Am Maste der Wimpel, das Fähnlein am Turm;
Des Eichbaumes Wipfel, umsauset vom Sturm;
Das Riesengebirg' in der bläulichen Ferne;
Des Himmels Gebäu, und die blinkenden Sterne;
Dies alles erscheint uns, wie Erstes besagt.
Vernimm, wie die Freude mein Zweites verjagt,
Und wie's an der Schwelle des Jammers verweilet!
Was gibt's denn, wohin man so jubelt und eilet?
Geschmückte Gewänder,
Und rosige Bänder;
Ein buntes Gemische;
Beladene Tische
Beim Scheine der Kerzen
Zwei pochende Herzen;
Es drohet dem Kranze
Mein jubelndes Ganze.
hoch + Zeit = Hochzeit