass zwar viele Dinge zum Himmel stinken, aber nicht in die Nase der Mächtigen. [Jean Cau]

Die Menschen bezahlen die Vermehrung ihrer Macht mit der Entfremdung von dem, worüber sie Macht ausüben. [Max Horkheimer]

Man muss den Menschen im entfesselten Zustand gesehen haben, um etwas über die Menschen zu wissen. [Otto Dix]

Es ist uns sowenig Natur geblieben, dass wir nicht mehr wissen, wie der Hase läuft.

Ein Mann mit weißen Haaren ist wie ein Haus, auf dem Schnee liegt. Das beweist aber noch nicht, dass im Herd kein Feuer brennt. [Maurice Chevalier]

Abseits ist, wenn der Schiedsrichter pfeift. [Franz Beckenbauer]

Persönlichkeit fängt dort an, wo der Vergleich aufhört. [Karl Lagerfeld]

Wenn ein Leben, das völlig frei wäre von jedem Gefühl für Sünde, realisierbar wäre, so würde es so leer sein, dass man sich davor entsetzte. [Cesare Pavese]

Die Kunst der Besteuerung besteht ganz einfach darin, die Gans so zu rupfen, dass man möglichst viel Federn bei möglichst wenig Geschrei erhält. [Jean-Baptiste Colbert]

Ich kenne die Wahrheit, doch ich glaube sie nicht. [Stephan Kieble]

Glaube ist der Vogel, welcher singt, wenn die Nacht noch dunkel ist. [Rabindranath Tagore]

Im Reich der Wirklichkeit ist man nie so glücklich wie im Reich der Gedanken. [Arthur Schopenhauer]

Unter einem Dementi versteht man in der Diplomatie die verneinende Bestätigung einer Nachricht, die bisher lediglich ein Gerücht gewesen war. [John Priestley]

Ich sagte nie: Ich will alleine sein. Ich sagte nur: Ich will alleine gelassen werden. Das ist ein Unterschied. [Greta Garbo]

Entfernte Verwandte sind gut. Es ist aber verboten, sie selbst zu entfernen. [Rober Lembke]

Ich wünschte mir, die Bundesregierung hätte die Moral einer Telefonzelle. In der zahlt man nämlich zuerst und wählt dann. (Oskar Lafontaine)

"Oh wack'rer Apotheker, dein Trank wirkt schnell" [Shakespeares Romeo]

Der Unterschied zwischen dem richtigen Wort und dem beinahe richtigen ist derselbe wie zwischen dem Blitz und dem Glühwürmchen. [Mark Twain]

Auf Erden herrscht die Liebe, im Himmel die Gnade, nur in der Hölle gibt es die Gerechtigkeit. [Anaklet II.]

Einen Menschen lieben heißt, ihn so zu sehen, wie Gott ihn geschaffen hat. [Dostojewskij]

Mit 20 hat jeder das Gesicht, das Gott ihm gegeben hat; mit 40 das Gesicht, das ihm das Leben gegeben hat, und mit 60 das Gesicht, das er verdient. [Albert Schweitzer]

Der Mensch ist unglücklich, weil er nicht weiß dass er glücklich ist. [Paul Watzlawick]