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Gedicht 6538 An Theophanie nach einer Wette ►gelöst◄

BeitragVerfasst: 01.01.2018 12:25
von Engelchen
Rätselgedicht Nr. 6538

von Joseph von Hammer

Logogriph

An Theophanie nach einer Wette über Epponina

Nimm von dem Ganzen mein Erstes, so ist es schmerzend und qualvoll:
Wer das Ganze nicht hat, fühlt es gewisslich in sich. –
Mich auch schmerzt es anitzt, dass ich, durch die Wette gefesselt,
Mit langweiligem Sang Dich nun peinigen muss.
Lass das hässliche Bild. Du fräg'st, wo find' ich das Ganze?
Seltener ist es wohl heut im verdorb'nen Geschlecht,
Aber in alten Geschichten, da kann man's immer noch finden,
Und durch dieses allein ward Epponina berühmt.
Herrscht wohl die Tugend noch jetzt? Wohl selten! dieses nur weiß ich:
Selig, wer es in Dir himmlisch beglückend erblickt.

Lösung bekannt

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Treue, Reue


anitzt (veraltet) = jetzt

Anmerkung:
Wer oder was ist Epponina?

Antwort:
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Epponina - treue Gemahlin von Iulius Sabinus
http://www.zeno.org/Brockhaus-1809/A/Ti ... espasianus

Re: Gedicht 6538 An Theophanie nach einer Wette über Epponin

BeitragVerfasst: 04.01.2018 14:09
von Otto
Ok, passt.