Margarethe Hedwig Hülle (* 25. Jan. 1794 in Ovelgönne; † 1. Aug. 1861
in Varel) war eine deutsche Dichterin, Schriftstellerin und Lehrerin.
Erstlinge des Frühlings
Seine Durchlaucht, dem regierenden Herrn Herzog von
Oldenburg, Peter Friedrich Ludwig, ehrfurchtsvoll gewidmet
| Verlag: |
C. G. Weſtphal, Bremen |
| Datum: |
1822 |
| Seiten: |
315 |
Das Buch enthält 28 Originalrätsel, meist Scharaden, von Hedwig Hülle (mit
Lösungen)
Herbstrosen
In vermischten Gedichten und Erzählungen
| Verlag: |
In Commiſſion bei Joh. Georg Heyse, Bremen |
| Datum: |
1828 |
| Seiten: |
334 |
Das Buch enthält 10 Originalrätsel, meist Scharaden, von Hedwig Hülle (mit
Lösungen).
Die Werke sind frei im Internet
als PDF verfügbar (für alle, die Fraktur lesen können):
Die Werke von Hedwig Hülle sind gemeinfrei, da deren Verfasserin vor mehr als 70 Jahren verstorben ist.
| # |
Erste Zeilen des Rätsels |
∞ |
| 10010 |
Kennst Du das Band? – von allen Bändern Das reichste |
1-01 |
| 10019 |
Der Lenz erschien und auf verjüngte Fluren Trat neues |
1-17 |
| 10028 |
Sanft umsäuselt mein Ganzes die Schlummerstätte des |
1-06 |
| 10035 |
Acht Zeichen sind's, einst waren sie hienieden Und
|
1-26 |
| 10046 |
Zur heil'gen Stätte die mein Erstes nennet Wallt gern |
1-19 |
| 10053 |
Ein zahmer Löw' und eine Frau Wandeln auf einer |
1-08 |
| 10062 |
Dank Teurer Dir! der in Scharaden Weise Der Liebe |
1-18 |
| 10071 |
Wenn der Mensch noch mit dem Traume Mit der Nacht |
1-09 |
| 10084 |
De Ersten schlummern längst im Grabe Wenn sie noch |
1-04 |
| 10097 |
Mit einem W dient es zur Stütze, Mit R sitzt es, vor |
1-14 |
| 10110 |
Mit u des Bruders Retter in der Not, Mit a
verkündet's |
1-11 |
| 10118 |
Wenn meine Erste Deine Seele drückt Mit Zentner |
1-28 |
| 10124 |
Warum trennt mich auf immer Der breite Strom von |
1-22 |
| 10135 |
Es schwirrte früh ganz sachte An meiner Hütte Tür; |
1-23 |
| 10141 |
Die Erste nennt Dir einen Fluss im Norden Umgeben |
1-15 |
| 10153 |
Kennst Du den Mann den meine Erste nennt Und was |
1-03 |
| 10156 |
Mit einem F erleichtert es den Magen, Mit L muss
willig |
1-12 |
| 10170 |
Falle das strenge Geschick einst mit herben Tranke
den |
1-20 |
| 10187 |
Wenn die Erste mit Demanten: Schimmer Sich |
1-05 |
| 10192 |
Mein Erstes haucht durch alle Pulse Leben. Wölbt über |
1-27 |
| 10209 |
Die Erste wohnt im tiefsten Schoß der Erde Und Kunst |
1-07 |
| 10214 |
»Wohin so schnell, Du Süße, Willst mit dem Ganzen Du? |
1-16 |
| 10227 |
Mit L macht es im Nu den Armen reich Wenn ihm des |
1-21 |
| 10243 |
Es nennet meine erste Silbe Dir, Fügst Du ein e
hinzu, ein |
1-10 |
| 10260 |
Die Ersten eilen wie auf Flügeln Und immer andre
folgen |
1-02 |
| 10262 |
Mein Ganzes sind die echten Kaffeeschwestern, |
1-25 |
| 10288 |
De Erste Silbe deutet an Was mit der Zeiten Flug
zerrann |
1-13 |
| 10295 |
Selig wenn in unbefleckten Seelen Wohnen meine ersten |
1-24 |
| 10301 |
Kennt Ihr das Meer, das höher schwillt Mit jedem
neuen |
2-01 |
| 10313 |
Sechs Brüder sind, die sich in allem gleichen, Bis
auf der |
2-06 |
| 10322 |
Alles was auf dieser Erde wohnet Wünscht die erste
Silbe |
2-05 |
| 10335 |
Sie steht auf festem Grunde Seit tausend Jahren da,
Mit |
2-10 |
| 10346 |
Gib meiner ersten Silb' ein Zeichen mehr, So hast Du
das |
2-07 |
| 10357 |
Ich bin von mancherlei Gestalt Auf Erden stets
erschienen |
2-02 |
| 10364 |
Die erste Silbe sei Dein treues Schwert, Dein
Eigentum |
2-08 |
| 10378 |
Noch einmal sollst Du einen Frühling leben Wenn die
zwei |
2-03 |
| 10389 |
Es schlummert so sanft die lächelnde Braut, Den
Himmel |
2-09 |
| 10400 |
Was ist Schönes auf der Erde, Das die Kunst der
Ersten |
2-04 |