Das Werk ist anonym erschienen – daher sind naturgemäß keine biographischen Daten des Verfassers
bekannt.
Räthsel und Charaden
zum Nachdenken und angenehmen Vergnügen
| Verlag: |
Goldstamm, Danzig |
| Datum: |
1804 |
| Seiten: |
? |
Das Buch enthält 100 gereimte, niemals zuvor erschienenen Rätsel aller Art des namentlich unbekannten Verfassers
mit Lösungen.
Das Buch ist frei im Internet als PDF verfügbar (für alle, die Fraktur lesen
können):
Antiquarisch erworbenes Buch. Das Werk ist gemeinfrei, da das Werk vor mehr
als 70 Jahren anonym erschienen ist.
| # |
Erste Zeilen des Rätsels |
∞ |
| 8518 |
Mein erstes Glied erzeugt am Element, Ein andres ist |
12 |
| 8530 |
Viel des ersteren sagt dir immer mein Letztes, du |
44 |
| 8561 |
Mein erstes ist ein großer Schatz Für Weiber und für |
34 |
| 8575 |
Mein erster Teil nennt den bekannten Namen, Den |
91 |
| 8594 |
Wer nennt das Ding, das alle Menschen machen, Und |
1 |
| 8610 |
Ein Weib entweder, oder ein Gebet, Ist's was in
|
88 |
| 8628 |
In unsrer Mutter Erde tiefen Schlünden, Kann man |
70 |
| 8653 |
Der Schiffer starrt mit sehnsuchtsvollen Blicken, Aufs |
52 |
| 8662 |
Je nun, es ginge wohl – allein Du bist das erste ja, |
100 |
| 8687 |
Durch dich erhielt ich einst mein Leben Dies, große |
18 |
| 8713 |
Nie machst du das für dich, o Freund, Was in der |
37 |
| 8738 |
Wer sich aufs Reimen tut verstehn, Der mag allhier |
63 |
| 8751 |
Hoch stehet das Erste, ihm danket das Zweite Sein |
47 |
| 8769 |
Sanft duftend kühlt dich mein Schatten in Tagen des |
24 |
| 8797 |
Seh ich auf schlüpfrigem Pfad, den sorglosen Knaben |
85 |
| 8810 |
Willst du die letzteren zwei unsterblich machen und |
98 |
| 8822 |
Jüngst sprach zu einem der Verwandten, Fritz den nur |
75 |
| 8841 |
Dich schrecket mein Erstes, denn lärmend verkündet's |
40 |
| 8866 |
Tiere gehässiger Art, Symbole der Gattung von |
27 |
| 8893 |
Was ist's, das unser täglich Brot Und manch Gericht |
15 |
| 8902 |
Nur selten sieht man mich im Sonnenschein Es muss |
35 |
| 8929 |
Dem Fleiße eines Tiers Allein verdanken wir's, Dass |
61 |
| 8955 |
Was die Charade beginnt, das ist auch die erste des |
38 |
| 8972 |
Das Ganze lockt, Angst und Gefahr Ward mutiger |
21 |
| 8998 |
Was vereinigte oft die unverträglichsten Menschen? |
65 |
| 10610 |
Ein Silbchen nur, doch kennst du seinen Sinn, So |
10 |
| 10618 |
Mein Erstes winkt mit Stern und Orden In sein |
41 |
| 10626 |
Es issest die trefflichsten Brühen du nicht, Wenn |
57 |
| 10634 |
Dir soll ich nicht wohltun, du Gute, die mir es einst |
32 |
| 10642 |
Des Brudermordes angeklagt Tritt Velt gefesselt vor |
13 |
| 10651 |
Ein Wörtchen schwächt die besten Augen, Ein |
87 |
| 10663 |
Wer ist es der von uns in manchen Zecher-Chören |
67 |
| 10675 |
Wer kennt sie nicht, die liebliche Matrone, Die
freund |
45 |
| 10687 |
Zwei Silben jagen dich ins Haus, Die dritte locket
dich |
64 |
| 10699 |
Sich übers Ganze zu vergleichen, Wird Armen schwer |
55 |
| 10740 |
Das Höchste, das Erste, das Oberste kann In einziger |
99 |
| 10747 |
Nimm vor dem Ganzen dich in Acht, es sticht. Ein |
76 |
| 10765 |
Willst du geliebtes Mädchen das nur werden, Was |
2 |
| 10782 |
Ich bin ein kleines Tier, doch gab mir Flügel So
klein |
22 |
| 10798 |
Das eine Frucht mein Ganzes ist, sei dir zu wissen |
59 |
| 12308 |
Mein Erstes täuscht; – ein Bild des Erdenlebens Zeigt |
23 |
| 12319 |
Wo ist dein Wilhelm? du Liebe, so fragte der Freundin |
51 |
| 12330 |
Es stehn in blauer Himmelsferne So viel der schönen |
84 |
| 12331 |
Wie glücklich ist der Mensch, der an des Freundes |
62 |
| 12342 |
Du liebest mich! – ich seh's an deinem Dritten, Der |
93 |
| 12353 |
Kennst du den Namen des Dichters, der, nimmst du |
77 |
| 12364 |
Zwei rosige Mädchen mit Blumen im Haar, Ein lieblich |
7 |
| 12375 |
Zum Regiment kam als Rekrute George Lenz vom Dorf |
36 |
| 12386 |
Im Schlafgemach und im Theater Siehst du mein |
66 |
| 12397 |
Die schönste Gabe der Natur, Macht aus den vorderst |
39 |
| 13206 |
Vergebens suchst du mich an Äpfeln, Kirschen, Eiern, |
25 |
| 13217 |
Ein Silbchen, willst du dumm es nennen, So muss der |
42 |
| 13228 |
Mit Graben, Wall und Zaun umschließt Mein erstes der |
58 |
| 13239 |
Jüngst kam von einem frohen Schmause Ein frommer |
90 |
| 13250 |
Wann fleißige Bauer in der Ernte Tagen Die trägen |
73 |
| 13262 |
Ein Bild der ehelichen Lieb und Treue, Zwei kleine |
56 |
| 13273 |
Mein erstes Wörtchen schleicht und hinket, Wenn dir |
97 |
| 13284 |
Zwei Silben nur, doch Millionen Derselben, stehn dem |
82 |
| 13295 |
Nennst du's ein Schild, was dich vor Wunden schützet |
60 |
| 13261 |
Des Wortes ersten Teil kennt durch das Abc Der |
30 |
| 14107 |
Du hast den Wunsch, mein Erstes einst zu sein, Mit |
19 |
| 14118 |
Der Göttin Mode Untertan, Mach ich den albernsten |
43 |
| 14129 |
Gab das Geschick dir Witz, Genie, Verstand Brauch |
54 |
| 14140 |
Mein Ganzes ist ein Ding, das nur der Mensch bedarf |
33 |
| 14141 |
Im Unglück nie das letzte zu verlieren, Ist's gleich
|
89 |
| 14152 |
In einer und zwei Silben kannst du lesen: Das Ding |
68 |
| 14163 |
Ein Wörtchen, Leser, man vermisst Wenn du die |
31 |
| 14174 |
Weißt du zwei Kleidungsstücke mir zu sagen Wovon |
71 |
| 14185 |
Es leben meine ersten Zwei Nach Raff und Büffon, |
5 |
| 14196 |
Von meinem Ganzen ergötzet die erste der Silben |
16 |