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Heinrich Wilhelm Josias Thiersch

1817-1885

Heinrich Wilhelm Josias Thiersch

Heinrich Wilhelm Josias Thiersch (* 5. Nov. 1817 in München; † 3. Dez. 1885 in Base) war ein deutscher Philologe, Theologe und Kirchendiener der frühen katholisch-apostolischen Gemeinden

Siehe auch: Wikipedia, NDB, Deutsche Biographie

 

Räthsel-Kurzweil für Jung und Alt

Erschienen im Verlag von Felix Schneider, Basel, , 32 Seiten
Das Buch enthält 72 Rätselgedichte mit Lösungen, alle aus der Feder Thierschs.
 

Rätsel von Heinrich Wilhelm Josias Thiersch

Nr. Erste Zeilen des Rätsels Ref
2009 Ich habe ein Häuschen gesehen, Ein weiches Bettchen war 3
2020 Des Ersten Maß ist fast Unendlichkeit, Das Andre dient als 46
2041 Nach einem Regen ging ich aus, Am Wege fand ich da ein 1
2053 Das Erste ist als Zahl dir wohlbekannt, Vom Zweiten gibt 36
2067 Das Erste zeigt ein seltsam Gesicht, Doch zeigt es sich 12
2080 Das Erste zeigt sich dir in klaren Flüssen, Das Andre wird 39
2085 Es ist das erste Ding kein Haus, Und doch wird es gebaut. 68
2094 Das Erste wird zumeist Aus starkem Holz bereitet; Da muss 19
2107 Das Erste lärmt, es ladet mich zum Streit, Das Zweite 34
2111 In Wassern hat das Erste flüchtiges Leben, O armer Fuchs! 58
2122 Das Erste ist ein kühner Mann, Einen Vogel es auch 29
2132 Es fließt das Erste in verborgnen Röhren, Das Zweite 9
2144 Jährlich kehrt das Erste wieder Als ein schöner Feiertag; 50
2158 Das Erste tut den kleinen Kindern gut, Dem Andern ziemt 40
2170 Das Erste bringt den Vöglein oft Gefahr, Das Zweite blüht 31
2186 Ich bin die schönste der Gestalten, Wie Plato spricht mit 71
2197 Viel im Wald erscheint das Erste, Wenn des Herbstes 21
2310 Wer will mir zeigen jenen Mann, Den ich bei Tag nicht 2
2314 Das Erste schlägt erschrecklich drein, Das Andre ist 41
2321 Ein kleines Wesen möcht' ich haben, Zweibeinig wie ein 65
2339 Bild der Seele ist das erste Stück nach Aristoteles; 22
2347 Ein Begleiter war er mir Während meines Lebens, 48
2360 Verwirrung würde jedes Haupt umgeben War ich 30
2368 Sind das Erste meine Lieben, Wird es mich gar sehr 72
2375 Damit es dir in mir So recht behaglich sei, 11
2384 Der Mutter Erde bin ich rasch entsprungen, Doch bin ich 43
2397 Welch ein hübscher Glaspalast Ist es, den ich Hab' 51
2502 Von zartem Ursprung, feinem Wesen, So leb' ich in der 67
2511 Das Erste ist der Schönheit Bild, Doch Flecken hat es von 44
2523 Liegt das Erste abgeschnitten, Füllt's die Luft mit süßen 15
2535 Den Wolken nahe wohnt es und dem Winde; Auf seinen 37
2544 Das Erste hat große Beine, Das Andre hat gar keine; 4
2556 Zu finden ist's im dunkeln Kellergrunde, Doch mahnt es an 63
2568 Spitzes Ohr und weiches Fellchen Hat es, wandelnd auf vier 33
2577 Es Plagen sich mit mir die Knaben, So lang sie in die Schule 59
2589 Mehr oder weniger tut das Erste weh, Das Zweite strebt 8
2600 Es ist ein seltsam Häuschen zu sehn, Auf dreien Säulen 18
3319 Das Erste mahnt mich an die Heldenzeit, Das Andre 56
3334 Das Eine streckt die Arme nach dem Himmel, Im Andern 16
3353 Tiere tragen das Eine, Menschen tragen das Andre; 6
3372 Das Erste denk' ich hässlich mir und alt, Das Zweite macht 62
3396 Zart ist das Erste, zart vor allen andern; Das Zweite treu, 23
3418 Das Erste liegt mir stets im Sinn, Ich hab's von Jugend auf 64
3439 Das Erste keimt im stillen Meeresgrunde, Das Zweite sorgt 38
3457 Das Erste geht bald rau, bald mild; Ein Wasser aus dem 13
3474 Ein Ton das Erste, den ein Tier aussprechen kann. Das 52
3491 Das Erste ist auf meinem Hof zu finden Ein harmlos Vieh 60
3506 In Schreiberstuben und Kanzlei'n,  Da werd' ich stets zu 57
3528 Das Erste wächst an Wassern schlank empor, Das Zweite 32
3549 Machst du das Fenster auf, So dringt das Erste ein; Wenn 10
3565 Unentbehrlich für den Haushalt, Nahrungszweig für 42
3583 Hier seh ich schöne Farben schön verbunden, Auch wird's 61
3604 Das Erste ist der finster' Nacht verwandt, Es zieht das 47
3635 Des Ersten ist die Fülle Auf Almen und auf Weiden, Voll 26
3641 Das Erste braucht das Vögelein, Es braucht es, um zu 7
3663 Wohl das Erste triffst Du an, Wo sich finden deutsche 25
3686 Glänzend ist und rein das Erste, Doch ich find' es wüst und 54
4411 Es spielt so schön, es birgt in sich Gar manche Süßigkeiten 53
4423 Es dient, gefügt aus Gold, Aus Rosen, auch aus Eisen, Als 45
4435 Das Erste verschafft unentbehrliche Nahrung, Das Zweite 17
4449 Das Erste gähnt und schwätzt und frisst; Das Zweite der 70
4466 Neulich sah ich einen Wandeln auf zwei Beinen, Wohnt in 5
4471 In den alten Zeiten zeigt ich Einen Philosophen an, In den 55
4487 Als Riesen pflegt die Kunst mich zu gestalten, Doch tragen 69
4500 Das Erste, das gehört Dem eigensinnigen Kinde; Das Andre 14
4503 Das Eine hör' ich oft Gesagt von faulen Leuten; Das Andre 20
4524 Selbst kühl erfüllt das Erste mich mit Feuer; Das andere 66
4532 Es grünt, es rauscht, es wendet sich, Mit Neuigkeit ergötzt 49
4550 Das Erste zerbricht bei jedem Fall, Das Zweite wehrt dem 35
4558 Das Erste schwebt dahin auf zarten Schwingen, Das Andre 24
4586 Das Erste ist der Galle nah verwandt. Das Andre ist am 28
4591 Es birgt in seinem Innern manche Klänge, Zum Krieg 27

Die Referenz ist die Nummer des Rätsels in Räthsel-Kurzweil für Jung und Alt.

Vorrede zu »Räthsel-Kurzweil für Jung und Alt«

Sind abgetan des langen Tages Mühen,
Und tritt ein stiller Feierabend ein,
So mag des Ernstes Wolke sich verziehen
Von meiner Stirn, im traulichen Verein.

Dann ist es Zeit zu kleinen Geistesspielen,
Wie mit des Teiches Welle spielt der Wind;
Und wenn der Kinderwelt sie wohl gefielen,
Freut sich der Alte selber als ein Kind.