Franz von Elsholtz (* 1. Okt. 1791 in Berlin; † 22. Jan. 1872 in München)
war ein deutscher Dichter und Schriftsteller. Er war 1837 Gründungsmitglied des honorigen Münchner
Herrenclubs Zwanglose Gesellschaft, in dem sich eine Gruppe Dichter und
Denker zum geistigen Austausch zusammenfanden. Diese Gesellschaft gibt es bis
heute.
Das Werk ist frei im Internet als PDF verfügbar (für alle, die Fraktur lesen können):
Die Werke von Franz von Elsholtz sind gemeinfrei, da deren Verfasser vor mehr als 70 Jahren verstorben ist.
| # |
Erste Zeilen des Rätsels |
∞ |
| 2504 |
Das Erste bring' ich stets aus voller Brust,
Ihr Schönen, |
1 |
| 2512 |
Du bist, Geliebte, immer
Das Erste meinem Geist, |
33 |
| 2521 |
Hätt' ich wie das Erste Gold,
Böt' ich, ums mit dir zu teilen, |
12 |
| 2533 |
Ein weiter Acker von Smaragd Trägt meines
Ersten stolze |
22 |
| 2545 |
Wird ein Papier dir vorgezeigt,
Wo gleich aufs Erste folgt |
6 |
| 2557 |
Für das Ganze mit der zweiten
Wird die erste oft gestraft; |
28 |
| 2566 |
Das Erste, Freund, wird sicher dein,
Wenn du verstehst das |
10 |
| 2575 |
Und doch, du Holde, ist es diese dritte Die
mir, vereint mit |
27 |
| 2584 |
Schenkest du das Erste mir,
Ohne Rücksicht auf das Zweite |
18 |
| 2593 |
Ich bin ein Haus,
Doch weiß kein Mensch mich zu erbauen; |
5 |
| 2710 |
Strahlt aus beider ersten Kranze
Dir des Dritten holdes |
2 |
| 2717 |
Ich bin ein Augenblick und doch so lang,
Dass Niemand |
14 |
| 2721 |
Von Wasser stamm' ich her, doch auch von Erde,
Ich bringe |
9 |
| 2732 |
Das Erste ist 's, wonach die Menschen jagen,
Mit |
32 |
| 2751 |
Ich bin ein Komet mit Kugel und Schweif,
Nur steig' ich |
25 |
| 2753 |
Wie ich einst im grauen Heidentum Schlug der
Schönheit |
7 |
| 2762 |
Mein Erstes hat so mancher Mann zuviel,
Mein Zweites hat |
26 |
| 2780 |
Köpfe, die mein Erstes sind,
Heißt gewöhnlich man nicht |
16 |
| 2784 |
Wer Silbe zwei und drei sich nimmt,
Dem pflegt man Silbe |
29 |
| 2788 |
Die ersten zeigt der treue Freund im Lobe,
Die dritte zeigt |
8 |
| 3002 |
Wo mir die beiden Ersten auch erschienen,
Wo immer mir |
34 |
| 3011 |
Mein Erstes ist des Zweiten
Wiege, Und ach! das Ganze |
17 |
| 3023 |
Darf ich dir das Erste sein,
Wird zum Zweiten mir das |
3 |
| 3034 |
Auf Nasen, wie auch im Gesicht,
Sind mir verhasst die |
23 |
| 3046 |
Das Erste schmückt, Ihr lieben Leute,
Das Ganze zwar, |
15 |
| 3055 |
Mein Erstes setzt ein braver Mann
Bei Gott, Gesetz und |
4 |
| 3067 |
Wie heißt der See, der keine Schiffe trägt,
Der stille, den |
21 |
| 3079 |
Du magst mich vor- und rückwärts lesen,
Ja leben selbst, |
31 |
| 3088 |
Mit einem meiner Ersten bricht, Wie
schon das Sprichwort |
11 |
| 3100 |
Ich bin so schwarz, dass nichts mich bleicht,
Ich selbst |
19 |
| 3242 |
Meiner ersten herbe Last
Trug geduldig einst die zweite, |
13 |
| 3263 |
Von Trennung spricht mein erster Laut, Von
Trennung redet |
20 |
| 3266 |
Doch, wie du klug das Erste fliehst, Wenn in
dem Zweiten |
24 |
| 3279 |
Wen'ge Zeichen bilden mich,
Während ich so Vieles bilde, |
30 |