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Rätselgedichte, Rätselreime

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Rätselgedicht Nr. 2546

von Isaak Maus

Scharade (1+1 Silben)

Wenn jene, die so gern an Themis Nase biegen,
Das Erste noch zu meinem Rechte fügen, [1]
O! dann verlier' ich die Geduld:
Doch wünsch' ich mir's bei meiner eignen Schuld.
Das Zweite ist das Ziel von unserm Hoffen,
Bei mir ist's selten eingetroffen;
Es klopfet nur an seines Lieblings Tür.
Das Ganze — ? das verbitt' ich mir.

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Un + Glück = Unglück

Anmerkungen

Themis ist in der griechischen Mythologie Tochter des Uranos und der Gaia und gehört zum Göttergeschlecht der Titanen. Sie war Frau des Zeus und Mutter der Horen (der »Jahreszeiten«). Sie gilt als Göttin der Gerechtigkeit, der Sitte und der Ordnung sowie der Philosophie.

[1] Un-Recht

Verweise

Scharaden, Maus