ALL EN FR ES IT

Logo

≡ ► ► ▲

Zitate | Seite 19

Vielleicht gibt es schönere Zeiten; aber diese ist die unsere. [Jean-Paul Sartre]

Wenn die Regierung das Geld verschlechtert, um alle Gläubiger zu betrügen, so gibt man diesen Verfahren den höflichen Namen Inflation. [George Bernard Shaw, irischer Dichter, 1856-1950]

Schlagfertigkeit ist etwas, worauf man erst 24 Stunden später kommt. [Mark Twain]

Es ist von großem Vorteil, die Fehler, aus denen man lernen kann, recht früh zu machen. [Winston Churchill]

Ein wirklich eigener Gedanke ist immer noch so selten wie ein Goldstück im Rinnstein. [Christian Morgenstern]

Man muss sich einen Stecken in der Jugend schneiden, damit man im Alter daran gehen kann. [Kung-tse]

Jeder Mensch kann irren. Im Irrtum verharren wird jedoch nur der Tor. [Cicero]

Jeder Mensch macht Fehler. Das Kunststück liegt darin, sie zu machen, wenn keiner zuschaut. [Peter Ustinov, engl. Schauspieler u. Schriftsteller, 1921-]

Religionen haben Mord und Selbstmord verurteilt, haben aber, - vom Menschenopfer ganz abgesehen -, grausamste Verfolgungen Andersgläubiger erlaubt oder geboten. [Fritz Bauer, Generalstaatsanwalt]

Der Mensch hat Augen, die nicht alles sehen. Der Mensch hat Ohren, die nicht alles hören. Warum sollte er dann ein Gehirn haben, das alles versteht? [Adnan Zelkanovic]

Der Mensch hat dreierlei Wege klug zu handeln: Erstens durch nachdenken, das ist der Edelste. Zweitens durch Nachahmen, das ist der Leichteste. Und drittens durch Erfahrung, das ist der Bitterste. [Konfuzius]

Jedes Ding hat zwei Seiten, Fanatiker sehen nur eine. [Hellmut Walters]

Gelegentliche Ausschweifungen wirken anregend. Sie verhindern, dass Mäßigkeit zur Gewohnheit abstumpft. [William Somerset Maugham]

Nicht Sprüche sind es, woran es fehlt, die Bücher sind voll davon. Woran es fehlt, sind Menschen, die sie anwenden. [Epiktet]

Drei Dinge helfen, die Mühseligkeiten des Lebens zu tragen: Die Hoffnung, der Schlaf und das Lachen. [Immanuel Kant]

Viele Menschen sind zu gut erzogen, um mit vollen Mund zu sprechen; aber sie haben keine Bedenken, dies mit leeren Kopf zu tun. [Orson Welles, amerikan. Schausp. u. Schriftsteller, 1915-1985]

Einen Menschen zu lieben, heißt einwilligen, mit ihm alt zu werden. [Albert Camus]

Wer eine Wahrheit verbergen will, braucht sie nur offen auszusprechen - sie wird einen ja doch nicht geglaubt. [Charles Talleyrand]

Nichts bewahrt uns so gründlich vor Illusionen, wie jeden Morgen ein Blick in den Spiegel. [Aldous Huxley]

Wenn du nicht arbeiten willst, mußt du arbeiten, damit du genug Geld verdienst, um nicht nicht arbeiten zu müssen. [Odgen Nash (1902-71), US-amerikanischer Schriftsteller und Journalist]

Arm ist nicht der, der wenig hat, sondern der, der nicht genug bekommen kann. [Jean Guehenno, frz. Schriftst., 1890-1978]

Es gibt nicht leichteres, als mit dem Rauchen aufzuhören. Ich selbst habe es schon hundertmal geschafft. []Mark Twain

Es ist leichter, die Masse zu begeistern als eine Minderheit. [Rupert Schützbach]

Es ist leichter, eine Lüge zu glauben, die man schon hundertmal gehört hat, als eine Wahrheit, die man noch nie gehört hat. [Robert Lynd]

