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Theodor Körner

Deutscher Dichter und Dramatiker

Theodor Körner Carl Theodor Körner (* 23. Sep. 1791 in Dresden; † 26. Aug. 1813 im Forst Rosenow bei Lützow bzw. in Gadebusch) war ein deutscher Dichter und Dramatiker. Berühmt wurde er durch seine Dramen für das Wiener Burgtheater und besonders durch seine Lieder im Freiheitskampf gegen die napoleonische Fremdherrschaft.

Siehe auch: Wikipedia, Gutenberg, Wien Geschichte Wiki, Deutsche Geschichtsbibliothek

 

Theodor Körner's sämmtliche Werke

Im Auftrage der Mutter des Dichters herausgegeben und mit einem Vorwort begleitet von Karl Streckfuß

Einzige vollständige Ausgabe in einem Bande

Verlag: Nicolai'sche Verlagsbuchhandlung, Berlin
Datum:
Seiten: ?
Der Band enthält 40 Rätselgedichte von Theodor Körner mit Lösungen.
 

Theodor Körners Werke

2 Bände. Herausgegeben von Adolf Stern

Verlag: Union Deutsche Verlagsgesellschaft, Stuttgart
  Deutsche National-Litteratur 152 und 153
Datum:
Seiten: 428, 456 und 416
Der Band enthält 19 Rätselgedichte von Theodor Körner ohne Lösungen.
 

Quellen und Copyright

Viele Werke von Theodor Körner sind frei im Internet verfügbar:

Die Werke von Theodor Körner sind gemeinfrei, da deren Verfasser vor mehr als 70 Jahren verstorben ist.

