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Rätselgedichte, Rätselreime

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Rätselgedicht Nr. 15404

von Alfred Kastil

Homonym

[1]Ich komme auf den Wogen
Im Tanz herangezogen
   Zerschelle an der Klippe.

[2]Ich bahne mir die Wege
Gleich der gezahnten Säge
   Durch buschiges Gestrüppe.

[3]Dass sie der Sturm verschone,
Bin Stütze ich der Krone
   Der schönen Trägerin.

[4]Stolz mitten seiner Frauen
Am Hofe ist zu schauen
   Dem selbst ich Krone bin.

[5]Als Du die Dolomiten
Im Wandern überschritten,
   Trat mich Dein kühner Fuß.

[6]Doch dehn ich mich am Weine,
Und wär' es gar der feine,
   Bereit ich Dir Verdruss.

Und hast Du auf der Stelle
Erraten mich, so schwelle
Ich Dir, Du Pfiffikus.

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Kamm

Anmerkungen

1. Wellenkamm = höchster Punkt einer Meereswelle; 2. Frisiergerät; 3. ?; 4. gezackter Hautlappen beim Hahn; 5. Bergkamm; 6. Kahm

Eine Kahmhaut (auch Kahmpilz) ist ein Biofilm aus Mikroorganismen, der sich an Grenzübergängen von Medien (z. B. Oberflächen von Wasser oder Steinen) zur Luft ansammelt. Gebildet wird sie vor allem durch Hefen (Kahmhefen) und sauerstoffabhängige Bakterien, wobei sie auch aus mehreren Arten gemeinsam gebildet werden.

Verweise

Homonyme