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Rätselgedichte, Rätselreime

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Rätselgedicht Nr. 4632

von Paul Möbius

Scharade (1+1 Silben)

Was zart und edel ist zu scheuen,
Macht leider uns die Eins nicht schwer
Und kann mit ihr vereint erfreuen
Uns selbst das Schöne nimmermehr.

Doch wer bisher stets froh und heiter
Für seinen fernern Lebenslauf
Die Zwei sich wählet zum Begleiter,
Für den hört Lust und Freude auf.

Geraubt sieht er sich ja das Ganze,
Das ihn geschmücket einst so hold
Und mit noch lieblicherem Glanze
Als jede Zier von Stein und Gold.

Lösung anzeigen

Un + Schuld = Unschuld

Verweise

Scharaden, Möbius, Sphinx