Es gibt nichts schöneres, als dem Schweigen eines Dummkopfs zuzuhören. [Helmut Qualtinger, österr. Schausp., 1928-1986]

Es gibt nichts Schwierigeres, als mit dem Rauchen aufzuhören: Selbst wenn ich wollte, würde ich es nicht schaffen. [Rudyard Kipling]

Zyniker: Schuft, dessen mangelhafte Wahrnehmung Dinge sieht, wie sie sind, statt wie sie sein sollten. [Ambrose Bierce, am. Journalist, 1842-1914]

Die Erforschung der Krankheiten hat so große Fortschritte gemacht, das es immer schwerer wird, einen Menschen zu finden, der völlig gesund ist. [Aldous Huxley, engl. Dichter, 1894-1963]

Vernunft nichts anzuerkennen. [Blaise Pascal]

Ein Kompromiß, das ist die Kunst, einen Kuchen so zu teilen, dass jeder meint, er habe das größte Stück bekommen. [Ludwig Erhard, dt. Politiker, 1897-1977]

Toleranz heißt, die Fehler der anderen zu entschuldigen. Takt heißt, sie nicht bemerken. [Arthur Schnitzler, österr. Dramatiker, 1862-1931]

Verantwortlich ist man nicht nur für das, was man tut, sondern auch für das, was man unterläßt. [Laotse]

Eigentlich sollte man einen Menschen nicht bemitleiden, besser ist es, ihm zu helfen. [Maksim Gorkij]

Das menschliche Gehirn ist doch eine großartige Sache: Es beginnt im Augenblick der Geburt eines Menschen sofort zu arbeiten und hört damit nicht auf, bis dieser Mensch sich erhebt, um eine Rede zu halten [William Faulkner]

Das menschliche Herz hat eine fatale Neigung, nur etwas Niederschmetterndes Schicksal zu nennen. [Albert Camus]

Hören Sie nicht auf das, was die Kritiker sagen. Für einen Kritiker ist noch nie ein Denkmal errichtet worden. [Jean Sibelius, fin. Komponist, 1865-1957]

Für augenblicklichen Gewinn verkaufe ich die Zukunft nicht. [Werner von Siemens]

Liebe ist die einzige Sklaverei, die als Vergnügen empfunden wird. [George Bernard Shaw, irischer Dramatiker, 1856-1950]

Die Theologie nimmt in der Religion etwa denselben Platz ein wie die Gifte unter den Nahrungsmitteln. [Napoleon I.]

Wer Hunde liebt, muss auch die Flöhe mit in Kauf nehmen. [aus Sambia]

Gesegnet seien jene, die nichts zu sagen haben und den Mund halten. [Oscar Wilde, brit. Schriftsteller, 1854-1900]

Der Staatsdienst muss zum Nutzen derer geführt werden, die ihm anvertraut sind, nicht zum Nutzen derer, denen er anvertraut ist. [Marcus Tullius Cicero, röm. Politiker, 196-43 v.Chr.]

Mit Vegetariern muss man diskutieren, sobald sie eine Wurstfabrik geerbt haben. [Danny Kaye, amerikan. Filmkomiker, 1913-1987]

Das Schwierige am Diskutieren ist nicht, den eigenen Standpunkt zu verteidigen, sondern ihn zu kennen. [Andre Maurois]

Die schwierigste Turnübung ist es immer noch, sich selbst auf den Arm zu nehmen! [Werner Finck]

Mit einem wilden Löwen ist es leichter, dauerhaft Freundschaft zu halten, als mit einem Menschen, der neugierig ist. [aus Mauretanien]

Der Frühling ist zwar schön, aber wenn der Herbst nicht wäre, wäre zwar das Auge satt, der Magen aber leer. [Friedrich von Logau]

Ich halte es für völlig unwichtig, wer abstimmt und für wen. Äußerst wichtig hingegen ist, wer die Stimmen auszählt - und wie. [Josef Stalin]

Wann wird ein Junggeselle alt? - Wenn man ihn nicht mehr fragt, wann er zu heiraten gedenke, sondern, warum er nicht geheiratet hat.