Taschenbuch für Räthselfreunde I
oder neue Charaden und Homonymen
Erstes Bändchen
| Verlag: |
Böhme, Stettin |
| Datum: |
1830 |
| Seiten: |
? |
Das Buch enthält 158 Rätsel, meist Scharaden und Homonyme (bzw. beides).
Alles noch nie zuvor veröffentlichte Originale mit Lösungen.
Die Werke von J. von Conring sind gemeinfrei, da deren Verfasser vor mehr als 70 Jahren verstorben ist.
| # |
Erste Zeilen des Rätsels |
∞ |
| 6414 |
Mager und dürre bin ich, doch zeig’ ich, in sandigen |
24 |
| 6439 |
Trinkst du und isst du mich, so wird dir angst und |
100 |
| 6456 |
Die Letzten haben nie die Ersten aufgegessen, Wenn |
46 |
| 6485 |
Als Kind erhieltst du mich unfehlbar ein’ge Mal, Und |
131 |
| 6503 |
Dien’ ich in jedem Lande Zwar dem Gelehrtenstande, |
151 |
| 6524 |
Es zeigt sich hier Ein Passagier, Ein kleiner Mohr |
13 |
| 6571 |
Der Damen Zeitvertreib für ihre müß’gen Stunden Bin
|
6 |
| 6598 |
Man lärmt mit mir: man nimmt mich ein Und kann |
80 |
| 11003 |
In Wald und Flur Find'st du die Spur Von vielen
meines |
5 |
| 11012 |
Als nahrhaft liebt man längst die erste Braune schon, |
47 |
| 11025 |
Es wird mir nicht die Erste sein, Fällt dir zu rasch
die |
27 |
| 11037 |
Keiner Rede, keinem Stiefel, Keiner Treppe kleid' ich |
17 |
| 11049 |
Bis in der Wolken Schoß kann ich dich steigend |
1 |
| 11052 |
Rot ist mein Haupt und Schutz biet' ich dir an, Den
nur |
22 |
| 11066 |
Ich bin ein Teil der Straße, Die niemals Wagen trägt, |
18 |
| 11078 |
Just wenn ein Ding zu Ende ist Wirst du die Erste |
141 |
| 11090 |
Unbeweglich sitz' ich still Fest an einem Ort, Ohne
|
109 |
| 11094 |
Mein zentnerschwerer Leib' Bewegt sich nur mit Mühe, |
83 |
| 11107 |
Hab' ich an eines Mädchen Seite, Das jung und
niedlich |
57 |
| 11114 |
Spurlos eil' ich dahin im Flusse der eilenden Rede
Und |
26 |
| 11126 |
Die Erste ist tief Und falsch ist die Zweit'; Doch
gleich |
145 |
| 11138 |
Aus Frankreich stamm ich her, Bin Spiel und gar nicht |
126 |
| 11150 |
Führet die Erste dich leicht hin über Flüsse und
Sümpf |
8 |
| 11159 |
Bald hab' ich Fleisch und Beine, Bald bin ich Spiel |
43 |
| 11161 |
Nennt mir in Einem Worte schnell, Ein ungezognes |
108 |
| 11174 |
Wenn auf dein Lager hingestreckt, Dich meine erste |
138 |
| 11186 |
Sahst du mich gleich schon oft, Nie kam ich
unverhofft |
98 |
| 11193 |
Um langen Fleißes mich zu freun, Lud jüngst ich einen |
119 |
| 13305 |
Ich bin ein närr'sches Ding, so oft man mich
zerbricht, |
14 |
| 13316 |
Sind die Ersten voll, Leb' ich froh und toll! Sind
sie aber |
48 |
| 13327 |
Hast du mich plötzlich ganz verloren, Weißt du nicht
aus |
78 |
| 13338 |
Der Mann bei dem man isst und trinkt Und jubelt,
tanzet |
52 |
| 13349 |
Du hast mich ein'ge Mal, Und ohne dass ich suche,
Find |
149 |
| 13360 |
Dem Sänger helf' ich aus, wenn seine Mittel fehlen,
Und |
110 |
| 13361 |
Wenn ich gesalzen bin, so räuchert man mich sehr; |
82 |
| 13372 |
Was ist's das Pfarrer oft und öfter Gärtner taten?
Sah |
49 |
| 13383 |
Jedem Verkehre und jedem Handel bin ich ein Greuel! |
146 |
| 13394 |
Sicher zählst du die Erste zur Reihe der wechselnden |
16 |
| 15102 |
Ich lebe im Stillen verborgen, Du hörst mich, doch
siehst |
12 |
| 15113 |
Hat die Natur dir schon das Ganze mitgegeben, Beginne |
40 |
| 15124 |
Sagst du mir je im Zorn, im Groll, Dass ich doch
rasch |
81 |
| 15135 |
Ich bin ein großer Berg und auch ein kleines Stück;
Doch |
67 |
| 15146 |
Die schönste Gabe, die dereinst der Himmel uns |
127 |
| 15157 |
Als eine deutsche Stadt kennst du mich gut, Wenn der |
96 |
| 15168 |
Wer nennet mir ein Wort, das man gebrauchen kann, |
53 |
| 15179 |
Heiligen muss ich das Tote, muss das Lebende heil'gen |
154 |
| 15190 |
Wie heißt das Ding, das Damen schätzen? Doch ziert's |
104 |
| 15191 |
Wenige sind nur ganz mit ihrem Ganzen zufrieden; Bin |
51 |