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Wilhelm Usener

Uns sind keine biographischen Daten von Wilhelm Usener bekannt.

 

Gedichte und Charaden

Gedruckt und in Kommission bei Bayrhoffer, Erscheinungsort, , 204 Seiten
Dieses Buch enthält 81 Rätsel und Scharaden mit Lösungen aus der Feder von Usener; viele Originale, einige davon sind schon davor in diversen Zeitungen erschienen.
 

Gedichte

Im Verlag von J. Chr. Krieger, Marburg, , 317 Seiten
Dieses Buch enthält 91 Rätsel und Scharaden mit Lösungen aus der Feder von Usener; die meisten davon befinden sich bereits in »Gedichte und Charaden« von 1815.
 

Rätsel von Wilhelm Usener

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Nr. Erste Zeilen des Rätsels GC G
2008 Vor mir enthüllt sich Näh' und Ferne, Mir schmückt im 3 3
2012 Von der Berge Gipfel bis zum Hirtentale Erklinget froh 39 43
2023 Lüfte, warum weht ihr Todesschauer? Blumen, warum 17
2036 Die erste scheut in Schlacht und Streit Der Feind an 1 1
2044 Sonst zog man zu dem heil 'gen Lande, Um von der 76 78
2057 Die erste ist Zahl, Die zweite ist Streit, Beim Ganzen 66 68
2070 Erholung bringt nach arbeitsvollem Tage Dem Geist oft 37 41
2075 Wie glücklich ist das Volk, dem noch auf stiller Flur, Im 44 47
2087 Wer Mitleid kennt, versage eine Träne Dem Dulder nicht, 6 6
2096 Was Hain und Flur erquickt in kühler Nacht, Was 43 46
2108 Die erste Silb' erflehe nie vergebens Der Biedre, der sein 2 2
2120 Nicht für die erst' erkoren, Hat sie dich gleich geboren, 24 26
2136 Froh sitzt ihr an der Tafelrunde Bei Minnespiel und 50 52
2143 Die erste wird in dem Reiche der Mode Gar hoch von 34 38
2151 Weil in der zweiten verletzt er sich wähnt, Hielt mir ein 77 79
2165 Die erste such' in allen Morgenstunden, Doch ist sie, wie 59 61
2177 Die erste Silb' umschloss dein frühstes Leben, An sie 16 19
2184 Sei glücklich, ruf' ich immerdar und heute, Und lebe, 64 66
2192 Begegnet, Freundin, dir auf deines Lebens Wegen Ein 45 48
2204 Gerne zieh'n aus fremden Landen Wand'rer nach der 4 4
2215 Was, dich belehrend, Freuden schafft, Es wird durch das 14
2227 Oft hat schon die Erste die Letzte errungen, Mit 65 67
2236 Wir bringen häufig Wunden, Schmerz und Mühen, Führt 49 51
2248 Erwecket gleich mein erstes Angst und Tränen, So wird 9
2260 An einem Sommermorgen Ging froh ich über Land, 70 72
2269 Der Sternenkranz, der um mein Haupt gewoben, Wenn 42 45
2273 Die erste Silbe meines Worts, die ewig dürstend Mit 21 23
2281 Was über Flüsse und Schluchten gebaut, Den Fuß oft 81 85
2292 Die Ersten, welche über Gräber ziehn, Und vor dem 32 36
2401 Was vor dem Glanz der Sonne eilend flieht, Was diesen 7 7
2414 Umblüht von Lilienschnee und Rosen, Wenn Liebe leis 25 28
2425 Sie ist es längst gewesen, Heiß schlägt ihr Herz für 31 35
2433 Im Frühling hauch' ich Blütenduft, Ich kühl' im 11 11
2442 Das Ganze bin ich Dir, Die erste bist Du mir, 78 80
2457 Will die erste bei uns bleiben, Fliehen Schmerz und 68 70
2470 Bald bringt die erste Untergang, Bald haucht Erquickung 12 12
2479 Meine Mutter ist die Erde, Unter Mühe und Beschwerde 26 29
2488 Rückwärts wird mein Wort dich nennen, 19
2496 Die Ersten, - Du musst sie im Herzen erzieh 'n, Sie zieren 61 63
2605 Was nur die Augen, die Seele mag laben, Alle die 80 83
2616 Als Künstler und Gelehrte glänzet Das erste Paar im 58 60
2619 Nimmst du dem Wort das erste Zeichen, dann siehst 15 14
2624 In der ersten saß ich traurig, Weil, was meine letzten 71 73
2632 Die Erste nennt den Anfang und das Ende, Das oft in 8 8
2641 Mit der ersten meiner Silben schmücken Sich im Lenze 35 39
2653 Die beiden ersten. Kinder milder Frühlingssonne, Holde 54 56
