Carl Theodor Körner (* 23. Sep. 1791 in Dresden; † 26. Aug. 1813 im Forst Rosenow bei Lützow bzw. in
Gadebusch) war ein deutscher Dichter und Dramatiker. Berühmt wurde er durch
seine Dramen für das Wiener Burgtheater und besonders durch seine Lieder im Freiheitskampf
gegen die napoleonische Fremdherrschaft.
Theodor Körner's sämmtliche Werke
Im Auftrage der Mutter des Dichters herausgegeben
und mit einem Vorwort begleitet von Karl Streckfuß
Einzige vollständige Ausgabe in einem Bande
Verlag:
Nicolai'sche Verlagsbuchhandlung, Berlin
Datum:
1861
Seiten:
?
Der Band enthält 40 Rätselgedichte von Theodor Körner mit Lösungen.
Theodor Körners Werke
2 Bände. Herausgegeben von Adolf Stern
Verlag:
Union Deutsche Verlagsgesellschaft, Stuttgart
Deutsche National-Litteratur 152 und 153
Datum:
1889
Seiten:
428, 456 und 416
Der Band enthält 19 Rätselgedichte von Theodor Körner ohne Lösungen.
Viele Werke von Theodor Körner sind frei im Internet verfügbar,
beispielsweise:
Die Werke von Theodor Körner sind gemeinfrei, da deren Verfasser vor mehr
als 70 Jahren verstorben ist.
#
Erste Zeilen des Rätsels
∞
SW
44
Es muss das ganze Wort, hat man's mit List gefangen
1-02
DSA
266
Auf die erste drück die zweite Und du fühlst des
ganzen
DS
430
Die ersten Silben sind von Holz Ein Tier die dritte
kühn
DUB
635
Die erste Silb, ein Gott, beherrscht des Landes
Auen
1-10
DUAB
665
Die ersten lenken die rüstige Fahrt die letzte
schmückt
1-08
D
678
Mit dem A ist's reich an Woll, mit dem I ganz
sternen
1-32
D
690
Die erste schützt vor Frost,
die letzten frisst der Rost,
DUA
699
Mit E ist es silbergleich,
mit I das Himmelreich, Mit
1-33
DU
706
Da meine beiden Silben einzeln nichts bedeuten, so
DA
713
Was grünend den ersten Silben entquillt erquickt nur
1-14
D
724
Grenzenlos, nie endend, nie begonnen, prangt das
1-16
DB
733
Freund, werfen einst mit freundlich-süßem Glanze
1-07
DU
736
Herrlich steht es vor dir, ein Gebild aus edleren
Zeiten
1-38
DSB
741
Oft bin ich der Menschen einziges Wissen der Große
1-01
DUSA
750
Mein ganzes webt sich mit stillem Verlangen
so innig
1-35
D
760
Was die Natur erzeugt in ihrem Reiche es wird mein
DSA
765
Wenn Frühlings-Wonne, neu geboren, des Herzens
1-25
DA
768
Das erste wird geschlagen, das zweite wird getragen,
D
804
Wenn dein Finger auf der ersten meistert, schwelgt
in
1-26
DA
814
Begeisterung donnert durch die Seele, und Sphären
D
825
Das erste hat schon mancher klug gesagt, wenn sich
1-19
D
827
So wenig man mit den letzten die erste fangen kann,
1-03
DU
920
Ich bin das heiligschöne Land der Träume ein frommer
DA
923
Es kann die erste nur als Braten der zweiten (lebend
DS
950
Auf finstrem Fittich komm ich geflogen berausche die
1-20
DS
952
Reizend sind der Liebe Freuden, wenn sie Gegenlieb
1-36
D
960
Man mordet die erste, die kaum geboren und zieht ihr
1-06
D
961
In stiller Anmut kommt's gezogen, wie Rosenhecken
D
967
Mein ganzes prangt mit Vögeln, Fischen und andern
