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Rätselgedichte, Rätselreime

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Heinrich Möwes

Heinrich Möwes Heinrich Möwes (* 25. Feb. 1793 in Magdeburg, † 14. Okt. 1834) war ein deutscher Lehrer, Theologe und Seelsorger; schrieb u. a. auch Lieder und Gedichte.

Siehe auch: ADB

 

Sämmtliche Schriften

Leben, Gedichte und eine kleine Auswahl von Predigten

Zweiter Theil

Verlag: Heinrichhofensche Buchhandlung, Leipzig
Datum:
Seiten: 312
Das Buch enthält neun Rätselgedichte von Möwes, möglicherweise sein gesamtes Rätselschaffen.
 

Quellen und Copyright

Das Werk ist frei im Internet als PDF verfügbar (für alle, die Fraktur lesen können):

Die Werke von Heinrich Möwes sind gemeinfrei, da deren Verfasser vor mehr als 70 Jahren verstorben ist.

Rätsel von Heinrich Möwes

# Erste Zeilen des Rätsels
1505 Horch, es hallt das letzte seiner Lieder, Von des Hirten 3
1516 Der Mantel, den ich trage, Ist schwarz und silbergestickt; 7
1527 Es ist nicht im Süden, es ist im Norden Vor vielen Jahren 1
1538 Mit hellen, treuen Farben aufgetragen, Steht's als Gemälde 9
1549 Mit kühner Stirn streb' ich zum Äther auf, Und schaue oft 4
1560 Sind Dir vier düstern Mauern Die Grenze deiner Welt; Musst 6
1571 Ich muss dabei Gehilfe sein, Soll Glock' und Saite tönend 8
1582 Ich bin viel größer als die große Erde, Doch wohn' ich auch 2
1593 Ich bin ein Band an Arm und Hut; Ein Kleid, das meist recht 5
# ist die Nummer des Rätsels hier bei uns
ist die Nummer des Rätsels in den Sämmtlichen Schriften zweiter Theil von 1843
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