Österreichische Nationalbibliothek:1843*,
1844
(bei ANNO haben wir nichts
gefunden)
Beide Bestände sind teilweise unvollständig; d.h. es fehlen einige
Seiten bzw. ganze Ausgaben. Die mit * versehenen Bände enthalten keine Rätsel
(so wir nicht welche übersehen haben).
Stand: Dezember 2017. Möglicherweise werden in Zukunft weitre Ausgaben digitalisiert.
Verfasser der Rätsel
Viele Rätsel sind anonym erschienen; bei einigen sind die Initialen
des Verfassers (bzw. des Einsenders?) angegeben. Die meisten Rätsel scheinen
Originale zu sein, einige wenige haben wir in früheren Publikationen gefunden
(siehe Hinweise in der Rätselliste bzw. auf der Rätselseite).
Rätsel 1844 Nr. 81 ist beispielsweise von Friedrich Haug (bei uns Nr.
1283), der Name des Verfassers ist nicht angegeben.
Rätsel 1844 Nr. 77 ist noch schlimmer, es stammt von Louise Brachmann, wurde bereits in
Agrionien, Taschenbuch für das Jahr 1811 veröffentlicht, allerdings ist
"L." als Verfasser angegeben.
Es kommt noch schlimmer: Auch 1844 Nr. 83, 89 und 91 wurden bereits in
Agrionien, Taschenbuch für das Jahr 1811 veröffentlicht, in Carniolia
stehen jedoch jeweils andere Initialen als Verfasser. Wir vermuten, dass der
Herausgeber im Agrionien geplündert und die Initialen erfunden hat,
Lösungen
Die Lösung zu einem Rätsel ist i. d. R. in einer der folgenden Ausgaben
abgedruckt. Da uns nicht alle Ausgaben zur Verfügung stehen, fehlen einigen
Lösungen, die u. U. von uns ergänzt wurden (d. h. diese Lösungen müssen nicht
unbedingt mit der Autorenlösung übereinstimmen).
ist die Nummer des Rätsels in der Carniolia im Format zz.nnn,
wobei zz das Jahr 18zz und nnn die Ausgabe der Zeitung
sind; V. ist der Verfasser (falls angegeben);
@
ist der Verfasser (falls angegeben): RP = Dr. Rudolf Puff; JS = J. St.;
M = Moschus; W = Fr. A. Werner; CG = C. Groder,
LK = L. K.; JC = J. C–ch