Kaspar Kuhn
(* 1819 in Rohrbach; † 10. Feb. 1906 in Ottobeuren) war ein Benediktinerpater.
Das Werk ist frei im Internet als PDF verfügbar (für alle, die Fraktur lesen
können):
Die Werke von Pater Kaspar Kuhn sind gemeinfrei, da deren Verfasser vor mehr
als 70 Jahren verstorben ist.
| # |
Erste Zeilen des Rätsels |
∞ |
| 11002 |
»Bin nicht Person«, so spricht das Erste, »bin nicht |
23 |
| 11013 |
Im ersten Sinne wird's getragen, Doch nicht als Last,
zu |
369 |
| 11024 |
Keiner ist, der H nicht herzlich liebt, Und von ihm
nicht |
294 |
| 11035 |
Als Erstes werde ich Dir künden Ein Menschenwerk, gar |
142 |
| 11046 |
Das Erste wirst Du sehr hart finden, Der's tragen
muss |
18 |
| 11058 |
Ich bezeichne Dir, was nicht zu sehen, Ich bezieh'
mich |
233 |
| 11069 |
Wer nicht mag die Glieder regen, Lieber sie möcht'
|
315 |
| 11071 |
Meiner Kinder große Zahl Wohnt, an Alter sehr |
50 |
| 11082 |
Das Erste wirkt mit Händ' und Füßen Den ganzen Tag
bis |
116 |
| 11093 |
Ein jeder, der dies Wörtchen kennt, Der wird dann
sehen |
87 |
| 11101 |
Ein Paar davon wird jeder haben, Er bringt sie mit
schon |
371 |
| 11112 |
Mit B ist eine Stadt zu denken Zu der die Schritte
viele |
304 |
| 11123 |
Mein Blatt ist schön, und herrlich, was ich spende,
Ich |
6 |
| 11137 |
Ich denk' ein Wort, ihr kennt's genau, Es hat zwei
Sinne, |
63 |
| 11144 |
Ich bin ein schönes Instrument, Das man in allen
Landen |
108 |
| 11156 |
Ist kurz das o, so blühe ich verborgen, Und füll' die
Luft |
214 |
| 11165 |
Den ganzen Sommer kannst mich sehen, Ein Schmuck bin |
163 |
| 11178 |
Ich stell' ein groß Gefäß vor Augen, Doch nur zu
Flüssig |
382 |
| 11189 |
Wenn mit voller Zuversicht Wir auf etwas uns
verlassen, |
329 |
| 11192 |
Ich war vor Kurzem nicht vorhanden Und jetzt, Du
weißt |
264 |
| 12806 |
Ist gelb und weiß, ist platt und rund, Hat hohen Wert
zu |
3 |
| 12817 |
Die ersten Zwei ein Tier uns nennen, Das unser Auge |
37 |
| 12828 |
Das Erste kommt und geht, ist gern gesehen, Doch
bleibt |
141 |
| 12839 |
Statt eines andern Wort's kannst dieses sagen, Es
nennt |
101 |
| 12850 |
Ein Männername, schön vor allen, Ist's erste Wort,
den |
64 |
| 12851 |
Männlich wird dies Wort Dir zeigen, Was in weiter
Ferne |
7 |
| 12862 |
Jederzeit wirst grau mich sehen, Doch ich bin nicht
alters |
385 |
| 12873 |
Ich verdank' dem Wasser meinen Namen, Habe sonst |
247 |
| 12880 |
Weit verbreitet schwebt's auf Erden, Alles hüllt's
in |
19 |
| 12884 |
Ist krumm und spitzig, kann verwunden, Du hast's viel |
184 |
| 12895 |
Ich lasse mich von Dir erwärmen, Und dann erwärme ich
|
95 |
| 13604 |
Es möge vor des Ersten Wüten Der Herr die Länder
stets |
12 |
| 13615 |
Es liegt in diesem Wort, was vielen als Höchstes gilt
in |
113 |
| 13626 |
Es lockert mancher arme Racker Mit ihm den Weinberg |
249 |
| 13637 |
Ich habe Füße wohl, kann doch nicht gehen; Ich biet' |
190 |
| 13648 |
Beginn' das Wort da, wo's beliebt, Der Sinn wird
dadurch |
399 |
| 13659 |
Nie ein gerüstet Kriegsheer stehen Die Riesen da der |
317 |
| 13670 |
Aus Kaltem bin ich heiß entstanden, Ich bin fast
geistig |
111 |
| 13671 |
In dem Körper tief verborgen, Ist es ein gefräßig
Ding. |
68 |
| 13682 |
Ich bin ein äußerst zart Gewebe, Und unter Rinde, wo
ich |
280 |
| 13693 |
In der Dichtkunst Regionen Wird ganz oben 's Erste |
356 |
| 14809 |
Willst wissen, was das erste Wort bedeutet? Nun gut!
es |
20 |
| 14820 |
Die erste Hälfte reicht durch alle Lande, Doch sie zu |
9 |
| 14821 |
Ich regle klug, was and're schreiben Und bleibe
meinem |
70 |
| 14832 |
Das, was jetzt ich kurz Dir nenne. Ein Gefäß muss
stets |
117 |
| 14843 |
Soll das Wort mit H beginnen, Nennt es, was ein jeder |
92 |
| 14854 |
Die Richtschnur ist's von vielen Dingen, Die Regel,
welche |
389 |
| 14865 |
Das Ganze wird Dir eine Festung nennen Im Osten
findest |
187 |
| 14876 |
Du darfst die Zeichen anders setzen, Die Sache wird
es |
232 |
| 14887 |
Das Erste kann kein Mensch entbehren; Obgleich es
taub |
166 |
| 14898 |
Jeder will es werden, Doch will's niemand sein, Denn
es |
367 |