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Zitate | Seite 17

Wenn über das Grundsätzliche keine Einigkeit besteht, ist es sinnlos, miteinander Pläne zu schmieden. [Konfuzius]

Das Geld, das man hat, verhilft uns zur Freiheit; das Geld, dem man nachjagt, macht uns zu Knechten. [Jean-Jacques Rousseau]

Wenn du etwas so machst, wie du es seit zehn Jahren gemacht hast, dann sind die Chancen recht groß, dass du es falsch machst. [Charles Kettering, amerikan. Ing., 1876-1958]

Dieselben Naturkräfte, die uns ermöglichen, zu den Sternen zu fliegen, versetzen uns auch in die Lage, unseren Stern zu vernichten. [Wernher von Braun]

Leute, die auf Rosen gebettet sind, verraten sich dadurch, dass sie immerzu über die Dornen jammern. [Francoise Sagan]

Wir lernen aus Erfahrung, dass die Menschen nichts aus Erfahrung lernen. [George Bernhard Shaw, ir. Dramatiker, 1856-1950]

Zwei Dinge bedrohen ständig die Welt: die Ordnung und die Unordnung. [Albert Einstein]

Ein Kluger bemerkt alles. Ein Dummer macht über alles eine Bemerkung. [Heinrich Heine]

Alles im Leben hat seinen Preis; auch die Dinge, von denen man sich einbildet, man kriegt sie geschenkt. [Theodor Fontane]

Jede Krise birgt nicht nur Gefahren, sondern auch Möglichkeiten. [Martin Luther King]

Die zehn Gebote sind deswegen so kurz und logisch, weil sie ohne Mitwirkung von Juristen zustande gekommen sind. [Charles de Gaulle, franz. Politiker & General, 1890-1970]

Ob ein Mensch klug ist, erkennt man an seinen Antworten. Ob ein Mensch aber weise ist, erkennt man an seinen Fragen. [Nagib Mahfus]

Wie glücklich viele Menschen wären, wenn sie sich genausowenig um die Angelegenheiten anderer kümmern würden wie um die eigenen. [Georg Christoph Lichtenberg, dt. Schr. u. Physiker, 1742-1799]

Tatsachen schafft man nicht dadurch aus der Welt, dass man sie ignoriert. [Alous Huxley]

Die Wissenschaft hat keine moralische Dimension. Sie ist wie ein Messer. Wenn man sie einem Chirurgen und einem Mörder gibt, gebraucht es jeder auf seine Weise. [Werner v. Braun, dt. amerikan. Physiker, 1912-77]

Das Vergleichen ist das Ende des Glücks und der Anfang der Unzufriedenheit. [Sören Kierkegaard]

Manche Menschen versuchen, von ihren Fehlern abzulenken, indem sie auf die Fehler anderer hinweisen. Leider funktioniert diese Taktik meistens. [Roland Spindler]

Manche Menschen würden eher sterben als nachzudenken. Und sie tun es auch. [Bertrand Russel]

Man muss manchmal von einem Menschen fortgehen, um ihn zu finden. [Heimito von Doderer]

Man wird nicht dadurch besser, dass man andere schlecht macht. [Heinrich Nordhoff]

Wir sind nicht nur verantwortlich für das, was wir tun, sondern auch für das, was wir nicht tun. [J. B. Moliere]

Nicht ist schwerer und nichts erfordert mehr Charakter, als sich im offenem Gegensatz zu seiner Zeit zu befinden und laut "Nein" zu sagen. [Kurt Tucholzky]

Erkannte und eingestandene Irrtümer waren schon immer die beste Grundlage für neue Einsichten. [Günther Grass]

Der Verstand und die Fähigkeit ihn zu gebrauchen, sind zwei verschiedene Gaben. [Franz Grillparzer]

Gedanken und Wege trennen die Menschen. [Aus Abessinien]

Leih jedem Dein Ohr, doch wenigen deine Stimme. [Shakespeare]

Der Gipfel des Ruhms ist, wenn man seinen Namen überall findet, nur nicht im Telefonbuch. [Henry Fonda, am. Schauspieler u. Regisseur]

Der Moment des Sieges ist viel zu kurz, um nur dafür zu leben. [Martina Navratilova]

Der Ungebildete glaubt das, was ihm paßt. [Ludovico Ariosto]

Freiheit bedeutet Verantwortung. Deshalb wird sie von den meisten Menschen gemieden. [George B. Shaw]

Erotik ist die Überwindung von Hindernissen. Das Verlockendste und populärste Hindernis ist die Moral. [Karl Kraus, österr. Schriftsteller, 1874-1936]

Denken ist die Arbeit des Intellekts, Träumen sein Vergnügen. [Victor Hugo]

Arbeit ist die ewige Last, ohne die alle übrigen Lasten unerträglich würden. [Klaus Mann]

Denken ist die schwerste Arbeit, die es gibt. Das ist wahrscheinlich auch der Grund, warum sich so wenige Leute damit beschäftigen. [Henry Ford]

Nichts auf dieser Welt verbindet so stark wie gemeinsame Abneigung gegen einen Dritten. [René Clair]

Das gute Gedächtnis ist wie ein Sack, es behält alles. Das bessere Gedächtnis ist wie ein Sieb, es behält nur, worauf es ankommt. [Hellmut Walters, dt. Aphoristiker, geb. 1930]

Tropft ein durchlöcherter Krug, dann weiß man, dass noch Wasser darin ist. [aus Mali]

Hohle Gefäße geben mehr Klang als gefüllte. Ein Schwätzer ist meist ein leerer Kopf. [August von Platen, dt. Dichter, 1796-1835]

Mittelmäßige Geister verurteilen gewöhnlich alles, was über ihren Horizont geht. [Francois Duc de La Rochefoucauld, frz. Schriftst., 1613-1680]

Es ist keine Höflichkeit, dem Lahmen den Stock tragen zu wollen. [Arthur Schnitzler]

Wenn man die Inschriften auf den Friedhöfen liest, fragt man sich unwillkürlich, wo denn eigentlich die Schurken begraben liegen. [Peter Sellers]

Militärische Intelligenz ist ein Widerspruch in sich. [Groucho Marx]

Lernen, ohne nachzudenken, ist verlorene Zeit; nachzudenken ohne zu lernen ist von Übel. [Konfuzius]

Um sicher Recht zu tun, braucht man sehr wenig vom Recht zu wissen. Allein, um sicher Unrecht zu tun, muss man die Rechte studiert haben. [Georg Christoph Lichtenberg]

Kein Abschied auf der Welt fällt schwerer als der Abschied von der Macht. [Charles Maurice de Talleyrand]

Moral zu predigen ist ebenso leicht wie Moral zu begründen schwer ist. [Nietzsche, dt. Philosoph, 1844-1900, Unzeitgemäße Betrachtungen]

Wer einen Fehler gemacht hat und ihn nicht korrigiert, begeht einen zweiten. [Konfuzius]

Erfolg besteht darin, dass man genau die Fähigkeiten hat, die im Moment gefragt sind. [Henry Ford]

Auf zweierlei sollte man sich nie verlassen: Wenn man Böses tut, dass es verborgen bleibt; wenn man Gutes tut, dass es bemerkt wird. [Ludwig Fulda, dt. Bühnenautor, 1862-1939]

Es gibt Menschen, denen der Geduldsfaden schon beim Einfädeln reißt. [Gerhard Uhlenbruck]