Herr Meier geht mit seiner Pfadfindergruppe zum Zelten. Auf dem Zeltplatz
ist für sie ein Bereich von 5 mal 5 Zeltplätzen reserviert. Diese sind von
Norden nach Süden mit 1 bis 5 und von Westen nach Osten mit A bis E
gekennzeichnet.
Nun wird überlegt, wo die Zelte aufgeschlagen werden sollen. Leider gibt es
viele Wünsche, die alle berücksichtigt werden sollen. Herr Meier ist
verzweifelt.
Hinweis: Zeltplätze gelten nur dann als benachbart, wenn sie eine gemeinsame
Seite besitzen (also nicht diagonal).
Hinweise
Herr Meier und seine 11 Pfadfinder haben 12 Zelte mitgebracht, je 2 in den
Farben Rot, Grün, Blau, Gelb, Orange und Grau.
Neben jedem Zelt soll ein Platz frei bleiben, damit man bequem ein- und
aussteigen kann.
Damit man jedes Zelt gut erreichen kann, sind die freien Plätze alle
miteinander verbunden.
Für den Durchgangsverkehr sollen eine Reihe in Nord-Süd- und eine Reihe in
Ost-West-Richtung frei bleiben.
Der Eingang zum Spielplatz bei B1 muss frei bleiben.
Damit alles schön bunt aussieht, sollen benachbarte Zelte unterschiedliche
Farben besitzen. Außerdem soll eine Farbkombination zweier Nachbarzelte nicht
häufiger als einmal vorkommen.
Herr Meier hat ein rotes Zelt und als einziger keinen Nachbarn.
Ole hat ein orangefarbenes Zelt und will unbedingt irgendwo neben Tim
zelten, der ein graues Zelt hat. Dies gilt auch für Lisa im gelbem und Marion
im grünen Zelt.
Auf E1 wird ein graues Zelt aufgebaut, auf C5 ein grünes, dessen Eingang
nach Norden zeigt. Auch auf D4 wird bereits ein Zelt errichtet.
Die beiden blauen Zelte sind das einzige Paar aus farbgleichen Zelten,
deren Zeltplätze die gleiche Kennziffer besitzen. Ebenso sind die beiden
gelben Zelte die einzigen, deren Plätze den gleichen Kennbuchstaben besitzen.
In Zeile 3 soll kein orangefarbenes Zelt aufgebaut werden und neben einem
roten Zelt generell kein grünes oder gelbes.