
Karl Friedrich Müchler
(* 2. Sep. 1763 in Stargard in Pommern; † 12. Jan. 1857 in
Berlin) war ein deutscher Schriftsteller. 1814 wurde Müchler zum
Polizeidirektor beim Generalgouvernement Dresden berufen. Im selben Jahr
redigierte er die Zeitschrift Das erwachte Europa. Er verfasste Anekdoten,
Denksprüche und andere Schriften witzig-belehrenden Inhalts, die unter anderem
an Frauen und Jugendliche gerichtet waren.
Die Rätsel von Karl Müchler sind in diversen Zeitungen und
Zeitschriften erschienen; beispielsweise:
Viele Rätsel von Karl Müchler wurden in diverse Rätselsammlungen
aufgenommen; beispielsweise:
Wir erheben nicht den Anspruch, dass unsere Sammlung der Rätsel Müchlers
vollständig ist; es gibt sicher noch weitere Rätsel in Zeitungen und
Zeitschriften, die wir nicht kennen.
Die Werke von Karl Müchler sind gemeinfrei, da deren Verfasser vor mehr als 70 Jahren
verstorben ist.
| # |
Erste Zeilen des Rätsels |
∞ |
∑ |
| 906 |
Des Luxus und der Armut Kind, Bin ich den beiden |
29 |
RFA |
| 1811 |
Mein Ganzes zählet nur drei Lettern, und vor- und |
13 |
VS |
| 2326 |
Gleich dem Phönix, den die Glut geboren, Steig ich aus |
15 |
VS |
| 2490 |
Die erste Silbe hat für deinen ^ nur Wert, die |
19 |
VS |
| 2635 |
Mich nutzt die arme Bäuerin für ihres kleinen
Gütchens |
21 |
UB |
| 2646 |
Der Mensch, durch regen Fleiß, Geschicklichkeit und
Kraft |
12 |
UB |
| 7033 |
Der wahre Phönix, der nach seinem Tode Stets wieder
|
26 |
|
| 10201 |
Wenn man dem Flammentod mich weihet, Lös ich mich |
1 |
|
| 10252 |
In meines Lebens schönsten Jahren, Wo man sich Feen |
10 |
|
| 10266 |
Wer ist's, der mehr als tausend Meilen Bei Hitz' und |
39 |
|
| 10279 |
Mein Erstes lässt dich sicher wohnen, der Bettler
tritt's |
48 |
|
| 10304 |
Die liebreich sorgende Natur Hat weislich mich zum |
28 |
|
| 10317 |
Halb Kind der Kunst, halb der Natur, Verläng're ich
zwar |
7 |
|
| 10338 |
Mich verhüllet dunkle Tracht; Lässest du in Glut mich |
23 |
|
| 10359 |
Wer, hoffend auf Fortuna's Huld, Dem Zufall
blindlings |
35 |
|
| 10375 |
Meine erste Silbe kehrt stets zurück in
Winterstürmen, |
43 |
|
| 10383 |
An jeden Baum kannst du mich finden; Doch wird ein B |
4 |
|
| 10409 |
Man nimmt mich ungern mit auf Reifen Sieht mich als
|
6 |
|
| 10470 |
Kühn dring auf meinen Feind ich ein, Es kann kein
Boll |
22 |
|
| 10494 |
Es ist der Unschuld Farb' allein Mein höchster
Schmuck |
46 |
|
| 10560 |
Nicht im Geräusch der Stadt, auf stiller Flur Gebiert
mich |
49 |
|
| 12506 |
Knabe, Jüngling, Mann und Greis, Mädchen, Jungfrau
und |
47 |
|
| 12517 |
Seit aus dem rauen Zustand der Natur Die Menschheit |
37 |
|
| 12528 |
»Ich liebe Rätsel nicht«, sprichst du, Alinde! »Sie |
18 |
|
| 12539 |
Rosse stampfen, Kriegstrompeten tönen, Ängstlich
harren |
33 |
|
| 12550 |
Schön glänz' ich in der Iris Schimmer, Schafft mich
des |
45 |
|
| 12551 |
Kannst du nicht Ungemach und Hunger tragen, So meide |
38 |
|
| 12562 |
Ich kenn' ihn nicht, der einst das Leben Mir schon vor |
31 |
|
| 12573 |
Alles spricht von meinem Frieden Und von meiner
Götter |
30 |
|
| 12584 |
Beglückt, beglückt, wen unter meinem ersten
Silbenpaar |
11 |
|
| 12595 |
An eines kleinen Baches Rand Ein Mann in ärmlichem |
27 |
|
| 13110 |
Mein Vaterland ist nicht der kalte Norden, Denn ich
gedeih' |
16 |
|
| 13111 |
Ist der Kindheit gold'ner Traum verschwunden, Hat die
Zeit |
17 |
|
| 13122 |
Mein Erzeuger zeigt sich immer Nur in einem lichten
Kleid, |
32 |
|
| 13133 |
Zu den Wolken sieht man oft mich schweben, Aber oft |
44 |
|
| 13144 |
Leicht könnt ihr, wie ich heiße, wissen: Ich bin das
Ziel für |
36 |
|
| 13155 |
Mein Ganzes zählt zwei Silben nur, Doch, wem mit
milder |
20 |
|
| 13166 |
Es kann der Mensch mich nie entbehren, Wie Speis' und |
40 |
|
| 13177 |
Es ist mein trauriges Geschick, Ich sterbe, kaum bin
ich |
52 |
|
| 13188 |
Die erste Silbe trägt der Unschuld Lichtgewand, Doch
vor |
41 |
|
| 13199 |
Es dient mein erstes Silbenpaar Zum Sinnbild unschuld |
50 |
|
| 14004 |
Selten werd' ich fehlen, schreitet, Auf der Schulter
das |
14 |
|
| 14015 |
Mein Erstes kannst du nicht entbehren, Das halb Natur,
|
25 |
|
| 14026 |
Du sprichst: »Die Zeit des Leichtsinns ist vorüber, Ich |
9 |
|
| 14037 |
Die erste Silbe hat der Gott des Meeres erschaffen, |
34 |
|
| 14048 |
Ich kleide mich in Iris schönste Farben Und bin in Schwarz |
5 |
|
| 14059 |
Es wagt der Mensch, nach Schätzen schmachtend, Auf |
24 |
|
| 14070 |
Nach einer alten frommen Sage Legt' ich doch schuldlos |
3 |
|
| 14071 |
Wenn das Schiff empörte Wogen schlagen, dring' ich
|
2 |
|
| 14082 |
Du findest mich in allen ^, Doch stets nur, wenn
die |
8 |
|
| 14093 |
Einförmigkeit ist mein Symbol, Gleich schnell mein
Gang |
53 |
|
| 14691 |
O, wer hat nicht, ward ihm ein fühlend Herz, Der
Mensch |
51 |
|