Johann Traugott Löschke (* um 1820 in Dresden; † um 1880 in
Leipzig) war Verleger sowie Kinder- und Jugendbuchautor.
Quelle: Wilhelm Kosch, Deutsches Literatur-Lexikon, 3. Auflage, Band 9, 1984
Räthselnüßchen nebst Nußknacker
für brave, dickbackige Kinder
| Verlag: |
Christian Kaiser, München |
| Datum: |
1849 |
| Seiten: |
80 |
Das Buch enthält 120 Originalrätsel mit Lösungen im Anhang.
Das Werk ist frei im Internet als PDF verfügbar (für alle, die Fraktur lesen
können):
Die Werke von Johann Traugott Löschke sind gemeinfrei, da deren Verfasser vor mehr als 70 Jahren
verstorben ist.
| # |
Erste Zeilen des Rätsels |
∞ |
| 5005 |
Im Sommer istʼs an Sträuchern zu haben, Im Winter |
86 |
| 5017 |
Voller Federn bin ich zwar, Aber ohne Flügel, Und ich |
30 |
| 5029 |
Zwei Läppchen, ungestickt und schlicht, Trägt jeder |
101 |
| 5043 |
Zieh' ich den Pantoffel aus, Schlüpfen ein Paar Tauben |
69 |
| 5051 |
Zur schönen, warmen Sommerszeit, Da trage ich ein |
1 |
| 5077 |
Es kommt vom Himmel und sieht wie Gold; Ihr fangt |
26 |
| 5094 |
Ich hab' ein Kleid von tausend Klappen, Es ist gemacht |
10 |
| 5106 |
Gar lustig hüpf' ich immer Und bin der beste |
91 |
| 5114 |
Bei seinen Schafen hat's der Hirt, Beim Grüßen es |
59 |
| 5131 |
Bunt gefärbt und weiß wie Schnee, Auf dem Tisch und |
120 |
| 5148 |
Mit Fenstern bin ich ein kleines Haus, Doch niemand |
84 |
| 5160 |
Innerlich Da bin ich Weiß und gelb immerdar. |
36 |
| 5177 |
Ihr seid ein König und acht, Doch nehmt euch wohl in |
67 |
| 5182 |
Wir sind gar viele, junge Kätzchen Mit gelblichen, |
17 |
| 6215 |
Wer nennet das Geschöpfe? Es hat zwei Vogelköpfe |
4 |
| 6230 |
Wer kennet eine weite Au? Sie ist nicht grün, nein |
107 |
| 6253 |
Von Haaren bin ich bei dem Mann, Das Kind malt mich |
75 |
| 6271 |
Mein kleines Netze stelle Ich nicht in Fluten aus, Nein |
50 |
| 6286 |
Ihr kennt den großen Riesen ja, Er steht auf einem |
96 |
| 6304 |
Ich bin ein kahler Birkenhain, Den schlanke Zweige |
9 |
| 6326 |
Es schaukelt, wie ein Schiffelein, Es wird bewegt von |
33 |
| 6347 |
Ich sehe wie ein kleiner Teich, Doch bin ich nicht an |
71 |
| 6360 |
Ich bin ein Häuschen wunderschön, Will meines |
23 |
| 6397 |
Es muss durch tausend Hände geh'n, Der König ist |
105 |
| 10208 |
Wenn du willst zur Tür' hinein, Schlüpf' ich immer dir |
12 |
| 10217 |
Mein Kopf ist, wie ein Drachenkopf, Mit Feuer |
29 |
| 10219 |
Es ist eine lebendige Mäusefalle, Und meine Kinder |
8 |
| 10226 |
Ein fremder Strauch, ein sanftes Tier, Die gaben, Kind |
109 |
| 10230 |
Ein Kalbfell wird uns voran getragen Und mit zwei |
82 |
| 10233 |
Errate Kind! wir sind, für wahr, Ein wunderliches Brüder |
60 |
| 10250 |
Ich bin bunt von Außen Und im Innern süß, Willst du |
34 |
| 10258 |
Mein Haus ist nicht auf Flur und Feld, Auch nicht auf |
27 |
| 10267 |
Wisse, Kind, ich schmiege mich Voller Innigkeit an |
49 |
| 10319 |
