Geht zu dem Ersten der Bürgermann,
Fängt er zu politisieren an;
Kaiser und Könige, Helden und Fürsten
Müssen sich lassen ihr Jäcklein ausbürsten;
Und es vereinen sich Kriege und Krüge,
Krieger und Krüger, Siege und Züge;
Tadeln hört man, und preisen und loben,
Unter gewaltigem Lärmen und Toben.
Aber das Zweit' ist ein göttlicher Thron,
Drauf residieret des Donnerers Sohn.
Seht, wie der Dickbauch sich brüstet und bläht,
Wie ihn so lüstern sein Hofstaat umsteht!
Plündern mögten sie gar zu gern
Den hochschwangeren Thron ihres Herrn.
Jetzt erlaubt er's, und wild und lärmend,
Singend und springend, und tanzend und schwärmend
Sieht man den fröhlichen, lustigen Haufen
Bald sich umarmen, und bald sich zerraufen.
Mächtiger Gott, schließ den Thron wieder zu,
Sonst ist's geschehen um Ordnung und Ruh!
Um das Ganze zur Fastenzeit
Tanzet der Bauer mit seinem Maid.
Bier + Fass = Bierfass