ALL EN FR ES IT

Logo

≡ ▲

Klamer Eberhard Karl Schmidt

1746-1824

Klamer Eberhard Karl Schmidt

Klamer Eberhard Karl Schmidt (* 29. Dez. 1746 in Halberstadt; † 8. Jan. 1824 ebenda) war ein deutscher Dichter und Jurist. Schmidt verbrachte den größten Teil seines Lebens in Halberstadt, wo er als Domänenrat arbeitete. Er gehörte dem Halberstädter Dichterkreis an, den Johann Ludwig Wilhelm Gleim gegründet hatte.

Siehe auch: Wikipedia

 

Klamer Eberhard Karl Schmidt's Leben und auserlesene Werke

Herausgegeben von dessen Sohne Wilhelm Werner Johann Schmidt und Schwiegersohne Friedrich Lautsch

Dritter Band

Im Verlag der Cotta'schen Buchhandlung, Stuttgart und Tübingen, , 404 Seiten
Das Buch enthält 33 Rätsel und Scharaden von Klamer Schmidt, möglicherweise sein Rätsel-Gesamtwerk, mit Lösungen. Die meisten dieser Rätsel sind bereits früher in verschiedenen Sammelwerken und Zeitschriften erschienen.
 

Rätsel von Klamer Eberhard Karl Schmidt

Falls Sie Javascript aktiviert haben, können Sie die folgende Tabelle sortieren, indem Sie auf eine Spaltenüberschrift klicken.

Nr. Erste Zeilen des Rätsels Ref.
2903 Edlere Tochter bin ich von einer unedlen Mutter, trauernd 28
2912 Du stehst vor mir und siehst mich lächelnd an. Ich steh vor 11
2921 Mit K regier' ich alle Welt, Erwerbe Ruhm und blankes Geld, 33
2934 Die erste Silbe sagt das Gegenteil von stumpf, Die zweite 19
2946 Zwei Silben hat's. So heißt der warme Freund, Der, wenn's 4
2955 Oben blau und unten grün, macht die besten Kränze blühn. 18
2969 Aus zwei Schwestersilben besteht mein schallendes 29
2980 O wie hat die Zeit an mir gehandelt, Grausam hat sie mich 1
2988 Es ist unendlich kleiner als das Haus, Worin es steht. Doch 21
2997 Die erste Silbe kommt aus der Fabrik, Der kleinen Republik, 9
3119 Was ich fliehe, sucht mich alle Tage, Was ich suche, flieht 27
3140 Zwei Silben zeigen dir des Schlummers Heiligtum Und 12
3157 Die erste Silbe fragt nach Allem, was geschehn, So lange 2
3186 Ich weiß ein Ding, das bald erschreckt, Und bald erfreut, 13
3193 Mein liebstes Blümchen ist gelb und blau; Es liebt die 22
3207 Ohn' auf der Regententafel Jemals paradiert zu haben, 16
3239 Die erste Silbe nennt den pfiffigsten der Helden, Der, ob 8
3255 Wie heißt der Bart – o Freund! sag' an! – Der eher gewesen 15
3270 Mit B verwund' ich tief und schwer. Mit M erschreck' ich 30
3296 Hell erquickt's, Trübe drückt's, Dicht erstickt's. 25
3703 Mit H – zu raten ist's nicht schwer, War ich ein heiliger 31
3725 Er wandelt in der Regel Auf zwei gesunden Füßen, Und 6
3747 Unten sticht's, oben prangt's, Oben von unten getrennt, 23
3769 Ja, wenn ich dich, mein goldner Freund nicht hätte, Blind 10
3792 Ich bin Franzos; französisch musst du sprechen, Wenn du 5
3804 Am Tage preist man mich, doch an der Nacht mit Nichten. 32
3826 Wo wäre die Ordnung, wenn ich nicht wär'! Ich helfe 26
3848 Vier Schwestern laufen, als hatten sie Flügel; Sie laufen 17
3870 Außen blank und innen hell, Außen warm, noch wärmer 24
3893 Ich werd' in freier Luft geboren. Ich rede ohne Mund, und 14
3952 Drei Silben: und du nennst den sehr gefei'rten Mann, Den 3
3974 Je länger es scheint, je kleiner es wird. Gewässert, speit's 20
3996 Am Fenster hälts; im Weine wird's zu Gift. Doch wird ein 7

Nr. ist die Nummer des Rätsels hier bei uns; Ref. ist die Nummer des Rätsels in Leben und auserlesene Werke von 1828.