Home | Raetsel | Gedichte | Schach | Retros | Wienerisch | Blog | Events

Gedicht 5014 - Man nimmt es, dort zu sein, wo man's nicht

Wollen Sie über eines unserer Rätsel oder Spiele diskutieren? Suchen Sie eine Lösung zu einem Rätsel, das Ihnen irgendwo sonst untergekommen ist? Dann sind Sie hier richtig!

Moderatoren: Angela, Otto

Gedicht 5014 - Man nimmt es, dort zu sein, wo man's nicht

Beitragvon Engelchen » 19.03.2020 11:14

Rätselgedicht Nr. 5014

von Franz Brentano

Homonym

Man nimmt es, dort zu sein, wo man's nicht findet;
Und, wem es völlig schwindet,
Der soll sich nicht verhehlen,
Es wird ihm sicher nicht an tausend fehlen.

zzz

Die Lösung soll

Lösung oder Tipp: Anzeigen
Anstand sein.
Könnte das jemand erklären?
:?:
Engelchen
 
Beiträge: 1880
Registriert: 26.07.2011 23:46

Re: Gedicht 5014 - Man nimmt es, dort zu sein, wo man's nich

Beitragvon Engelchen » 19.03.2020 14:13

Ich selbst habe gedacht,
Lösung oder Tipp: Anzeigen
dass es etwas mit "Licht" zu tun hat. Man muss ein Licht mitnehmen, um dort zu sein, wo es kein Licht gibt. (Bergbau)
Und wem es völlig schwindet - wenn damit das Augenlicht gemeint wäre, hätte ich keine Erklärung. Wenn damit die (Nacht)Dunkelheit gemeint ist (die Tageshelle ist verschwunden), dann könnte man noch tausende von Sternenlichtern sehen.
:?:
Engelchen
 
Beiträge: 1880
Registriert: 26.07.2011 23:46

Re: Gedicht 5014 - Man nimmt es, dort zu sein, wo man's nich

Beitragvon Beaker » 20.03.2020 00:45

Wie wäre es damit?
Lösung oder Tipp: Anzeigen
Flöhe
Es würde halt nicht an tausend Flöhen fehlen
Beaker
 
Beiträge: 600
Registriert: 06.12.2006 15:38
Wohnort: Schwäbisch Hall


Zurück zu Rätsel und Spiele

Wer ist online?

Mitglieder in diesem Forum: 0 Mitglieder und 3 Gäste