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Zitate | Seite 16

Wer Gesetze macht, muss streng sein; wer sie anwendet, milde. [aus Taiwan]

Heute kennt man von allem den Preis, von nichts den Wert. [Oscar Wilde]

Die meisten Meinungen kommen zustande, indem man vergißt, wo man sie gehört oder gelesen hat. [Moritz Heimann, dt. Schriftsteller, 1868-1925]

Der einzige Mensch, der sich vernünftig benimmt, ist mein Schneider. Er nimmt jedes mal neu Maß, wenn er mich trifft, während alle anderen immer die alten Maßstäbe anlegen in der Meinung, sie paßten auch heute noch. [George Bernard Shaw, irischer Dramatiker, 1856-1950]

Die meisten Menschen können nicht richtig zuhören. Sie filtern nämlich das, was sie hören, durch ihre eigenen Erfahrungen und lesen ihr Leben in das Leben des anderen hinein. [Stephen Corey]

Die meisten Menschen lassen sich mit dem Schein genauso gut abspeisen wie mit der Wirklichkeit. [Machiavelli]

Die meisten Menschen sind bereit zu lernen, aber nur die wenigsten, sich belehren zu lassen. [Winston Churchill]

Die meisten Menschen sterben an ihren Medikamenten und nicht an ihren Krankheiten. [Jean Moliere, frz. Dichter, 1622-1673]

Lesen heißt mit einem fremden Kopf statt dem eigenen zu denken. [Schopenhauer]

Ärgere dich nicht darüber, dass der Rosenstrauch Dornen trägt, sondern freue dich darüber, dass der Dornenstrauch Rosen trägt. [aus Arabien]

Man braucht nicht immer denselben Standpunkt zu vertreten, denn niemand kann einen daran hindern, klüger zu werden. [Adenauer]

Wer von der Quantentheorie nicht schockiert ist, hat sie nicht verstanden. [Niels Bohr]

Nichts kann rückgängig gemacht werden, was einmal gedacht wurde. [Friedrich Dürrenmatt]

Wenn du ein Schiff bauen willst, so trommle nicht Männer zusammen, um Holz zu beschaffen, Werkzeuge vorzubereiten, Aufgaben zu vergeben und die Arbeit einzuteilen, sondern lehre die Männer die Sehnsucht nach dem weiten, endlosen Meer. [Antoine de Saint-Exupéry, Die Stadt in der Wüste]

Sex ist nur schmutzig, wenn er richtig gemacht wird. [Woody Allen, am. Schauspieler u. Regiesseur, *1935]

Der Utopist sieht das Paradies, der Realist das Paradies plus Schlange. [Friedrich Hebbel, dt. Dichter, 1813-1863]

Zahme Vögel singen von Freiheit. Wilde Vögel fliegen. [John Lennon]

Niemand ist so jung, dass er nicht lehren und niemand so alt, dass er nicht lernen kann. [Desideria Storm in den Mund gelegt von Marion Zimmer Bradley]

Beliebtheit sollte kein Maßstab für die Wahl von Politikern sein. Wenn es auf die Popularität ankäme, säßen Donald Duck und die Muppets längst im Senat. [Orson Welles, amerik. Schauspieler, Regisseur & Schriftsteller, 1915-85]

Auch Götter sterben, wenn niemand mehr an sie glaubt. [Jean Paul Sartre, franz. Philosoph, 1905-1980]

Wenn Du das Trinken aufgeben willst, sehe Dir mit nüchternen Augen einen Betrunkenen an. [aus China]

Ein Maß von Unerreichbarkeit ist ein Teil gelebter Freiheit. Ständige Erreichbarkeit entwickelt sich zur Knechtschaft. [Jürgen Schmidt]

Mode ist so unerträglich häßlich, dass wir sie alle Halbjahre ändern müssen. [Oscar Wilde, engl. Schriftsteller, 1854-1900]

Der einzige Unterschied zwischen einer Laune und der 'ewigen Liebe' besteht darin, dass die Laune etwas länger dauert. [Oscar Wilde, engl. Schriftsteller, 1854-1900]

