Andreas Schlosser (* 24. Nov. 1772 Bamberg; † 3. Juni 1815 Forchheim) war ein
Mönch der Benediktinerabtei Michelsberg in Bamberg in Bayern.
Quelle: Deutsches Literatur-Lexikon, Band 15, Schilling-Schnydrig (De Gruyter, 1993)
Die Werke von Andreas Schlosser sind ist frei im Internet als PDF verfügbar
(für alle, die Fraktur lesen können):
Die Werke von Andreas Schlosser sind gemeinfrei, da deren Verfasser
vor mehr als 70 Jahren verstorben ist.
| # |
Erste Zeilen des Rätsels |
∞ |
| 11811 |
Zur blauen Farbe brauchst du mich auch immerhin zur |
1807-01 |
| 11834 |
Man sieht mich nie; doch fühlet man, wie sehr ich |
1807-02 |
| 11847 |
Ich bin geformt wie eine Schlange, sonst hab' ich aber |
1807-03 |
| 11860 |
Ich habe stets mit jeder Geige die schönste Harmonie; |
1807-04 |
| 11868 |
Sechs leben von der Hitze, und strahlen in dem Blitze; |
1807-05 |
| 11873 |
Fünf muss ich haben, wenn ich euch beim Tische dienen |
1807-06 |
| 11884 |
Den Kopf entlehn' ich von der Gans, den Leib von einer |
1807-07 |
| 11896 |
Ich bin ganz eines mit der Ziege bis auf den Kopf, den |
1807-08 |
| 11954 |
An Tier und Menschen wachse ich; Sehr viele Künstler |
1807-09 |
| 13008 |
Drei Silben, mehr als Goldes wert, die schwer ein |
1808-16 |
| 13019 |
Ich stehle nur beim Tage, und was das schönste ist,
ist |
1808-07 |
| 13030 |
Die ersten zwei hat jedes Mädchen hinten, und lässt |
1808-10 |
| 13031 |
Du blutest Freund, was ist dir poch geschehen? Ach,
soll |
1808-01 |
| 13042 |
Sechs kannst du nur mit Mühe zählen, am Pfluge ziehn |
1808-18 |
| 13053 |
Des Wörtchens nur aus zweien kann sich der Jüngling
|
1808-09 |
| 13064 |
Ihr muntern Tierchen dauert mich, verargt mir's aber |
1808-04 |
| 13075 |
Glatt und leicht, oft auch feucht ist mein zartes
Ich; |
1808-15 |
| 13086 |
Das Haus verlass ich nie, du siehst mich nie im
Freien. |
1808-06 |
| 13097 |
Der Kranke sehnt sich oft nach mir, und tanzest du,
so |
1808-17 |
| 13103 |
Sind unsrer zwei, so erhöhen, und erniedrigen wir
Sind |
1809-06 |
| 13114 |
Zwei Silben, beide dienen dir statt Läden, Fenstern
oder |
1809-12 |
| 13125 |
Dem Hase schenkte die Natur von meinen Brüdern zwei; |
1809-01 |
| 13136 |
Ich werde täglich neu geboren, und sterbe ach mit |
1809-04 |
| 13147 |
Zwei Silben hat mein Wort, wovon die erste immer deut |
1809-18 |
| 13158 |
Zehn Züge brauchest du eh du beginnst, wozu du keine |
1809-11 |
| 13169 |
Wann ich befehle, hah! so steht der Mond am Himmel, |
1809-02 |
| 13180 |
Sechs Letter hat mein ganzes Ich; wer zählen kann,
der |
1809-15 |
| 13181 |
Mein Ganzes hat mit zweimal vier der Vogel auch das |
1809-09 |
| 13192 |
Du fährst und gehst nie ohne mich; durch mich
schwingt |
1809-03 |
| 14103 |
Wie eine Schlang' zusammgewunden Spei ich in finstern |
1809-05 |
| 14114 |
Ein Wort aus fünf zusammgemacht dient dir im Winter |
1809-17 |
| 14125 |
Mit Sechsen komm' ich auf die Welt. Mein Ganzes, das |
1809-16 |
| 14136 |
Beliebt es dir, ein schönes Instrument wozu man Mund |
1809-07 |
| 14147 |
Meine erste Silbe schleicht klar durch Flur und
Wiesen, |
1809-10 |
| 14158 |
Weit schuf man oben mich, und unten immer enger; bald |
1809-08 |
| 14169 |
Mit vieren wachse ich im Wald, doch auch auf meinen |
1809-13 |
| 14180 |
Städter Schon als Kinder sprachet lallend ihr mein
erstes |
1809-14 |
| 14110 |
Zwei Wort in einem Silbenpaar; das erste ist ein Kind
|
1808-11 |
| 14111 |
Ich kleines Wörtchen von drei Lettern kann Baum', und |
1808-14 |
| 14122 |
Ich geh' bei allen Wettern aus, nur selten bleibe ich
zu |
1808-05 |
| 14133 |
Die Welt weiß, dass es Zeiten gibt, wo man mich
misset |
1808-08 |
| 14144 |
Man spricht so gern von Neuigkeiten, vom Kriege und
von |
1808-03 |
| 14155 |
Ich wachse aus der Erde, und werde schwarz im Tod'; |
1808-02 |
| 14166 |
Mein Erstes ist dir jeder Freund, der's mit dir treu
und |
1808-13 |
| 14177 |
Ich doppelsilbig Wort bin vorn, wie hinten, bei jeder |
1808-12 |