1-23
DU
974
Triffst du als Jäger die ersten, so machst Du die
dritte
1-04
DS
976
Was mit dem Körper eng verschwistert sich treulos
1-17
D
985
Still empfangen im zarten Keime tritt es hervor in
des
1-40
DU
990
Der Wörter gibt es wohl ein großes Heer und doch,
will
D
993
Einfach im Gewand des Lenzen schirm ich meiner
Mutter
D
1009
Aller Orthographie zum Schrecken wird jetzt der
Rätsel
1-18
DSA
1206
Die ersten erhalten die Weisheit der Welt und werden
S
1218
Was st so oft der Schädel der Sophisten, Die sich
mit
1-22
1230
Begeist'rung donnert durch die Seele Und
Sphärenklang
1-15
1235
Schreckt euch meine Gestalt? Hat mich ein Gott doch
1-39
1242
Die erste düstert, die zweite knistert,
Das Ganz lullt
1-05
DU
1251
Mit heil'ger Kraft tret' ich ins Leben, Ich baue nur
auf
1-37
1264
Willst Du in deiner Krankheitsnacht erwarmen, So
1-13
D
1284
Sprich, wie nennst Du den Mann, der in
vaterländischen
1-24
S
1293
Mit dem a ist's erquickend,
Mit dem e häufig drückend,
1-34
US
1304
Die ersten gedeihen auf des Ackers Mitte; Mit gleich
1-09
UA
1315
Die ersten leuchten durch des Himmels Nächte, Die
1-11
1334
Die erste ist der Frauen zarte Lust, Ein stiller
Schmuck
1-31
UA
1343
Das Lied hör' ich aus vollem Herzen gerne, Doch kalt
1-30
1351
Das erste ist des Menschen bester Freund,
Der Zweiten
1-12
1369
Ich soll mich auf die erste mit euch schlagen? Das
1-27
A
1380
Die erste sich in bunten Reihen wiegt, Die zweite
lustig
1-28
1396
Ei, sie darf dich nicht betrüben
Diese Laune des
1-29
S
1417
Die erste reimt sich auf Gewehr, du rätst geschwinde
D
1438
Die ersten Silben lärmen,
die dritte kann uns wärmen;
D
1406
Dem Verstand macht die erste gar manchen Spektakel,
S
1422
Ein Wesen aus des Himmels seiger Runde, erglänzt der
D
1430
Nenn mit tausendfältigen Gewinden, sich der Kunst
D
4417
Zwei Worte will ich euch vertrauen, Die keiner, noch
so
A
9564
Kein Diebstahl hat zu allen Zeiten Die Welt in solche
2-64
9575
Was auch für Freuden dir entgegentreten, Was dir des
2-63-1
9579
Manch hohes Wort, aus tiefer Brust ergossen, Hält
2-68
9659
Ein Rätsel liegt im ersten Wort begraben, Vom Zauber
2-63-3
9676
Wie Sonnenstäubchen in der Welten Kreise, Doch
2-33
9683
Die erste ist das schönste Glück, Das wir den Göttern
2-65
9691
Wem mein erstes auf der Stirne strahlt, Wem es noch
2-63-2
9721
Stürmisch schallt es zu den Ohren Von der Hand der
2-53
9740
Gebildet aus des Chaos finstern Nächten, Stand durch
2-52
9767
Drehst du die erste Silbe um, So wird das Wort zum
2-66
9769
Durch die ersten wird heute gestern, Die dritte ist Liebe
2-37
9776
Zwei Worte will ich euch vertrauen, Die keiner, noch so
2-35
9783
Keck will das Rätsel noch einmal es wagen, Ohne
2-57
9789
Was sich am Baume dir zeigt, mag dir die erste ver
2-26
9793
Die ersten sind Aufruf vom Rundenkranze Zu neuen
2-60
9798
Es hat der Mann des ersten Freuden Auf Sand gebaut,
2-67
9824
Was uns die ersten Silben freundlich nennen, Das ist
2-07