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Rätselgedichte, Rätselreime

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Karl Julius Fridrich

Karl Julius Fridrich (* 1756 in Sagan/Schlesien; † 28.1.1837 in Wien) war Konsistorialsekretär, Freimaurer und Lyriker.
 

Quelle: Wilhelm Kosch, Deutsches Literatur-Lexikon, Band 5, 3. Auflage, 1972

Quellen und Copyright

Die Werke von  Karl Julius Fridrich sind gemeinfrei, da deren Verfasser vor mehr als 70 Jahren verstorben ist.

Die Rätsel von Karl Julius Fridrich sind in diversen Zeitungen und Zeitschriften erschienen; beispielsweise:

Einige Rätsel von Karl Julius Fridrich wurden in diverse Rätselsammlungen aufgenommen; beispielsweise:

Siehe die Quellenangaben bei den einzelnen Rätseln.

Rätsel von Karl Julius Fridrich

# Erste Zeilen des Rätsels
6402 Ein großer Britte hat ein Grundgesetz der Welt In meinem  
6413 Mir zittert’ einst das Weltenrund, Rings hoben sich mir  
6435 Ich schöpfe aus dem heil’gen Meer Des Lebens meine stille  
6447 Mein Auge leih ich dem Verstande, Ich führe deinen Blick in  
6466 Verschleiert siebenfach, zu euch Gesendet aus dem Geister  
6480 Ich bin geweiht der Jugend und der Freude, Des braunen,  
6498 Mein Ganzes ist der Schauplatz großer Taten, Von Hoffnung  
6502 Zu jener schönen goldnen Zeit, Wo noch kein Gold das Herz  
6511 Unmenschlich treibst du mich an deiner Sklavenkette  
6546 Mein Innerstes ergreifet wilde Glut Und macht, dass ich in  
6555 Mein Erstes leuchtet dir, mein Zweites pflegest du Mit  
6572 Ich, Schöpferin erhöhter Lust, Ward großgesäugt von meiner  
6597 Mich machet, was nicht ist, entstehen; Und ist es, muss ich  
# ist die Nummer des Rätsels hier bei uns
Die jeweilige Quelle ist bei den einzelnen Rätseln angegeben.
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