2657 Mein Wort ist dir als Instrument bekannt, womit auch 62 64
2661 Die erste ist nicht leicht, das düstre Ganze weicht, 29 32
2667 Der ersteren bist Du hier ewig ergeben, So lange Du 73 75
2675 Die erste Silb' gibt Glanz und Ehre, Sie ist der Ehrsucht 51 53
2690 Das erste Paar hat, ohne Leben, Den Tod gar vielen 40
2699 Die Erste malet rosig deine Wangen, Beseelt das volle 67 69
2700 Die erste Silbe, froh bewegt beim Tanze, trägt dich zur 36 40
2909 Die erste Silbe bietet Beschäftigung und Schmaus, Und 60 62
2920 Erschrocken siehet uns der Frevler kommen, Er liebt die 46
2828 Die erste, die der Schöpfer mild erschuf, Die huldvoll er 27 30
2935 Was, Freundin, man bei Dir vergisst, Was mir so wert 48 49
2947 Still wandelt die erste, doch rastet sie nimmer, Sie 28 31
2956 Die erste Silbe freut den muntern Knaben, Und nötigt 5 5
2964 Ich kenn' ein kleines stilles Haus, Verborgen steht 's im 20 22
2973 Der lobt an Pferden und an Knaben, Was meine erste 63 65
2982 Die erste Silbe ist der Städt' und Dörfer Zierde, Sie 41 44
2991 Bist Du im vollsten Sinn die erste Silbe mir, Bin ich die 10 10
3106 Hast du die Erste für Wahrheit und Güte, Duftet dir 79 81
3123 Als der schönste von zwölf Brüdern, Mit dem 57 59
3146 Die ersten Beiden meiner Silben bringen, Was holden 38 42
3168 Die erste wohnt in Hütten, wie an Thronen, Ist manchem 52 54
3200 Drei Silben hat mein Wort. Die ersten nennen einen 13 13
3216 Die erste Silbe bringt nach herben Leiden, Nach 47
3233 Wenn heiter Dir lächelt das Leben, Und Wonnen 69 71
3267 Ohne sie selbst zu bewegen Nennest die erste Du nicht. 75 77
3287 Als Fritzchen ich des Herzens Wünsche sagte, Und 55 57
3289 Was ewig bleibt, und ewig entflieht; Und nie zurück zu 22 24
3712 Die ersten rufen Dir Jugend und Mut Bei großen 74 76
3734 Wenn was von neuem soll geschehen, Es sagt's der 33
3756 Das erste Paar ist sehr verschieden, Nach eines jeden 53 55
3778 Willst du den stummen Freund des Menschen kennen 23
3800 Versagt dir das Geschick die goldnen Gaben, An 30 34
3813 Tief zum dunklen Schoß der Erde, Wo der ersten 56 58
3825 Nur Tiere sind die ersten beiden, Doch listig, 72 74
3879 Ist gleich die Gegenwart nicht frei von Klagen, Will auch 16
3891 Die erste ist ein Berg, berühmt durch seine Gaben, Die 17
3912 Wenn zur Auferstehungsfeier Ruhig schlummert die 82
3934 Wirst du einst der ersten Beute, Drückt dich noch die 33
3956 Das erste Silbenpaar benennt das hohe Ziel, Das alle 91
3978 Bin ich gleich nicht frei von Müh' und Leiden, Will von 27
4000 Wenn ich gesund und frei von Plage Die Meinen grüß' 84
4606 Die ersten sind nutzlos und selten begehrt, Die Dritte ist 15
4624 Mein erstes Paar, das deinem Bilde gleicht, Begleitet 86
4642 Ich kenn' ein hochgepries'nes Paar, Das trotz der holden 18
4661 Lüfte, warum weht ihr Todesschauer? Blumen, warum 20
4673 Lieblich, wie der Liebe Kuss, Hold im Blumenlenz 88
4695 Enteile froh dem öden Stadtgewühle, Beut dir der 18 21
4717 Tue, was ich sage, und erkenne Träge Tiere, die ich rück 37
4722 Die beiden ersten grüßt nach süßem Schlummer Manch 50
4741 Wer weise durchwandert die Lebensjahre, Der trägt mit 87
4763 Mit einem B dient es zum Schmucke, zum Verbinden, 25
4775 Was durch Sorgen, Gram und Bangen Helden beugt, 89
4789 Du siehst auf einer grünen Au, Die weder Regen tränkt 90

Nr. ist die Nummer des Rätsels hier bei uns.

GC ist die Nummer des Rätsels in Gedichte und Charaden von 1815; G ist die Nummer des Rätsels in Gedichte von 1827. Die meisten Gedichte kommen in beiden Werken vor; manchmal gibt es geringfügige Textabweichungen. I. d. R. folgen wir dann der Fassung vom 1815; in wenigen Fällen der von 1827; und in einige Fällen führen wir beide Varianten an.