Der 3jährige Peter hat heimlich mit der Funktastatur seines Papas gespielt,
leider ist sie ihm dabei auf den Boden gefallen, wobei sich alle
Buchstabentasten der Reihe Q bis Ü gelöst haben und nun auf dem Teppich
verstreut liegen. Der Kleine kennt zwar noch nicht die Reihenfolge der
Buchstaben auf einer Tastatur, ist aber wirklich nicht ungeschickt und drückt
die Tasten wieder auf die Nippel. Es wäre natürlich ein Zufall, wenn überhaupt
ein Buchstabe an seinem richtigen Platz gelandet wäre, von daher trifft dies
auch nicht zu.
Hinweise
Befindet sich ein Buchstabe nach dem Vorfall auf einem Platz irgendwo
rechts von seiner ursprünglichen Position, so handelt es sich um eine
positive Verschiebung, befindet er sich weiter links, so ist dies eine
negative Verschiebung. Beispiel: Wenn sich nun die Taste E auf dem
(ursprünglichen) Platz des Z befindet, so hat die Verschiebung den Wert +3,
wäre die Taste E auf der Q-Position, wäre der Wert -2.
Es kommen 3 identische negative Verschiebungswerte vor (z.B. 3x -1), deren
Summe gerade ist.
Das Q weist die größte Verschiebung auf, es landet auf der Position des
Buchstabens, welcher die größte negative Verschiebung in die Bilanz
einbringt.
Die Summe der Verschiebungen der 4 Selbstlaute (e, u, i, o) ist negativ
und beträgt genau ein Drittel der Summe aller negativen Verschiebungswerte.
Die vier positiven Verschiebungen haben unterschiedliche Werte, davon sind
genau drei unmittelbar aufeinanderfolgend.
Wenn man nun die Taste mit dem Buchstaben R drückt, erscheint ein ü auf
dem Bildschirm.
Das U steuert die kleinste positive Verschiebung bei.
Das O wird um doppelt so viele Positionen verschoben wie das I.