August Held (* 23. 3. 1793 in Magdeburg; † unbekannt) war Privatlehrer und
Schuldirektor.
Quelle: Wilhelm Kosch, Deutsches Literatur-Lexikon, Band 7, 3. Auflage, 1979
Der Blüthenkranz
Ein poetisches Allerlei bestehend aus Gedichten zu
Geburts - und Namenstagen, vermischten Dichtungen, Stammbuch-Aufsätzen und
Charaden
| Verlag: |
Commissions-Verlag von F. E. C. Leuckart in Breslau |
| Datum: |
1853 |
| Seiten: |
160 |
Das Buch enthält 40 Originalrätsel (meist Scharaden) von August Held mit
Lösungen.
Die Werke von August Held sind gemeinfrei, da deren Verfasser vor mehr als 70 Jahren
verstorben ist.
| # |
Erste Zeilen des Rätsels |
∞ |
| 10606 |
Ich bin ein wunderliches Ding, Bald bin ich viel,
bald |
2 |
| 10620 |
Im Winter leihet Deine Spur Zum Kleide meine Erste |
21 |
| 10627 |
Beinah zu allen Jahreszeiten, Sei's auf dem Lande
oder |
15 |
| 10632 |
I — solltest Du es denn nicht wissen? — Als meiner |
31 |
| 10644 |
Kein Geist bin ich, doch schein' ich Geist zu sein,
Denn |
32 |
| 10658 |
Ist Dir des Glückes Spiel gelungen, Hast Du ein
liebend |
8 |
| 10666 |
Zweisilbig ist mein Wort, Auch führt es Doppelsinn,
Zu |
17 |
| 10677 |
Ob auch des Lebens Stürme um Dich wüten, Und |
38 |
| 10684 |
Agathe schien mir gut zu sein, Drum fand ich bald bei |
28 |
| 10693 |
Im »Gottesworte« wird's Dein Auge schauen, Was mein |
16 |
| 10708 |
Zum Gehen bin ich unentbehrlich Mit F dem Menschen |
3 |
| 10715 |
Fühlst Du im Innern das Erbarmen, So reichst Du es
mit |
12 |
| 10729 |
Auf, Knappe, schnell das Ganze her! Rief Conrad,
durch |
31 |
| 10731 |
Der Sonne Kind — auf goldnen Schwingen Trag' ich den |
18 |
| 10749 |
Als Fürwort erkennt mich der deutsche Mann, Als Haupt |
34 |
| 10756 |
Da, wo des Winters ew'ge Spur Mit Schnee und Eis |
19 |
| 10770 |
Ich bin des männlichen Geschlechts, Dies leidet
keinen |
36 |
| 10771 |
Ich werde, fehlt mein Erstes mir, Geboren in der |
13 |
| 10787 |
Was einst der Schöpfer allen Wesen gab, Des Daseins |
6 |
| 10792 |
Um Deinen Worten, Deinen Taten Laut meiner Kraft |
25 |
| 12003 |
Wenn mir das Wasser nicht gebricht, Dann sitz' ich
oft |
5 |
| 12015 |
Gesund sei oder krank, Du findest In mir den aller |
14 |
| 12027 |
Ja, Theodor, mit vielen Freuden Gewährt' ich Dir die |
40 |
| 12039 |
Vom Ganzen bin ich erst ein Stuck; Doch nimmst Du |
30 |
| 12041 |
Wo wenig oder gar nichts ist, Gebraucht man bildlich |
24 |
| 12054 |
Vergeblich suchst Du mich in warmer Zone, Wo Lenz |
11 |
| 12066 |
Mich bildet die Länge der irdischen Zeit, Mir winkt
der |
4 |
| 12078 |
Begrenzt und unbegrenzt bin ich, Was Größe — wird |
33 |
| 12090 |
Meine erste Stelle Suche in der »Elle«, Doppelt liegt |
22 |
| 12092 |
Zwei Zeichen geben Dir ein Wort; Der Freundschaft |
37 |
| 12112 |
Mit hehrer Unschuld Schwanenkleide Schmückt meine |
1 |
| 12124 |
Zur Kurzweil schrieb ich dieses Rätsel nieder, Aus |
9 |
| 12136 |
Die Donau nimmt in ihrem Lauf Die ersten Beiden |
35 |
| 12148 |
Wenn eines Mädchens scheinbar holde Blicke Dein Herz |
29 |
| 12160 |
Die ersten Beiden streu'n in Gotts Namen, Um ihrer |
7 |
| 12161 |
Für gute Werke, edle Taten, Werd' ich mit L fast
immer |
10 |
| 12169 |
Die Erste war ich, als ich mit dem Ganzen Voll Wonne |
27 |
| 12173 |
Erst Säugetier; doch ohne H Erkennt man mich als |
26 |
| 12185 |
Dass überall, doch nicht in heißer Zone, Die Erste |
20 |
| 12197 |
Du siehst mich in der Nonnen Zelle Und in des Flusses |
23 |