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Gedicht 4520 Sie ward, o Mensch, einstmals

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Gedicht 4520 Sie ward, o Mensch, einstmals

Beitragvon Kirsche » 12.06.2016 21:54

Rätselgedicht Nr. 4520

von Rudolf Treichler
Homonym

Sie ward, o Mensch, einstmals verliehen dir
Als eins der schönsten, edelsten der Glieder,
Sie schafft dir Nahrung, Leben, Schutz und Zier
Und bringt dir Nutz und — Schaden — immer wieder;

Bedeutet Bindung, Freundschaft, Gruß und Freud,
Droht Hass und Feindschaft, Tücke, Tod und Leid.
Hast sie im Grund gemein mit manchem Tier,
Doch dient verwandelt sie und klüger dir.

Sie ziert dein Leben dir in schöner Zweiheit,
Führt dich in immer neuer Tat — zur Freiheit!
Und bist du in die Irre einst gegangen,
Sie zeigt dir, wie du kannst ans Ziel gelangen —

Und ringst du in des Lebens Angst und Wirrung —
Sie weist den Himmelweg aus Erden-Irrung.
Du hebst sie beide hoch in heißem Flehn —
Und Trost und Hoffnung weht von heil'gen Höh'n!

Lösung
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HAND - ist fast schon zu einfach. Und die Zeile mit der Freiheit verstehe ich nicht so ganz.


zzz
Kirsche
 
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Re: Rätselgedicht Nr. 4520

Beitragvon Otto » 13.06.2016 18:33

Klingt gut – aber da gibt es zwei Probleme: a) Wo ist das Homomym? b) Treichler hat die 144 Lösungen angegeben, in zufälliger Reihenfolge, und "Hand" ist nicht darunter.
Otto
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Re: Rätselgedicht Nr. 4520

Beitragvon Kirsche » 13.06.2016 20:11

ups - da habe ich wohl was überlesen. Danke für den Hinweis.
Kirsche
 
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