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Zitate | Seite 11

Mit dem Aberglauben ist es auch so eine Sache. Ich habe noch keinen Menschen getroffen, der sein 13. Monatsgehalt zurückgegeben hat. [Fritz Muliar]

Es gibt allemal einen Narren mehr, als jeder glaubt. [Lichtenberg]

Welcher auswuchs des Datenschutzes ermöglicht es einem Unbekannten, mich in meiner Privatsphäre unerkannt und anonym zu stören? [frei nach Andreas Unterberger, "Die Presse"]

Laß dir das Unglück anderer zur Warnung dienen, damit dein Unglück nicht anderen zur Warnung dienen muß. [Saadi]

Wenn du die Wahl hast zwischen zwei Übeln, wähle keines von beiden. [Charles Spurgeon]

Es gibt drei Sorten von Lügen: Lügen, gemeine Lügen und Statistiken. [Mark Twain]

Es gibt eine Theorie, die besagt, wenn irgendwer jemals genau herausfindet, wozu das Universum da ist und warum es da ist, dann verschwindet es auf der Stelle und wird durch noch etwas Bizarreres und Unbegreiflicheres ersetzt. - Es gibt eine andere Theorie, nach der das schon passiert ist. [Douglas Adams]

Ich sah einen Kleinen Jungen, der trug ein Licht. Ich fragte ihn: "Wo ist denn das Licht her?" Da blies er es aus und fragte zurück: "Kannst Du mir sagen, wo es nun hingegangen ist?" [Hassan v. Basra]

Steuern erheben heißt, die Gans so zu rupfen, dass man möglichst viele Federn bei möglichst wenig Geschnatter erhält. [Finanzminister von Ludwig XIV]

Man muss gegen den Strom schwimmen, um an die Quelle zu gelangen. [aus China]

Niemand ist zufällig gut, die Tugend muss man lernen. [Seneca]

Theorie ist, wenn man alles weiß und nichts funktioniert. Praxis ist, wenn alles funktioniert und keiner weiß, warum.

Es gibt kaum etwas auf dieser Welt, dass nicht irgend jemand ein wenig schlechter machen und etwas billiger verkaufen könnte. Und die Menschen, die sich nur am Preis orientieren, werden die gerechte Beute solcher Machenschaften. [John Ruskin]

Mancher klopft mit dem Hammer an der Wand herum und glaubt, er treffe jedesmal den Nagel auf den Kopf. [Goethe]

Was aus Liebe getan wird, geschieht immer jenseits von Gut und Böse. [Friedrich Wilhelm Nietzsche]

Was der liebe Gott vom Geld hält, kann man an den Leuten sehen, denen er es gibt. [Peter Bramm]

Solange man sein Geld noch zählen kann ist man kein reicher Mann. [Jean-Paul Getty]

Was man mit Gewalt nimmt, kann man nur mit Gewalt behalten. [Mathatma Gandhi]

Nur ein mittelmäßiger Mensch ist immer in seiner besten Verfassung. [Somerset Maugham]

Ja, man muss seinen Feinden verzeihen, aber nicht eher, als bis sie gehenkt worden. [Heinrich Heine]

Wer gar nichts macht, macht nichts verkehrt. [Wilhelm Busch]

Es gibt nur eine Zeit, in der es wesentlich ist aufzuwachen. Diese Zeit ist jetzt. [Buddha]

Ordnung ohne Liebe macht kleinlich

Auf das Schöne, das keine Freude bringt, verzichte ich gern und verachte auch seine törichten Anbeter. [Epikur]

Wer vor seinem dreißigsten Lebensjahr niemals Sozialist war, hat kein Herz. Wer nach seinem dreißigsten Lebensjahr noch Sozialist ist, hat keinen Verstand. [Benedetto Croce]

Idioten sind eine weise Einrichtung der Natur, die es den Dummköpfen erlaubt, sich für klug zu halten. [Orson Welles]

Angeber sind Sprachriesen, in denen sich Denkzwerge verstecken. [Werner Mitsch]

Manches Vergnügen besteht darin, das man mit Vergnügen darauf verzichtet. [Peter Rosegger]

Es gibt vier Typen von Menschen in der Welt: die Liebenden, die Opportunisten, die Zuschauer und die Schwachsinnigen. Die Letzteren sind die Glücklichsten. [Hippolyte Taine]

Um klar zu sehen, genügt oft ein Wechsel der Blickrichtung. [Antoine de Saint-Exupéry]

Ein Tor, der kein Wort sagt, unterscheidet sich nicht von einem Gelehrten, der still ist. [Molière]

Das Gerücht muss erst drei Mal um die Welt gehen, bis sich die Wahrheit die Schuhe anzieht. [Mark Twain]

Gleichgültigkeit ist die mildeste Form der Intoleranz. [Karl Jaspers]

Nicht da ist man daheim, wo man seinen Wohnsitz hat, sondern da, wo man verstanden wird. [Christian Morgenstern]

Jeder Tag an dem du nicht lächelst, ist ein verlorener Tag. [Charlie Chaplin]

Anteilnahme ist die gesellschaftliche Form der Zudringlichkeit. [Hans Lohberger]

Handle an mir, wie es deiner würdig ist, nicht, wie es meiner würdig ist. [Saadi]

Wovon man nicht sprechen kann, darüber muss man schweigen. [Ludwig Wittgenstein]

Die Liebe besteht zu drei Viertel aus Neugier. [Giacomo Casanova]

Die Liebe ist das Leben des Weibes, aber eine Episode im Leben des Mannes. [Jean Paul]

Es ist besser, unvollkommene Entscheidungen durchzuführen, als immerzu nach vollkommenen Entscheidungen zu suchen, die es niemals geben wird. [Charles de Gaulle]

Pflichtbewußtsein ohne Liebe macht verdrießlich

Wer verborgen bleibt, hat ein schönes Leben. [Ovid]

Wollt ich vernünftig leben - dann braucht ich ja keinen Arzt! [Otto Weiß]

Im menschlichen Tun liegt stets der Keim des Scheiterns.

Wir sind auf Erden um das Glück zu suchen, nicht um es zu finden. [Sidonie-Gabrielle Colette]

Wir werden nicht geliebt, weil wir so gut sind, sondern weil diejenigen, die uns lieben gut sind. [Leo Tolstoi]

Die Leidenschaften sind die einzigen Redner, die immer überzeugen. [Francois de la Rouchefoucauld]

Es ist unklug, zu viel zu bezahlen, aber es ist noch schlechter, zu wenig zu bezahlen. Wenn Sie zu viel bezahlen, verlieren Sie etwas Geld, das ist alles. Wenn Sie dagegen zu wenig bezahlen, verlieren Sie manchmal alles, da der gekaufte Gegenstand die ihm zugedachte Aufgabe nicht erfüllen kann. Das Gesetz der Wirtschaft verbietet es, für wenig Geld viel Wert zu erhalten. Nehmen Sie das niedrigste Angebot an, müssen Sie für das Risiko, das Sie eingehen, etwas hinzurechnen. Und wenn Sie das tun, dann haben Sie auch genug Geld, um für etwas Besseres zu bezahlen. [Rob Ruskin]

Fernsehen macht die Dummen dümmer und die Schlauen schlauer. [Viktor Kling]