Vorschnelle Urteile soll man vermeiden. Wer weiß denn schon, ob unser Feind nicht der treue Freund eines anderen ist? [André Maurois]

Natürlicher Verstand kann fast jeden Grad von Bildung ersetzen, aber keine Bildung den natürlichen Verstand. [Arthur Schopenhauer, dt. Philosoph, 1788-1860]

Die meisten von uns sind wie Litfaßsäulen. Wer zuletzt was draufklebt, hat recht. [Johannes Leppich, dt. Jesuitenpater]

Wer mit den Wölfen heult, wird kurz oder lang von ihnen zerrissen. [Adolf Spemann]

Bei manchem Werk eines berühmten Mannes möchte ich lieber lesen, was er weggestrichen hat, als das, was er hat stehen lassen. [Ch. Lichtenberg]

Es ist mehr wert, jederzeit die Achtung der Menschen zu haben, als gelegentlich ihre Bewunderung. [Jean-Jaques Rosseau]

Pessimismus wird nur von den Optimisten verbreitet. Die Pessimisten sparen ihn für schlechtere Zeiten auf. [Gabriel Laub]

Rede lieber, anstatt zu kämpfen. Handle lieber, anstatt zu reden. Kämpfe immer darum, dass du reden und handeln kannst.

Im Leben muss man wählen, Geld zu verdienen oder es auszugeben. Es bleibt nicht genug Zeit, beides zu tun. [Edouard Bourdet, frz. Dramatiker, 1887-1945]

Das größte Übel, das wir unseren Mitmenschen antun können, ist nicht, sie zu hassen, sondern ihnen gegenüber gleichgültig zu sein. Das ist absolute Unmenschlichkeit. [George Bernard Shaw, irischer Dramatiker, 1856-1950]

Denn die glücklichsten Menschen sind die Unwissenden. [Michail Jurewitsch Lermontow]

Der Weg am Abgrund entlang ist oft der Einzige um ihn herum. [Andre Brie]

Die Natur macht Frauen verschieden - die Mode macht sie gleich. [Christine von Schweden, Aphoristikerin, 1626-1689]

Statt zu klagen, dass wir nicht alles haben, was wir wollen, sollten wir lieber dankbar sein, dass wir nicht alles bekommen, was wir verdienen. [Dieter Hildebrandt]

Sei klüger als die anderen, wenn Du kannst, aber sage es ihnen nicht. [Lord Chesterfield]

Der ewige Jammer mit den Weltverbesserern ist, dass sie nie bei sich selber anfangen. [Thornton Wilder]

Erst wenn man genau weiß, wie die Enkel ausgefallen sind, kann man beurteilen, ob man seine Kinder gut erzogen hat. [Erich Maria Remarque]

Tätig ist man immer mit einem gewissen Lärm. Wirken geht in der Stille vor sich. [Peter Bamm]

Je länger man vor der Tür zögert, desto fremder wird man. [Franz Kafka]

In Deutschland wird es keine Revolution geben, weil man dazu den Rasen betreten müßte. [Stalin, sowj. Politiker, 1879-1953]

Jedermann kann für die Leiden eines Freundes Mitgefühle aufbringen. Es bedarf aber eines wirklich edlen Charakters, um sich über die Erfolge eines Freundes zu freuen. [Oscar Wilde, brit. Schriftsteller, 1854-1900]

Geistlose kann man nicht begeistern, aber fanatisieren kann man sie. [Marie von Ebner-Eschenbach, österr. Schriftst. 1830-1916]

Der Staat kann uns nichts geben, ohne uns anderer Dinge zu berauben. [Heinrich Heine]

Das große Karthago führte drei Kriege. Es war noch mächtig nach dem ersten, noch bewohnbar nach dem zweiten. Es war nicht mehr auffindbar nach dem dritten. [Berthold Brecht, dt. Schriftsteller, 1898-1856]

Nicht der Mangel an Liebe, sondern der Mangel an Freundschaft macht unglückliche Ehen. [Friedrich Nietzsche]