Die Werke von Friedrich August Hoffmann sind gemeinfrei, da deren Verfasser vor mehr als 70 Jahren verstorben ist.
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Erste Zeilen des Rätsels |
∞ |
| 8004 |
Schön war der Morgen, lieblich lag Die Erste da, begrüßt
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| 8025 |
Rose zur Lilie sagt: Ach, wie bin ich so geplagt! Sieh, in |
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| 8038 |
Auf diesem Bilde, – ha! Ich fror beinah, Als ich es auf |
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| 8049 |
Des Königs Kinder und der Königin, – Wer hätte jemals |
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| 8119 |
O könnt ich's sehen, einmal nur In seiner Pracht und
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| 8128 |
Der Mai ist erwacht In voller Pracht; Treibt die Knospen,
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| 8175 |
Nun gehn wir hinaus in den frischen, freien Wald, Die |
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| 8183 |
Sah ich doch nie so ein näschiges Tier, Als dich, du Erst' |
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| 8212 |
Hatte dich genug gesehn An den Häusern, über Pforten; |
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| 8240 |
Es wird aus tiefer, dunkler Nacht, Aus dem verborg'nen |
8 |
| 8258 |
Eins bin ich, doch aus Zweien Ward ich gebildet, scharf |
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| 8284 |
Ei, was hab' ich heut' gefunden, Sieh nur, liebes Schwester |
43 |
| 8303 |
Die Mutter sprach: Nimm dich in Acht Und komm dem |
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| 8312 |
Ich sah's an dem Mädchen gar schmuck und fein, Es mogte |
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| 8321 |
Im Blumenkelch ein Käfer saß, Ein Blütenblatt zum |
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| 8339 |
Nun hat der Sturm mir zugeweht Mein allerschönstes |
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| 8348 |
Wir waren spät zur Ruh gegangen; Die Sonne schien schon |
17 |
| 8360 |
Ja, du Erste, die so leicht, Die so warm mich heut' umweht |
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| 8363 |
Das Kindlein sah's: nicht größer als ein Schuh Der Puppe |
36 |
| 8376 |
Dort, – o des Anblicks zum Entzücken! – Dort ist ein |
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| 8384 |
Kommt ein Knabe durch des Waldes Mitten Leis und |
33 |
| 8398 |
Ein kleines, liebes Brüderpaar Bei dir, o Kind, so rein und |
1 |
| 8421 |
Da steh' ich an meinem Stabe Zur öden, kalten Winterzeit |
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| 8470 |
O wie herrlich ist's im Freien! Knaben tragen grüne Maien |
45 |
| 8476 |
An dem Bache hatt' ich Blümchen, Himmelblau und gelb |
26 |
| 8503 |
Ja ich schaut' im Strahlenglanze Wie von lichtem Demant |
16 |
| 8525 |
Am Morgen sind die Männer gekommen, Sie haben blanke |
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| 8547 |
Die Königin, gewaltig, groß an Macht, Der niemand wagt, |
48 |
| 8569 |
Du bist's, ja ja, ich sehe dich Du liebes Kind, – wie freu' |
39 |
| 8582 |
Welche Pein hab' ich empfunden! In des Waldes düstern |
30 |
| 8614 |
Der König, ihr Vasall, – durch sie nur reich, Von sanftem |
49 |
| 8636 |
Tags drauf ging's froh und wohlgemut In einen wunder |
10 |
| 8658 |
Also hab' ich noch gar vieles Dort in jener großen Stadt |
20 |
| 8680 |
Im Käfig saß mein Vögelein, Ich war ihm recht von Herzen |
38 |
| 8695 |
Knabe. »Lerche mit dem Häubchen, Kirr' du, wie mein |
21 |
| 8703 |
Hört weiter, Brüder, was geschah! Bald war der düstre |
9 |
| 8724 |
Ich habe keinen Mann so lieb, Als den die ersten Silben |
44 |
| 8746 |
Schön ist mein Bogen, es ist wahr, Mein Federpfeil trifft |
11 |
| 8768 |
Ihr habt's auf Wegen und im Hause; Dort an der Eremiten |
7 |
| 8780 |
Rund und halbrund, eckig nimmer, Bunt bald, bald mit |
25 |
| 8791 |
O wie lieblich war's im Garten! Meiner Blumen wollt' ich |
37 |
| 8814 |
Das Mägdlein in dem Garten geht, Bei jedem Blümchen |
47 |
| 8836 |
Ein Engel, der aus frommen Herzen Empor zum lieben |
34 |
| 8858 |
Ach, was ist mir heut' geschehn, Wer hat ähnliches |
29 |
| 8880 |
O wie ist mir's doch heute so wohl Und so gar leicht um |
3 |
| 8892 |
Glüht der Erste nach der Nacht Sanft herauf in Purpur |
12 |
| 8905 |
Sei mir gegrüßet Frühlingsstimme du Dort von dem Baum! |
5 |
| 8928 |
Und was meint ihr, was mir da In die Hände ward gegeben |
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| 8947 |
Flock' auf Flocke wirbelt dicht Von dem lieben Himmel |
6 |
| 8964 |
Abend war's, die Vöglein schwiegen, Nur die liebe |
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