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Zitate | Seite 1

Demokratie ist die wiederholt auftauchende Vermutung, dass mehr als die Hälfte der Leute in mehr als der Hälfte der Fälle recht haben. [E. B. White]

Es ist dem Untertanen untersagt, den Maßstab seiner beschränkten Einsicht an die Handlungen der Obrigkeit anzulegen. [Kurfürst Friedrich Wilhelm von Brandenburg]

In einen hohlen Kopf geht viel Wissen. [Karl Kraus]

Die Erde ist das einzige Irrenhaus, das von seinen Insassen verwaltet wird. [U. Schmidt]

Das Gehirn ist ein Organ, mit dem wir denken, dass wir denken. [Ambrose Bierce]

Die Geschichte wiederholt sich nicht, wohl aber die Leichtfertigkeit, mit der sie gemacht wird. [W. Weidner]

Es ist durchaus denkbar, dass der Krieg der Vater aller Dinge ist - der Vater aller Menschen ist er garantiert nicht. [Werner Schneyder]

Das Leben ist eine Anstrengung, die einer besseren Sache würdig wäre. [Karl Kraus]

Da man Macht haben muss, um das Gute durchzusetzen, setzt man zunächst das Schlechte durch, um Macht zu gewinnen. [Ludwig Marcuse]

Mathematik ist die Wissenschaft, bei der man nicht weiß, wovon man spricht, noch ob das, was man sagt, wahr ist. [Bertrand Russell]

Herr, vergib Ihnen, denn sie wissen, was sie tun! [Karl Kraus]

Der Mensch kommt unter allen Tieren dem Affen am nächsten. [G. C. Lichtenberg]

Der Mensch ist der einzige Primat, der seine Artgenossen ohne biologischen und ökonomischen Grund tötet und quält und der dabei Befriedigung empfindet.  [Erich Fromm]

Logiker, die philosophieren, sind scharfsinnige Irre. [R. Vollmann]

"Optimist" ist ein anderes Wort für Dummkopf. [Gustave Flaubert]

Politik ist die Kunst, die Leute daran zu hindern, sich um das zu kümmern, was sie angeht. [P. Valéry]

Es ist nicht genug, beschäftigt zu sein; das sind auch die Ameisen. Die Frage ist: Womit sind wir beschäftigt? [Henry David Thoreau]

Großes muss groß beurteilt werden. Sonst wird es meinen, es sei ein Fehler des Gegenstandes, was in Wirklichkeit unser eigener ist. [Lucius Seneca]

Ich verschiebe niemals auf morgen, was sich auch übermorgen erledigen lässt. [Oscar Wilde]

Der Unterschied zwischen Psychiater und Patient: der eine hat den Schlüssel. [B. Schleppey]

In zweifelhaften Fällen entscheide man sich für das Richtige. [Karl Kraus]

Der Unterschied zwischen einem Irrenhaus und unserer Gesellschaft ist, dass man im Irrenhaus die Patienten von den Ärzten durch die weißen Kittel der letzteren unterscheiden kann. [Anonym]

Wenn eine Frau nicht spricht, soll man sie um Himmels willen nicht unterbrechen. [Enriyeu Castaldo]

Der gute Ruf einer Frau beruht auf dem Schweigen mehrerer Männer. [Maurice Chevalier]

Vorsicht vor einem Weibe, welches logisches Denken offenbart! Denn Logik und das Weib sind so heterogen, dass es Unnatur ist, wenn sie zusammen auftreten. [Johannes Cotta]

Es gibt drei Arten von Frauen: die schönen, die intelligenten und die Mehrheit. [Rainer Werner Fassbinder]

Frauen sind für mich wie Elefanten. Ich sehe sie gern an, aber ich würde keinen haben wollen. [W.C. Fields]

Die große Frage, die ich trotz meines dreißigjährigen Studiums der weiblichen Seele nicht zu beantworten vermag, lautet: 'Was will eine Frau eigentlich?' [Sigmund Freud]

Wenn eine Frau sich die Lippen nachzieht, so ist das, wie wenn ein Soldat sein Maschinengewehr putzt. [Bob Hope]

Drei Arten von Männern versagen im Verstehen der Frauen: junge Männer, Männer mittleren Alters und alte Männer. [irisches Sprichwort]

Womit verhüten Emanzen? Mit dem Gesicht! [Oskar Lafontaine]

Der Charakter einer Frau zeigt sich nicht, wo die Liebe beginnt, sondern wo sie endet. [Rosa Luxenburg]

Frauen verbinden am liebsten die Wunden, die sie selbst geschlagen haben. [Jacques Marchand]

Nichts ist schlimmer als eine Frau, selbst wenn sie gut ist. [Menander]

Die Frau ist der annehmbarste Naturfehler. [John Milton]

Der Zweck heiligt die Mittel. Dies muss sich der liebe Gott gedacht haben, als er das Weib erschuf. [Thomas Niederreuther]

Alle Frauen sind Prostituierte, außer unserer Mutter und der Frau, die wir im Augenblick lieben. Die tugendhaften Frauen sind so sporadische Fälle wie die Ausgemusterten und die Fahnenflüchtigen. [Pitigrilli]

Frauen: austauschbare Werkzeuge zu einem stets gleichen Vergnügen. [Marcel Proust]

Wenn du siehst, wen einige Mädchen heiraten, weißt du, wie sehr sie es hassen müssen, ihren Lebensunterhalt selbst zu verdienen. [Helen Rowland]

Einmal weiblich, immer weiblich. Die Natur ist zwar nicht unfehlbar, doch hält sie stets an ihren Fehlern fest. [Saki]

Das niedrig gewachsene, schmalschultrige, breithüftige und kurzbeinige Geschlecht das schöne zu nennen, dies konnte nur der vom Geschlechtstrieb umnebelte männliche Intellekt fertig bringen. [Arthur Schoppenhauer]

Frauen sind wie Übersetzungen: die schönen sind nicht treu und die treuen sind nicht schön. [George Bernard Shaw]

Es ist Sache der Frau, so früh wie möglich zu heiraten. Die Aufgabe des Mannes ist es, so lange unverheiratet zu bleiben wie er kann. [George Bernard Shaw]

Bei der Brautwerbung ist der Mann solange hinter einer Frau her, bis sie ihn hat. [Jacques Tati]

Fürchte den Bock von vorn, das Pferd von hinten und das Weib von allen Seiten. [Anton Tschechow]

Mit den Mädchen muss man schlafen, wozu sind sie sonst da! [Kurt Tucholsky]

Die Frau kontrolliert ihren Sex, weil sie für Sex all das bekommt, was ihr noch wichtiger ist als Sex. [Esther Vilar]

Die Frau ist ein menschliches Wesen, das sich anzieht, schwatzt und sich auszieht. [Voltaire]

Das Verhältnis von Mann und Weib ist kein anderes als das von Subjekt und Objekt. Der Mann ist das Etwas, das Weib ist das Nichts. [Otto Weininger, Schüler Schopenhauers]

Es ist nicht wahr, dass Frauen einen Mann suchen, der viel arbeitet, es genügt ihnen einer, der viel verdient. [aus der Zeitschrift "Werben und Verkaufen"]