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August Gottlob Eberhard

Christian August Gottlob Eberhard (* 12. Jan. 1769 in Belzig; † 13. Mai 1845 in Dresden) war ein deutscher Dichter und Schriftsteller.

Siehe auch: Wikipedia, Deutsche Biographien, Gutenberg

 

Vermischte Gedichte

Erstes Bändchen, Rengersche Verlags-Buchhandlung, Halle,
240 Seiten
Das Buch enthält 23 Rätsel von Eberhard mit Lösungen.
 

Rätsel von August Gottlob Eberhard

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Nr. Erste Zeilen des Rätsels Ref
1909 Ein Mädchen saß am Weg und weinte. „Was weinst du, 1
1920 Ein Ding, durch seine Leichtigkeit bekannt von jeher 22
1931 Mein Ganzes hat die ersten beiden gern überall, 12
1939 Wer nie mein Erstes halten kann, verdient das Zweit' 20
1947 Ich brauch' aus meinem alten Bette den ganzen Tag 10
1959 Der du so willig manche Last in sturmerfüllten 2
1970 Du kannst an Höfen mich, du kannst zu manchen 6
1976 Ein nöt'ges, oft nicht saubres Ding, das seit 23
1984 Ich armer, unglücksel'ger Schelm! Ich aß und trank, ich 13
1993 Nanettens Oheim kam zurück von seiner langen Reise 4
2052 Ein hübsches Mädchen kam gegangen und hielt Amynten 17
2064 Mein Erstes horcht nach allen Seiten, hört, was es irgend 19
2076 Ich trage manche schwere Last, doch schwerer bin ich 21
2088 Es nennet dir ein fremdes Wort die kunstgerechten 18
2100 Ein Tierchen, das uns oft erschreckt, das uns – o großer 3
2109 Das ungeborne Kindlein zwar bedarf noch meiner nicht 8
2117 Schmutzig bin ich bei des Landmanns Hütte, eitle 5
2125 Auch nicht des kleinsten Konsonanten hält Deutschland 14
2133 Was fehlt? – O lasst euch's klagen! Für des schönsten 9
2141 Oft treibt man scherzend hier und dort mit meinem 15
2152 Den größten, frechsten Bösewicht, dem Lieb' und Mitleid 11
2164 Im schönsten Schmucke geht aus mir hervor ein leichtes 7
2176 Mein Erstes brechen viele Leute weit lieber als ein Bein! 16

Nr. ist die Nummer des Rätsels bei uns

Ref ist die Nummer des Rätsels in Vermischte Gedichte von 1830