Normalerweise gibt es keine Probleme bei der Essensverteilung auf Station 3a
im St.Marien-Hospital in - na, den Ort verschweigen wir lieber mal. Doch heute
morgen war alles anders. Kaum war das Essen verteilt, schon kam aus jedem
Zimmer der 12 Einzelzimmer eine Beschwerde, dass weder die Anzahl der Brötchen
(1 bis 4 möglich) noch das mitgelieferte 2.Frühstück dem entspricht, was der
Patient eigentlich bestellt hatte.
Hinweise
Das Obst wurde ausschließlich auf einer Seite des Ganges ausgeteilt.
Obwohl die '3' von ebensoviel Patienten auf der Essenskarte bei 'Anzahl
Brötchen' eingetragen wurde, war genau diese Anzahl letztendlich auf keinem
der Tabletts zu finden.
Die Essenskarten von Herrn Nierstein und des Patienten aus Zimmer 312
stimmen sowohl bei der Brötchenanzahl als auch beim 2.Frühstück überein,
jedoch bekam einer dieser beiden Patienten die Vollmilch und zusammen
erhielten sie 5 Brötchen.
Der Patient im Zimmer 311 wunderte sich sehr, als er die 4 Brötchen auf
seinem Tablett sah.
Nicht nur, dass Herr Orchid zwei Brötchen weniger als erwartet vorfand,
stand da dort doch auch noch ein Becher Kefir statt des gewünschten Apfels,
welcher nicht bei Herrn Magener auftauchte. Orchids Gegenüber freute sich
nicht über den vorgefundenen Quark.
Weder Herr Milzner noch der Patient in Zimmer 309 hatten Vollmilch auf
ihrer Essenskarte angekreuzt.
Der Patient aus Zimmer 304 hatte einen Joghurt bestellt, fand stattdessen
aber das gesamte Frühstück von Herrn Magener.
Derjenige, der eine Birne auf seinem Tablett fand, 'bewohnt' das Zimmer
neben Herrn Orchid und gegenüber von Herrn Glandis.
Der Patient aus 306 wünschte sich ein Brötchen mehr als derjenige aus
Zimmer 311.
Der Kefir sollte eigentlich auf Zimmer 306, die Dickmilch landete
schließlich in Zimmer 310. Die Banane landete nicht - wie geplant - in Zimmer
301.
Herr Gallbladder hätte gern ein Brötchen mehr gehabt als er bekam.
Auf der Essenskarte mit dem Vanillejoghurt waren 4 Brötchen angekreuzt,
mehr als 4 Brötchen lagen auch auf keinem verteilten Tablett.
Die Summe der verteilten Brötchen ist auf beiden Seiten des Ganges
identisch, es wurde insgesamt genau die bestellte Anzahl Brötchen verteilt.
Herr Blasius und seine beiden Zimmernachbarn hatten zusammen 4 Brötchen
bestellt, bekamen aber 10.
Zum Milchreis war lediglich ein Brötchen gewünscht, der Patient, der den
Milchreis bekam, wollte eigentlich Dickmilch.
Der Patient gegenüber von Herrn Colonius bekam drei Brötchen mehr als
gewünscht.
Herr Milzner ist Zimmernachbar des Patienten, der den Vanillejoghurt
bekam, und Herr Gallbladder ist Nachbar desjenigen, der dieses 2.Frühstück
bekommmen sollte.
Erdbeerjoghurt und 2 Brötchen wurden zu Herrn Hertz' Gegenüber gebracht.
Herr Lungis und sein Gegenüber erhielten die gleiche Anzahl an Brötchen,
jedoch insgesamt 3 weniger als gewünscht.
Herr Kolpos' 2.Frühstück landete im gegenüberliegenden Zimmer.
Der Quark kam statt ins Zimmer 311 zu Herrn Kolpos, der außerdem 1
Brötchen bekam. Herr Lebermann erhielt nicht 4 Brötchen und auch keinen
Müsliriegel.
Die beiden Müsliriegel wurden in gegenüberliegende Zimmer gebracht,
zusammen mit insgesamt 3 Brötchen.
Entitäten und Eigenschaften
Zimmer: linke Seite: 301 - 306 ; rechte Seite: 312 - 307 (jeweils von
vorn nach hinten, 301 gegenüber 312, 302 - 311 usw.)