Ein einnehmender Markör sollte seinem multiplizierenden Gastwirt berechnen, was er an einem Gesellschaftsabend eingenommen hatte. —
»Hm!« sprach dieser, um seinem Prinzipale die Gesellschaftsrechnung beizubringen und vielleicht einige Groschen dabei abzuziehen, »die gewisse Gesellschaft verzehrte eine gewisse Summe. Wären es 4 Personen weniger gewesen und hätte jeder 7 Sgr. 5 Pf. weniger verzehrt, so hätte die ganze Summe 25 Thl. 1 Sgr. 8 Pf. betragen.«
Der Gastwirt aber wollte durchaus nichts von etwas Wenigerem hören.
»Nun«, fuhr der Markör fort, »wären es 7 Personen mehr gewesen und Hütte jeder 9 Sgr. 10 Pf. mehr verzehrt, so Hütte die Zeche 62 Thl. 25 Sgr. 10 Pf, betragen.«
Das ließ sich der Gastwirt eher gefallen; allein er geriet in die Brüche, und rrohdem er auch mit solchen den Hals und die Beine des Markörs bedrohte, so bekam er so wenig das Fazit, wie das Geld heraus.
»Errechnen Sie nur«, sprach jener, »wie stark die Gesellschaft war und wie viel jeder verzehrte. Aber hüten Sie sich, dass mit der Summe, Sie und Ihre ganze Gastwirtschaft nicht verrechnet sind.«
Möchte sich doch ein geneigter Leser finden, welcher dem armen Gastwirt rechnen hilft, bevor er sich m die Grube grübelt
In der aus 15 Personen bestehenden Gesellschaft verzehrte jeder 2 ... 15 ...9 Pfennig. Es betrug daher die ganze Summe 37 ... 26 ... 3 Pfennige.