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Johann Friedrich Kind

1768-1843

Friedrich Kind

Johann Friedrich Kind (* 4. März 1768 in Leipzig; † 24. Juni 1843 in Dresden) war ein deutscher Schriftsteller. Er war Mitglied der Schriftstellervereinigung Dresdner Liederkreis und schrieb unter anderem das Libretto für Carl Maria von Webers Oper Der Freischütz.

Siehe auch: Wikipedia, Wikisource, Gutenberg, Stadtwiki Dresden

 

Roswitha

2. Band

Erschienen bei Johann Friedrich Hartknoch, Leipzig, , 388 Seiten
Das Buch enthält 31 Rätselgedichte; diem Lösungen dazu gibt es im 3. Band.
 

Gedichte

Erschienen bei Johann Friedrich Hartknoch, Leipzig, , 280 Seiten
Das Buch enthält 6 Rätselgedichte.
 

Gedichte

4. Band

Erschienen bei Bauer, Wien, , 254 Seiten
Das Buch enthält 31 Rätselgedichte.
 

Rätsel von Johannes Friedrich Kind

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Nr. Erste Zeilen des Rätsels Ro 08 20
946 Ich lieg im Turm mit manchem Zimmer und werde drin 24    
1802 Was suchst du, holde Jungfrau, hier im Tale, Für deine   112  
2338 Von Vaterseite stamme ich von Metall und Stein; Die 20    
3302 Zwei drollige Käuze nenn ich dir – sie haben schlecht und   192  
3324 Schön! Das erste sank vom Himmel! Kleine Spröde, halte 3    
3346 Sprich doch nicht ewig: Nein! du schönes, sprödes Kind. 8    
3365 Der ersten Silbe schenkt der Wandrer Glauben; sie ist's, 26    
3388 Vorwärts herrsch ich in des Waldes Hallen; Jüngling, reize      
3407 Meiner beiden ersten Glut malt die Flur mit Gold und 25    
3430 Wir saßen auf den fünfen, Wir saßen unter fünfen, Die      
3449 Den beiden ersten gleicht die Brust, Der meines Ganzen 12    
3463 Sag, warum dein Aug' sich trauernd schließet, da der   220 12
3481 Durch raschelnde Blätter kommt er gezogen, bringt      
3502 Wir sind wie du der Wümer Raub, doch nichts wird uns im      
3524 Töfiel brachte von der Messe, schön besetzt mit Band 27    
3536 Ich bin ein Tor, das jeder weiß und oftmals ist 13    
3558 In Nummer drei und Nummer vier wird eins und zwei      
3590 Wer ist wohl, der aus weiter Ferne zum ersten nie den 28    
3611 Mein erstes wird umsonst gedroschen; denn ach! sein 22    
3629 Mit fünfen komm ich, die Blätter zu rühren; du findst mich      
3647 Gefesselt an die niedern Räume, Auf freier Flur, im 1    
3665 Die beiden ersten sind ein Tier Von nicht besondrem Rufe 14    
3683 Du falsches Herz, wie mancher pflegt Um Gunst dich zu 29    
4601 Ein Fischchen blieb an einer Angel hangen; Bald ward ich 2    
4619 Pflegst du in Nummer Eins der Ruh, Spricht zwei und drei 9    
4623 Fünf Zeichen hat die Sprache eng verbunden Im Erdental 31    
4635 Da das eine erscholl, Sank das andre im Wald. Verbunden 17    
4646 Meine beiden ersten schnellen Über starre Wasserbahn 4    
4668 Meine beiden ersten hatten den Dichter durchdrungen 15    
4690 Fünf Zeichen nennen einen Fisch In Stromesflut, nicht in 30    
4697 Als ich in das erste kam, Kam das zweite sacht 19    
4702 Wie heißt die Hesperidenfrucht, Die nicht vom Baume 7    
4716 Kennst du von muntern Blumenmädchen Das leichte, 5    
4724 Vier Lettern nennen dir Manch feines sittsam Kind 21    
4735 Nummer zwei und dreie sind Spiele für des Knaben Hand 23    
4746 Nach welcher Stadt des Erzgebirgs in Sachsenland ich 11    
4757 Das erste ist ein Teil der Erde, Das zweite braucht man, 18    
4769 Mit Fünfen komm' ich, die Blatter zu rühren; Du findst 10    
4788 Mein erstes ist dem Raume nah verwandt, Gebieret stets 16    
4793 Ich bin ein Teil vom Stier, Und konnte nächtlich hallen 6    

Nr. ist die Nummer des Rätsels hier bei uns;

Ro ist die Nummer des Rätsels in Roswitha;

08 ist die Nummer der Seite mit dem Rätsel in Gedichte von 1808;

20 ist die Nummer des Rätsels in Gedichte von 1820.