Das Werk ist gemeinfrei, da das Werk vor mehr als 70 Jahren erschienen ist
und über die Verfasserin nichts bekannt ist.
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Erste Zeilen des Rätsels |
∞ |
| 11606 |
Ein herrlich Leben führe ich, Das muss ich selber |
1 |
| 11617 |
Es hat eine schöne, runde Gestalt; Ist wie Kristall
so |
33 |
| 11640 |
Du sprichst eine Sprache so wunderbar, Verstanden in |
20 |
| 11649 |
Sonne, du liebe Sonne, Wie malest du so schön. Die |
63 |
| 11653 |
Ich bin rund, oder eckig, flach, stets klein Besitz'
eine |
52 |
| 11662 |
Ich bin nicht größer wie eine Nuss; Verfertigt
wunderfein |
31 |
| 11673 |
Mächtig, prächtig zieht's seine Kreise, Sein Auge ist
klug |
46 |
| 11674 |
Trüb und schwer, wie Stimmung bei der Leichenfeier |
25 |
| 11681 |
Gar öd' wär euer Leben Wenn wir nicht wären dabei.
|
7 |
| 11695 |
Zu dein oft schweren Kampf des Lebens Hat liebevoll |
36 |
| 11704 |
Es ist ein Gruß aus dem Himmelsraum Schwebt feurig |
53 |
| 11720 |
Bei dir du schönes junges Kind, Am ersten man es
find't. |
61 |
| 11726 |
An der Weltenmeere Strand Ein Wunder sich vollzieht. |
49 |
| 11732 |
Der Wunder größtes allüberall: Der Vogel singt's mit |
22 |
| 11737 |
Es hat nichts gelernt, wird niemals alt Und kann doch |
35 |
| 11751 |
Er ist unser Nachbar im Weltenraum Glänzend winkt er |
45 |
| 11762 |
So fern von dir — erfassen kannst du's nicht, Die
Sinne |
12 |
| 11778 |
Nimmt teil an unserem Leide, Erleichtert unsern
Schmerz |
8 |
| 11787 |
In der größten Stille und Einsamkeit Bist du niemals |
32 |
| 11799 |
Wir treten still und stumm an dich heran. Eine ganze |
23 |
| 12709 |
Es sind Geschwister — sie wandern Mit der Erde seit |
6 |
| 12720 |
Wie »in die Ferne« von Bergeshöh', Mit Schatten und |
17 |
| 12721 |
Zu finden ist's in jedem Haus Ob Hütte oder Palast.
|
30 |
| 12732 |
Ich werde gesucht im ganzen Land, Man wünscht mich in |
16 |
| 12743 |
Erstanden aus dem Sonnenball Hat der Geschwister
viel. |
62 |
| 12754 |
Die Zeit in der wir leben An Erfindungen so reich Hat |
51 |
| 12765 |
Ich schaue zurück auf Schönheit und Pracht Auf Reiter |
38 |
| 12776 |
Der Worte und Wörtlein in Hüll' und die Füll' Ganz |
47 |
| 12787 |
In den Strahlen der Sonne bist du, wenn wolkenlos vom |
21 |
| 12798 |
Darf immerwährend schauen In deiner Gedanken Welt. |
5 |
| 13203 |
Nicht Kaiser noch König befehlen mir, Ich tu' was mir |
2 |
| 13214 |
Nun folget mir zu frohem Sein, Zu Kinderglück — zu |
24 |
| 13225 |
Wie du bist — Wo du bist, Das weiß ich nimmer nicht |
14 |
| 13236 |
Dem Alter unschätzbares Gut, Die Jugend bedarf ihrer |
41 |
| 13247 |
Ein merkwürdig Ding! O denket Von zwei Bewegungen |
34 |
| 13258 |
Es gleitet leicht und leise Daher vor meinem Blick.
Es |
60 |
| 13269 |
Kennt ihr die alte Sage Von jenem Vögelein? Wenn |
56 |
| 13280 |
Wir sind des Frühlings liebstes Kind Zuerst noch zart |
59 |
| 13281 |
Ohne Pause, ohne Rast noch Ruh Arbeite ich stetig |
37 |
| 13292 |
Ergreife mich fest zu jeder Zeit »Genieß«, wenn ich |
18 |
| 14105 |
Millionenfach aus lichten Höhn Sendet der Himmel dich |
26 |
| 14116 |
Es ist eine alte bekannte Geschicht Ob Mann, ob Weib
|
44 |
| 14127 |
Ich sehe nirgendwo das Schloss Mit Pagen zierlich und |
58 |
| 14138 |
Es ist ein wundervoller Schall, Stimmt feierlich und |
43 |
| 14149 |
Zwei ganz verschiedene Leben Sind einem Tierlein
klein |
3 |
| 14160 |
Wir sind überall, wir fehlen nirgendwo Wohin Euer
Auge |
39 |
| 14161 |
In euer Leben misch ich mich ein Man nennt mich wohl |
54 |
| 14172 |
Wo leuchtet heller der Sonne Schein? Wo blauet tiefer |
29 |
| 14183 |
Ich bin eine elementare Kraft, Die Wärme bin ich |
4 |
| 14188 |
Da liegst du vor mir: Ruhig — blau, Verklärt von der |
15 |
| 14194 |
Allüberall auf die Erde schaust du, Betrachtest der |
13 |
| 14199 |
Was ist es, das von früh bis spät Durchs ganze Leben |
27 |
| 14680 |
O Weberlein, o Weberlein Wie webst du die Stoffe |
57 |
| 14681 |
Leise, langsam kommt es heran Man hört und sieht es |
48 |
| 14682 |
Vom Sperling bis zum mächt'gen Aar Beherrschte nur |
28 |
| 14683 |
Im golden sonn'gen Ährenfeld Da blüht ein schöner |
9 |
| 14684 |
Nun sage mir, was in der Welt Das größte Gut wohl
ist? |
40 |
| 14685 |
Ohne dich wär kein Leben, Ohne dich keine Macht. Nur |
11 |
| 14686 |
Es sind der Geschwister Sieben Man wähnt nicht glück |
55 |
| 14687 |
So grausam bist du — wie bist du so hart, Kehrest ein |
10 |
| 14688 |
Es kann dir alles sagen Sein Wissen ist gar weit. Es
hat |
42 |
| 14689 |
Dunkel und fremd lieg ich vor dir, Der Weg ganz |
19 |
| 14690 |
Ich kenne ein gar schönes Wort Besteht nicht überall. |
50 |