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Gedicht 8479 - Die Ameis' gönnt der Grille nicht ►gelöst◄

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Gedicht 8479 - Die Ameis' gönnt der Grille nicht ►gelöst◄

Beitragvon Engelchen » 08.01.2020 13:36

Rätselgedicht Nr. 8479
von Carola Koch

Scharade (? Silben)

Die Ameis' gönnt der Grille nicht ein Körnchen Gerste,
Mag doch die lust'ge Nachbarin verhungern,
Kann sie nur selbst im reichen Vorrat lungern!
Ach! allen Übels Wurzel ist die Erste.

Die Zweite ist ein Teil von dir und auch von mir,
Man gibt's so leicht nicht her, sei's denn fürs Vaterland,
Dem jeder dienen muss mit Herz und Hand.
Giraffen, Gänse, haben mehr davon als wir.

In Künstlerkreisen auch spricht von dem Zweiten man.
War er wie Schubert nicht ein großer Musikus,
Kein frommer Mann vielleicht wie Sankt Franziskus,
Ist's doch ein Franz auch, der sich sehen lassen kann.

Vom Ganzen hehr' verachtend dich, es ist abscheulich.
Doch, als ein Franzmann, den wir alle lieben,
Im Lustspiel neulich Schabernack damit getrieben,
Da lachten wir aus vollem Zweiten freilich.

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Geiz + Hals = Geizhals
Engelchen
 
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Re: Gedicht 8479 - Die Ameis' gönnt der Grille nicht ein

Beitragvon Engelchen » 08.01.2020 14:44

Und noch zwei Ergänzungen:

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der Künstler ist Frans Hals
und das Lustspiel - der Geizige, übersetzt: der Geizhals
Engelchen
 
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Re: Gedicht 8479 - Die Ameis' gönnt der Grille nicht ein

Beitragvon Otto » 10.01.2020 12:17

Passt.
Otto
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