Es ist – ratet, was es sei! – Fleißig in der Kanzelei |
68 |
| 10323 |
Wer nennet mir die gelben, langen, So eng in sich |
54 |
| 10330 |
Ich komme aus den goldnen Ähren, Der Arme hält mich |
117 |
| 10334 |
Ich wohn' in einem kleinen Haus', Bei Tage komm' ich |
98 |
| 10343 |
Man wirft in meinen Leib hinein Bald Holz, bald Erde |
74 |
| 10369 |
Seht ihr mit den vollen Wangen Das Gesicht, das |
3 |
| 10371 |
Wir gleichen braunen Mäuschen Und haben stachlige |
87 |
| 10374 |
Ich bin ein kleiner Schneider, Mit Scheren wohl |
20 |
| 10382 |
Ich bin ein schnelles Vögelein Mit einem Schnabel |
35 |
| 10391 |
Er ist an Körnern überreich, Er hebt sich mit dem Wind |
58 |
| 10399 |
Unter einer Bäckerschar Stehen ungeniert, für wahr! |
112 |
| 12402 |
Weiß wie Schnee, weiß wie Schnee! Kommt es her von |
18 |
| 12413 |
Man findet es bei manchem Schmaus', Es sieht, wie ein |
6 |
| 12424 |
Die Mama zerbricht die Eier Und erhitzet sie am Feuer |
42 |
| 12435 |
Es steht ein Messner winzig klein, Im Schnee mit einem |
70 |
| 12446 |
Ich hab' es oft von Blumen gesehen, Auch müssen es |
89 |
| 12457 |
Es hat Blätter und ist doch keine Pflanze, Das Kind hält |
119 |
| 12468 |
Ich bin kein Vogel, doch kann ich fliegen Und frei mich |
92 |
| 12479 |
Seht ihr nicht den Kerl, den langen, An der Wand am |
31 |
| 12490 |
Erst bin ich eine lange, Doch gar nicht giftige Schlange; |
15 |
| 12491 |
Das liebe Kindchen glaubt es kaum: Voll lauter |
77 |
| 13404 |
Mein Kind, ich reiche dir zur Kost Viel kleine
Tönnchen |
37 |
| 13415 |
Im Innern, wie ein Schwamm, so weich Doch außen |
72 |
| 13426 |
Er hat einen Hals, er hat einen Bauch Und einen Fuß |
57 |
| 13437 |
Ein Ofen, welcher laufen kann Und hinten hangen Wagen |
110 |
| 13448 |
Ich bin eine Schneiderin, Mama reichet mir die Hand, |
90 |
| 13459 |
Im Wald ein grünes Tischchen steht Für jeden, der vor |
78 |
| 13470 |
Ein Jesuit bin ich nimmermehr, Denn Licht verbreit'
ich |
56 |
| 13471 |
In den Gärten und an Wegen, Da, wo sich die Leute |
40 |
| 13482 |
Welch' fabelhaftes Ungetier, Ihr lieben Kinder, zeigt
sich |
28 |
| 13493 |
Die vollen Ähren ragen Auf mir als schwerer Knopf,
Doch |
46 |
| 14404 |
Ich bin ein kleines Feld, Das schönste in der Welt!
Der |
11 |
| 14415 |
Errate Kind, wer bin ich, wer? Ich wohne, wie der
Zottel |
2 |
| 14426 |
An dem Spies und an der Nadel Findest du es ohne
Tadel |
118 |
| 14437 |
Nüsschen sind wir ohne Schale, Dennoch gut zu
leckerem |
99 |
| 14448 |
Ich hab' gekrümmet einen Arm, Den andern
ausgestrecket |
65 |
| 14459 |
Man gräbt mich aus der Erde Und netzt mit Wasser
mich. |
83 |
| 14470 |
Ich komme mit dem Maie Und leb' im Laube munter, Du |
21 |
| 14471 |
Es hat mich heut' um Mitternacht Der liebe, junge
Lenz |
55 |
| 14482 |
Beim Böttcher lieg' ich in Haufen, Die Kinder lehren
mich |
38 |
| 14493 |
Ich sehe alles, doch Ich habe keinen Blick. Ich nehme
|
104 |