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Rätselgedicht Nr. 172

von Friedrich Schaefer

Homonym

Wärst, betont auf meiner Ersten,
selbst du's, wähltest du die Deine.
Liegt der Ton auf meiner Zweiten,
denkst du sicher an die Seine.

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Paris

Anmerkungen

1. Held aus der Ilias von Homer; 2. Hauptstadt von Frankreich (liegt am Fluss Seine)

Paris ist in der griechischen Mythologie der Sohn des trojanischen Königs Priamos und der Hekabe. Die ersten beiden Verse spielen auf Das Urteil des Paris an: Eines Tages erscheint ihm Hermes, der ihn bittet, auszuwählen, welche der drei Göttinnen Hera, Athene und Aphrodite die schönste sei, woraufhin diese versuchen, ihn zu bestechen. Paris trifft sein Urteil: Nachdem ihm Hera Macht verspricht und Athene Ruhm, entscheidet er sich für Aphrodite, die ihm die Hand der schönsten Frau auf Erden (Helena, die Frau des Menelaos, König von Sparta) versprochen hat. Die anderen beiden Göttinnen sind enttäuscht, Hera schwört Paris und den Trojanern ewige Feindschaft. Ihr Hass trägt zum Untergang Trojas bei und verfolgt den Trojaner Aeneas auch noch auf seinen Irrfahrten. [Wikipedia]

Verweise

Homonyme, Schaefer, Dahl