Rätsel von Theodor Körner

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# Erste Zeilen des Rätsels TK SW
44 Es muss das ganze Wort, hat man's mit List gefangen 1-02 DSA
266 Auf die erste drück die zweite Und du fühlst des ganzen   DS
430 Die ersten Silben sind von Holz Ein Tier die dritte kühn   DUB
635 Die erste Silb, ein Gott, beherrscht des Landes Auen 1-10 DUAB
665 Die ersten lenken die rüstige Fahrt die letzte schmückt 1-08 D
678 Mit dem A ist's reich an Woll, mit dem I ganz sternen 1-32 D
690 Die erste schützt vor Frost, die letzten frisst der Rost,   DUA
699 Mit E ist es silbergleich, mit I das Himmelreich, Mit 1-33 DU
706 Da meine beiden Silben einzeln nichts bedeuten, so   DA
713 Was grünend den ersten Silben entquillt erquickt nur 1-14 D
724 Grenzenlos, nie endend, nie begonnen, prangt das 1-16 DB
733 Freund, werfen einst mit freundlich-süßem Glanze 1-07 DU
736 Herrlich steht es vor dir, ein Gebild aus edleren Zeiten 1-38 DSB
741 Oft bin ich der Menschen einziges Wissen der Große 1-01 DUSA
750 Mein ganzes webt sich mit stillem Verlangen so innig 1-35 D
760 Was die Natur erzeugt in ihrem Reiche es wird mein   DSA
765 Wenn Frühlings-Wonne, neu geboren, des Herzens 1-25 DA
768 Das erste wird geschlagen, das zweite wird getragen,   D
804 Wenn dein Finger auf der ersten meistert, schwelgt in 1-26 DA
814 Begeisterung donnert durch die Seele, und Sphären   D
825 Das erste hat schon mancher klug gesagt, wenn sich 1-19 D
827 So wenig man mit den letzten die erste fangen kann, 1-03 DU
920 Ich bin das heiligschöne Land der Träume ein frommer   DA
923 Es kann die erste nur als Braten der zweiten (lebend   DS
950 Auf finstrem Fittich komm ich geflogen berausche die 1-20 DS
952 Reizend sind der Liebe Freuden, wenn sie Gegenlieb 1-36 D
960 Man mordet die erste, die kaum geboren und zieht ihr 1-06 D
961 In stiller Anmut kommt's gezogen, wie Rosenhecken   D
967 Mein ganzes prangt mit Vögeln, Fischen und andern 1-23 DU
974 Triffst du als Jäger die ersten, so machst Du die dritte 1-04 DS
976 Was mit dem Körper eng verschwistert sich treulos 1-17 D
985 Still empfangen im zarten Keime tritt es hervor in des 1-40 DU
990 Der Wörter gibt es wohl ein großes Heer und doch, will   D
993 Einfach im Gewand des Lenzen schirm ich meiner Mutter   D
1009 Aller Orthographie zum Schrecken wird jetzt der Rätsel 1-18 DSA
1206 Die ersten erhalten die Weisheit der Welt und werden   S
1218 Was st so oft der Schädel der Sophisten, Die sich mit 1-22  
1230 Begeist'rung donnert durch die Seele Und Sphärenklang 1-15  
1235 Schreckt euch meine Gestalt? Hat mich ein Gott doch 1-39  
1242 Die erste düstert, die zweite knistert, Das Ganz lullt 1-05 DU
1251 Mit heil'ger Kraft tret' ich ins Leben, Ich baue nur auf 1-37  
1264 Willst Du in deiner Krankheitsnacht erwarmen, So 1-13 D
1277 Stets fragst du, was das Erste macht; meist hat es dich 1-19  
1284 Sprich, wie nennst Du den Mann, der in vaterländischen 1-24 S
1293 Mit dem a ist's erquickend, Mit dem e häufig drückend, 1-34 US
1304 Die ersten gedeihen auf des Ackers Mitte; Mit gleich 1-09 UA
1315 Die ersten leuchten durch des Himmels Nächte, Die 1-11  
1334 Die erste ist der Frauen zarte Lust, Ein stiller Schmuck 1-31 UA
1343 Das Lied hör' ich aus vollem Herzen gerne, Doch kalt 1-30  
1351 Das erste ist des Menschen bester Freund, Der Zweiten 1-12  
1369 Ich soll mich auf die erste mit euch schlagen? Das 1-27 A
1380 Die erste sich in bunten Reihen wiegt, Die zweite lustig 1-28  
1396 Ei, sie darf dich nicht betrüben Diese Laune des 1-29 S
1417 Die erste reimt sich auf Gewehr, du rätst geschwinde   D
1438 Die ersten Silben lärmen, die dritte kann uns wärmen;   D
1406 Dem Verstand macht die erste gar manchen Spektakel,   S
1422 Ein Wesen aus des Himmels seiger Runde, erglänzt der   D
1430 Nenn mit tausendfältigen Gewinden, sich der Kunst   D
4417 Zwei Worte will ich euch vertrauen, Die keiner, noch so   A
9564 Kein Diebstahl hat zu allen Zeiten Die Welt in solche 2-64  
9575 Was auch für Freuden dir entgegentreten, Was dir des 2-63-1  
9579 Manch hohes Wort, aus tiefer Brust ergossen, Hält 2-68  
9659 Ein Rätsel liegt im ersten Wort begraben, Vom Zauber 2-63-3  
9676 Wie Sonnenstäubchen in der Welten Kreise, Doch 2-33  
9683 Die erste ist das schönste Glück, Das wir den Göttern 2-65  
9691 Wem mein erstes auf der Stirne strahlt, Wem es noch 2-63-2  
9721 Stürmisch schallt es zu den Ohren Von der Hand der 2-53  
9740 Gebildet aus des Chaos finstern Nächten, Stand durch 2-52  
9767 Drehst du die erste Silbe um, So wird das Wort zum 2-66  
9769 Durch die ersten wird heute gestern, Die dritte ist Liebe 2-37  
9776 Zwei Worte will ich euch vertrauen, Die keiner, noch so 2-35  
9783 Keck will das Rätsel noch einmal es wagen, Ohne 2-57  
9789 Was sich am Baume dir zeigt, mag dir die erste ver 2-26  
9793 Die ersten sind Aufruf vom Rundenkranze Zu neuen 2-60  
9798 Es hat der Mann des ersten Freuden Auf Sand gebaut, 2-67  
9824 Was uns die ersten Silben freundlich nennen, Das ist 2-07  

# ist die Nummer des Rätsels hier bei uns

TK ist die Nummer des Rätsels in »Theodor Körner's sämmtliche Werke« von 1861 (1-nn) bzw. »Theodor Körners Werke« von 1889 (1-nn)

SW zeigt an, in welche moderne Sammelwerken das Rätsel aufgenommen ist: D (Jürgen Dahl, »Ich sag dir nicht, was ich Dir Sage«), U (Ulrich Bentzien, »Der Rätselkasten«), S (Volker Schupp, »Deutsches Rätselbuch«), A (Bruno Arbeiter, »Rätsel deutscher Dichter«), B (Hans Bauer, »Rätsel der Weltliteratur«)