Johann Wilhelm Marx (* 12. Okt. 1784 in Nürnberg; † 15. Mai 1835 ebenda) war
Zinngießer und Gassenhauptmann in Nürnberg und Braunschweig.
Quelle: Wilhelm Kosch, Deutsches Literatur-Lexikon, Band 10, Lucius-Myss, 3.
Auflage, 1986
Gedichte in Nürnberger Mundart
Erzeugt in geschäftsfreien Stunden
| Verlag: |
J. G. Milbradt, Nürnberg |
| Datum: |
1821 |
| Seiten: |
126 |
Das Buch enthält 26 Rätselgedichte von Wilhelm Marx mit Lösungen (in
Hochdeutsch, nicht in Nürnberger Mundart).
Gedichte in Nürnberger Mundart
Zweites Bändchen
Herausgegeben vom Sohne des Verfassers, Leonhard Marx
| Verlag: |
Tümmelschen Offizin, Nürnberg |
| Datum: |
1841 |
| Seiten: |
114 |
Das Buch enthält 15 Rätselgedichte von Wilhelm Marx mit Lösungen (in
Hochdeutsch, nicht in Nürnberger Mundart).
Das Werk ist frei im Internet als PDF verfügbar (für alle,
die Fraktur lesen können):
Die Werke von Wilhelm Marx sind gemeinfrei, da deren Verfasser vor mehr als 70 Jahren
verstorben ist.
| # |
Erste Zeilen des Rätsels |
Ref |
| 1762 |
Was nach der Anverwandten Tode
Die Hinterblieb'nen |
21-10 |
| 1865 |
Der Erde wohltätigem Schoß entsteiget, Was
die erste |
21-01 |
| 1871 |
Des Wortes erstes Silbenpaar
Stellt sich im Reich der |
21-17 |
| 1878 |
Im ersten Sinne war es längst
Der Mordsucht sichre |
21-11 |
| 1881 |
Mit K schüzt's vor der Sonne Brand,
Mit L bewohnt's |
21-06 |
| 1892 |
Wer die ersten zwei muss im Kerker sein, Dem
werden |
21-19 |
| 1907 |
Mit des Wortes erst' und zweiter
Werden die Honneurs |
21-12 |
| 1915 |
Wenn heim du kehrst aus fernen Landen,
Lacht eins |
21-16 |
| 1922 |
Mein erstes trägt, nachdem die Zeit, Ein
weißes oder |
21-02 |
| 1933 |
Wenn die erste Silb' ertönet,
Ist ein Feuer nicht mehr |
21-09 |
| 1944 |
Mit O ein Töchterchen der Zeit,
Mit A dient es zur |
21-15 |
| 1953 |
Fünf Zeichen, ein religiöser Gegenstand;
Versetze die |
21-04 |
| 1965 |
Die ersten zwei Silben zerstreuet der Wind.
Die letzten |
21-14 |
| 1977 |
Fünf Zeichen, nachdem du sie reihest,
Zeigen |
21-05 |
| 1988 |
Was schreitet sich brüstend so stolz einher?
Was geht |
21-08 |
| 1992 |
Ein Diebstahl ist's an fremden Gut,
Doch zeugt es auch |
21-18 |
| 2003 |
Verwundernd bald, und bald bedenklich
Sprichst du die |
21-03 |
| 2016 |
Zu ihrem Gatten sprach Louise:
Das Ganze bist Du, |
21-13 |
| 2027 |
Im Singularis benennt das Wort
Dir einen |
21-07 |
| 2039 |
Der Städter sieht in Wald und Feld Sehr oft das erste |
41-01 |
| 2050 |
So wie du sprichst: Ich geh' mit dir, So ist die Erste |
41-12 |
| 2058 |
Hast du vom ersten Silbenpaar In deinem Haus ein |
41-06 |
| 2065 |
Des Menschen Leben hangt oft dran,
Ein Zeichen weg, |
41-02 |
| 2073 |
Auf Tyrannei und Despotismus weis' ich hin
Doch steh' |
41-07 |
| 2081 |
Bei meiner ersten Silbe blicke In die
Vergangenheit |
41-15 |
| 2092 |
Brennt die Sonne glühend heiß,
Suchst du dich mit mir |
41-10 |
| 2104 |
Ein Wörtchen kenne ich, inhaltschwer, Das
geb' ich |
41-14 |
| 2113 |
Nichts ist die Erste als ein Ruf.
Wozu uns Gottes Liebe |
41-09 |
| 2126 |
Keines Menschen Freund mit a,
Steh' ich unheil |
41-03 |
| 2135 |
Ein Konsonant und ein Vokal
Ist meiner Zeichen ganze |
41-11 |
| 2147 |
Ich kenn eine Blume, sie duftet so schön,
Doch seh' ich, |
41-13 |
| 2159 |
Zierde bin ich, doch man strebt
Auch mich von sich zu |
41-04 |
| 2168 |
Es ist's der Halm, es ist's der Baum, Es
ist's die |
41-08 |
| 2180 |
Erblickst du mich als Substantiv, Ergötz ich
deinen Blick |
41-05 |