Räthsel
Verlag:
Köhler, Stuttgart
Datum:
1836
Seiten:
206
Das Buch enthält 300 Rätsel von Immanuel Gottlieb Moser mit Lösungen. Die
meisten seiner Rätsel sind zuvor in diversen Zeitungen, vor allem im
Morgenblatt, erschienen,
Das Werk ist frei im Internet als PDF verfügbar (für alle, die Fraktur lesen
können):
Die Werke von Immanuel Gottlieb Moser sind gemeinfrei, da deren Verfasser vor mehr als 70 Jahren
verstorben ist.
#
Erste Zeilen des Rätsels
∞
520
Wir lieben den Becher
Und trinken doch nicht; Wir
4
4006
Man stopft mich, ich werde nicht fett,
Und schnürst
11
4018
Du Rätsel der Natur,
Das sie, ja sie nur lös't, Du, ihr
85
4021
Die Liebe nimmt's und lässt es von sich nehmen,
154
4027
Vorn und in der Mitte weich,
Säubernder Chirurgus;
227
4040
Wie heißt der Lichtschirm, schönes Kind, Er tritt oft
144
4049
Ein Blumenfreund, der manch Vergissmeinnicht Für
112
4060
Wir treiben, was nicht fort will,
Gewaltig an zum
5
4081
Ein Zauberwort, dem Nichts verschlossen bleibt,
27
4084
Sprich: eine scharfe Zunge Und eine kräftige Lunge,
24
4105
Wo quillt der Quell, der nur zuweilen fließt, Und dann
17
4116
In Wüsten blick' ich rechts, und links in Weiden. Du
92
4129
Von einem Edelsteine will ich singen, Von einem Onyx
125
4142
So ist's mit vielen Träumen, die ich träumte, Mit
185
4163
Herstellung des Manuskripts. – – darf sich freuen der
286
4185
Auf dunklem Grunde steht ein schönes Licht, Das
206
4830
Ein launisches Weib bin ich, wie sie ja sind, Bald
wild
19
4836
Wie heißt der furchtbarste Drache der Welt, Der ohne
77
4843
Du hast ein zartes Wesen
Zur Freundin Dir erkoren,
127
4861
Du, kleiner Leute Schrecken,
Du, alter Leute Trost,
083
4879
Was du mit Lust zerbrichst, Wenn's kommt von
104
4885
Es ist von Purpur und ist von Gold, Und freut viel
283
4907
Wenig sind der Dinge nur,
Die erfreuen alle Sinne,
229
4920
Nennt mir das Teufelchen, ihr Schönen, Das euch oft
172
4932
Wir sind ein lustiges Völkchen, Nie kommt an die
31
4951
Monaden sind mir g'nug
Zu Schöpfungen vorhanden,
171
4966
Speisen mancher Art
Werden so verwahrt;
Aber dein
91
4978
Ich bin ein ehrlicher Gesell,
Bei Schönen wohl gelitten
117
4993
Zwei stattliche Gegner in offenem Feld,
Sie teilen sich
175
5813
Auf Einer Säule steht ein Saal, Darin sind tausend
056
5835
Drei Quellen von Licht.
Die erste siehest du nicht; Die
114
5857
Ich braus' einher in Donnerwettern, Mag, was ich
297
5879
Nimm einer Kuh den Kopf
Und setz' ihr Herz ihr an;
197
5891
Das ihr der Himmel wob,
Das sich aus goldner
93
5912
Wohl weinst du, Kind, ist deine Mutter dir, Was ich
121
5934
Ein Luftball vor Montgolfier,
Mit zartem bunten Stoff
69
5956
Hüte vor mir dich, im Süden und Norden Kann ich dich
7
5978
Bald glücklich zu nennen, bald jämmerlich schlecht,
97
6000
Ein Keller ist's in einem Haus,
Worin der Tod lau'rt
161
6826
Wir bringen Tod. Was wir getötet, geben Die Mensch
87
6843
Das Erste, wie das Zweite, Sie helfen Beide gehen;
132
12510
Altdeutsch bin ich, von Holz mein Haus, mein Röck
44
12511
In fernen Landen thront ein fürstlich Weib Mit herr
81
12522
Zur Bitte wird; von dem, der viel versprach, Auch
viel
115
12533
Das Erste verbindet dich aller Welt Mit fünferlei
reiß
154
12544
Der Wunsch des Kindes, wo die Mutter geht, Der
123
12555
Tot bin ich zwar, doch leb' ich noch; Nimm mir den
26
12566
Ein Mädchen oder ein Weibchen, Und eine Tänzerin,
59
12577
Ein kaum gebornes Kindlein, Es ruht an hoher Stätte,
111
12588
Zum ersten mal klingt's meist so schön, Oft weckt's
136
12599
Eh' es wurde, was es ist, War es schon ein ganz
257
13807
In das Herz des größten Weltbezwingers Setze du
143
13818
Mich drückt ein Panzer von Stein, Hemmt mir die
109
13829
1. 2. 3. Kinder und Narren nur haben uns feil. 2. 3.
1
61
13840
Das Motto da oben verrät euch so viel, Hier sei eine
141
13841
Nennt mir die Scheiben, Schirme, Federbüsche, Die
182
13852
Mit meinen Augen, Des bin ich froh, Sah ich – die
133
13863
Mich lockt der Sonne warmer Schein Ans Ufer aus
107
13874
Was oft und viel besungen ward, Ist wohl des Liedes
126
13885
Wie heißt die Mutter vieler Kinderhaufen, Von deren
295
13896
Ich diene meist als Überzug, Und bin auf Wangen
179