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Gedicht 9598 - Ruhst du auf mir, mein Kind, gib' ►gelöst◄

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Gedicht 9598 - Ruhst du auf mir, mein Kind, gib' ►gelöst◄

Beitragvon Engelchen » 01.08.2020 00:04

Rätselgedicht Nr. 9598

Fr. Malthan

Scharade (1+2 Silben)

Erste Silbe.

Ruhst du auf mir, mein Kind, gib' acht,
Ein scharfes Auge fleißig wacht.

O sieh' den Ort, wo man mich hält,
Sonst bist du um dein Geld geprellt.

Bin ich von königlicher Art,
Dann ist dein Geld bei mir verwahrt.

Zweite und dritte Silbe.

Und spielt das Kind auch noch so gern,
Von mir bleibt's oft am liebsten fern.

Hab einen Kopf, der Fuß wohl fehlt,
Oft hast du mehrere gezählt.

Wenn mich des Reiches Kanzler schrieb,
Gar mancher hinterm Ohr sich rieb.

Das Ganze.

Ich stamme aus dem Lumpenpack,
Bin doch nach jedermanns Geschmack.

Ich werd' aufs eifrigste begehrt;
Bin oft auch von gar hohem Wert.

So mancher, der mich ahmte nach,
Kam in ein einsames Gemach.

Vorschlag:
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Engelchen
 
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Re: Gedicht 9598 - Ruhst du auf mir, mein Kind, gib' acht,

Beitragvon Otto » 03.08.2020 15:45

ja
Otto
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