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Zitate | Seite 26

Arbeit nennt man heute die Kur, bei der man sich von der Erholung erholt. [Georg Thomalla]

Jeder Mensch hat das Recht auf schlechte Laune. Man sollte das in die Verfassung aufnehmen. [Georges Simenon]

An Verzicht interessiert nicht, wer ihn, sondern was er leistet. [Peter Benary]

Hundert Menschen schärfen ihren Säbel, Tausende ihre Messer, aber Zehntausende lassen ihren Verstand ungeschärft, weil sie ihn nicht üben. [Johann Heinrich Pestalozzi]

Mittlerweile ist schon so viel Gras über viele Dinge gewachsen, dass man keiner Wiese mehr trauen kann. [John Ment]

Oft erledigen sich viele Dinge, die man auf die längste Bank geschoben hat, allein dadurch, dass sie am anderen Ende herunterfallen.

Glücklich die Menschen, die nicht wissen, wie Gesetze und Würste zustande kommen.

Erkenne das Ewige, und Du bist weise. [Konfuzius]

Der Computer an sich, ist sinnlos. Die Software ist daher die Sinngebung des Sinnlosen.

Eines Tages werden Maschinen vielleicht denken können, aber sie werden niemals Fantasie haben. [Theodor Heuss, 1884-1963, dt. Politiker]

Wer über manchen Dingen den Verstand nicht verliert hat keinen zu verlieren. [Lessing]

Kompliment an Ihre Seite!

Der Mensch hat zwei Beine und zwei Überzeugungen: Eine, wenn's ihm gut geht, und eine, wenn's ihm schlecht geht. Die letztere heißt Religion. [Kurt Tucholsky]

Der Mensch lernt zuerst laufe und sprechen. Später lernt er still sitzen und schweigen. [Marcel Pagnol]

Dumme Gedanken hat jeder, nur der Weise verschweigt sie. [Wilhelm Busch, 1832-1908, dt. Maler, Zeichner & Dichter]

Was man besonders gerne tut, ist selten ganz besonders gut. [Wilhelm Busch, 1832-1908, dt. Maler, Zeichner & Dichter]

Der Künstler fühlt sich stets gekränkt, wenn' anders kommt, als wie er denkt. [Wilhelm Busch, 1832-1908, dt. Maler, Zeichner & Dichter]

Wie wohl ist dem, der dann und wann Sich etwas Schönes dichten kann. [Wilhelm Busch, 1832-1908, dt. Maler, Zeichner & Dichter]

Froh schlägt das Herz im Reisekittel, vorausgesetzt, man hat die Mittel. [Wilhelm Busch, 1832-1908, dt. Maler, Zeichner & Dichter]

Wer einsam ist, der hat es gut, weil keiner da, der ihm was tut. [Wilhelm Busch, 1832-1908, dt. Maler, Zeichner & Dichter]

Dummheit, die man bei andern sieht, wirkt meist erhebend aufs Gemüt. [Wilhelm Busch, 1832-1908, dt. Maler, Zeichner & Dichter]

Die gute Unterhaltung besteht nicht darin, dass man selbst etwas Gescheites sagt, sondern das man etwas Dummes anhören kann.

Der Neid ist die aufrichtigste Form der Anerkennung.

Wunder stehen nicht im Gegensatz zur Natur, sondern nur im Gegensatz zu dem, was wir über die Natur wissen. [St. Augustin, ?-604/605, Apostel von England und erster Erzbischof von Canterbury]

Nur wer im Wohlstand lebt, lebt angenehm. [Bertold Brecht]

Die allgemeine Meinung ist nicht immer die wahrste. [Giordano Bruno, 1548-1600, ital. Philosoph]

Nicht weil es schwer ist, wagen wir's nicht, sondern weil wir's nicht wagen, ist es schwer. [Seneca]

Wenn Sie zuviel saufen, geht die Leber am Alkohol kaputt. Wenn Sie rauchen, haut's die Lunge auseinander. Aber das Hirn können Sie mit allem Blödsinn füllen - es bleibt schmerzfrei.

Es ist dem Untertanen untersagt, den Maßstab seiner beschränkten Einsicht an die Handlungen der Obrigkeit anzulegen. [Kurfürst Friedrich Wilhelm v. Brandenburg]

Die Ordnung ist eine Illusion, und die Auflösung, das Chaotische, ist das Gegenwärtige, das immer gilt. [Hermann Lenz]

Es ist eine bekannte Sache, dass die Viertelstündchen größer sind als die Viertelstunden. [Georg Christoph Lichtenberg]

Der typische Vorstand trennt sich eher von seiner Frau als von seinem Manuskript. [Hans-Olaf Henkel]

Alles im Leben ist eine Brücke, ein Wort, ein Lächeln, das wir dem anderen schenken. [Ivo Andric]

Dich in deiner Luxusvilla plagt die Angst vor Gespenstern. Mich in meiner Hütte frisst die Angst, ich werde selbst zum Gespenst. [Agyeya]

Niemand stört eine Unterbrechung, wenn es Beifall ist. [Joachim Fuchsberger]

Wenn es so weiter geht, dann können die Deutschen in zehn Jahren nicht mehr richtig Deutsch und noch nicht richtig Englisch. [Walter Jens]

Wenn der Mond Dir leuchtet, brauchst Du nicht mehr nach den Sternen zu schielen. [Ägyptische Weisheit]

Kunst des Schreibens ist Kunst des Streichens. Erzähle nicht, beschreibe nicht, besinge nicht, mach nicht in Stimmung, schrei nicht, verkünde nicht, blase nicht ins rhetorische Horn. [Julian Przybos]

Durch Betrug erlistet ist noch nicht gewonnen. [Sophokles]

Das ganze Jahrhundert ist ein Wettrennen nach großen Zielen mit kleinen Menschen. [Jean Paul]

Der Geist der Wahrheit und der Geist der Freiheit - dies sind die Stützen der Gesellschaft. [Henrik Ibsen]

Meine eigene Erfahrung hat mich gelehrt, dass die Lügen von gestern nicht genügen, die Probleme von heute zu vernebeln. [Philip Roth]

Wann Krieg beginnt, das kann man wissen, aber wann beginnt der Vorkrieg? [Christa Wolf]

Konzentrier Dich darauf, Sachen besser und nicht größer zu machen. [Life's Little Instruction Book]

Ein freundliches Gesicht ist besser als Kisten voller Gold. [arabisches Sprichwort]

Wer Freunde ohne Fehler sucht, bleibt ohne Freunde. [englisches Sprichwort]

Aufrichtigkeit um jeden Preis ist die Tugend derjenigen, denen es an Phantasie und Taktgefühl mangelt.

Bei drei Dingen lernt man den Menschen kennen: In der Liebe, beim Spiel und beim Wein.

Es gibt Menschen, die die Nase nur deshalb so hoch tragen, weil ihnen das Wasser bis dorthin steht [Horst Wolfram Geißler]

Eine Frau sorgt sich um die Zukunft, bis sie einen Ehemann findet. Ein Mann macht sich nie Sorgen um die Zukunft, bis er eine Ehefrau findet.