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Johann Friedrich Heinrich Schlosser

1780-1851

Johann Friedrich Heinrich Schlosser

Johann Friedrich Heinrich Schlosser (* 30. Dez. 1780 in Frankfurt am Main; † 22. Jan. 1851 ebenda) war ein Jurist, Kaiserlicher Rat, Schriftsteller, Privatgelehrter und Privatier. Er erwarb im Zuge der Säkularisation, während der Ära der Napoleonischen Herrschaft, das Kloster Stift Neuburg als Sommersitz. Das Kloster blieb für 100 Jahre im Familienbesitz und war in dieser Zeit Stätte bedeutender Begegnungen von Künstlern und Gelehrten.

Siehe auch: Wikipedia, Deutsche Biographie, KathPedia

 

Gedichte

Aus dem Nachlasse von Johann Friedrich Heinrich Schlosser. Herausgegeben von Sophie Schlosser.

Band 2

Im Verlag von Franz Kirchheim, Mainz, , 179 Seiten
Das Buch enthält 15 Original-Rätsel von Friedrich Schlosser sowie zwei Rätsel anderer Verfasser mit Lösungen.
 

Quelle

Das Buch Gedichte Band 2 von Johann Friedrich Heinrich Schlosser wird von Google Books kostenlos als PDF ur Verfügung gestellt. Als Digitalisierungsquelle gibt Google die Österreichische Nationalbibliothek an:

Signatur: ZNEU MAG 10517-A.2
Zitierlink: http://data.onb.ac.at/rec/AC13111048

Auch hier ist das Buch kostenlos als PDF erhältlich.

Rätsel von Johann Friedrich Heinrich Schlosser

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Nr. Erste Zeilen des Rätsels R.
7208 In froh und trüben Stunden Verweil' ich ewig treu; Ach 135
7220 Was in Elisiens stille Räume, Was uns zum Götter 1) 73
7264 Nimmst du mein Erstes ins Grab, so bleibt doch den 141
7272 Mein Erstes nimm's in Hoffnung und im Glauben, Und 138
7283 Wenn du in Treue das Erste bewährst, und in Tugend 141
7297 Warum mein Erstes aus dem Abgrund fodern? Nie 137
7305 Ist in der Nähe das Erste, so lass in der Weite das 140
7319 Von Dichtungsarten, und wie sie verschieden 139
7343 Ruht auch mein Erstes in Gott, in dem Grabe das 140
7361 Wenn sich in Träumen Türme leicht erheben, Und 2) 80
7394 Willst du mein Erstes ergründen, so greif in den 140
7406 Nichts hält mein Erstes fest im steten Bund; 135
7419 Mein Erstes such' im Himmel: Dem eitlen Welt 136
7430 Mein Erstes, such' es nicht im Altertume; Früh gab 134
7442 Im Herzen heg' ich dich mit steter Treue: Denn was 133
7461 Mein Erstes, außer Zeit und Ewigkeit, Ist immerdar 132
7495 Mein Erstes trennt sich nie von strengstem Büßen: 133

Nr. ist die Nummer des Rätsels hier bei uns;

R. ist die Seite mit dem Rätsel in Gedichte, Band 2.

Anmerkungen

1) laut Schlosser »von einem unbekannten Verfasser«

2) von Bettina Brentano