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Rätselgedichte, Rätselreime

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Sphinx und Clio

von Friedrich Zuckschwerdt

Das Rätselwerk von Friedrich Zuckschwerdt ist sehr umfangreich, daher haben wir jedem Werk eine eigene Seite gewidmet: Sphinx und Harmonia, Sphinx und Clio.

 

Sphinx und Clio

oder Sammlung der besten und neuesten Räthsel, Charaden, Logogriphen und Anagrammen, nebst einem Blumenkranze für Stammbücher.

Verlag: Petsch und Winkler, Berlin
Datum:
Seiten: ?
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Lexikon

Die Sphinx (gr. »Würgerin«) ist in der griechischen Mythologie ein Ungeheuer, ein geflügelter Löwe mit dem Kopf einer Frau. Sie galt als Dämon der Zerstörung und des Unheils. Die Sphinx hielt sich auf dem Berg Sphingion westlich von Theben auf und gab den vorbeikommenden Reisenden immer das gleiche Rätsel auf. Diejenigen, die das Rätsel der Sphinx nicht lösen konnten, wurden von ihr erwürgt und dann verschlungen. Ödipus löste das Rätsel und als er die richtige Antwort aussprach, stürzte sich die Sphinx von ihrem Felsen in den Tod. Theben war befreit, aber das tragische Schicksal des Ödipus nahm seinen Lauf.

Klio, Kleio oder Clio (»die Rühmerin«) ist in der griechischen Mythologie eine der neun Musen. Sie ist die Muse der Heldendichtung und Geschichtsschreibung. In einigen mythologischen Schriften wird sie jedoch auch als Muse des Lyraspiels bezeichnet.

Wie alle Musen ist Klio eine Tochter des Zeus und der Mnemosyne. Klio hatte mit Pierus, dem König von Makedonien, (in anderen Quellen auch Oibalos von Sparta oder Amyklas) den gemeinsamen Sohn Hyazinth. Einige Quellen machen Klio auch zur Mutter von Hymenaios. Andere erzählen von ihr als Mutter des Linus von Argos.

Die Attribute von Klio sind die Papyrusrolle und ein Griffel. Klio ist die Schutzpatronin der Historiker.

Quellen und Copyright

Die Werke von Friedrich Zuckschwerdt sind gemeinfrei, da deren Verfasser vor mehr als 70 Jahren verstorben ist.

Rätsel in Sphinx und Clio

Wir haben hier nur die Originalrätsel aufgenommen; d.h. Rätsel, die in Sphinx und Clio erstveröffentlicht wurden.

# Erste Zeilen des Rätsels @
10809 Nicht in des rauen Nordens kalten Regionen, Wo Tellus 1  
10816 Zu des Himmels hohen Bogen, Heb' ich stolz mein Haupt 35  
10830 Ich habe drei Glieder, nimm zwei von den dreien; Sie 25  
10835 Wenn ich dir die Ersten gebe, Wirst du, was die Dritte 264  
10847 Mein Erstes ist der frohen Laune Kind. Die beiden Andern 238  
10865 Schauet das friedliche Lamm, und die tändelnden Täub 174  
10882 Es scheret und reinigt das ganze Wort, Und schlägt dir 142  
10909 Was stürmt mit wildem Mut Ins grause Schlachtgewühl? 89  
10924 Das Ganze magst du lesen, wie du willst, Vor- oder rück 129  
10943 Der Deutschen Dichter Einer nennt mein Wort; Wirfst du 167  
10952 Hätt' Amors Köpfchen der Doktor Gall In seinen Forscher 203  
10977 Mein erster Teil nennt jenen Quell des Lebens, Den 78  
10988 Wir wandeln durch das Reich der Lüfte, Bewohnen moder 137  
10994 Wenn meine Eltern friedlich sich vertragen, So kann ich 85  
10999 Unsichtbar bin ich, und man fühlt mich doch; Man hat 34  
12406 Mit einem L bin ich der Unschuld Bild, Durchtändle sorglos 4  
12417 Das Ganze nennt dir einen Weibernamen, Berühmt durch 20  
12428 Fünf Zeichen; zwei und zwei sich gleich, Sie bilden 61  
12439 Mich kennt ein jeder, jeder lernt Mich näher kennen; doch 47  
12450 Mein Erstes will der Unbescheidne haben. Mein Zweites 255  
12451 Die Ersten kommen nur bei Nacht, Und sind auf Raub und 223  
12462 Mein Erstes ist ein gut Gericht; Der will es jung, der will 222 M
12473 Wie lieblich sie duften, wie freundlich sie blühn, Der Lieb' 184  
12484 Feurig drücket den Kuss auf die beiden ersten der Bräut 124  
12495 Mich lebt nur des Helios feurige Glut, Im Süden, da haus' 150 M
# ist die Nummer des Rätsels hier bei uns
ist die Nummer des Rätsels in Sphinx und Clio
@ ist der Verfasser des Rätsels: Z = Friedrich Zuckschwerdt; S = K. Stein; M = Friedrich Müller
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