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Henry Ernest Dudeney

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Das Rätsel des Kaufmanns

The Canterbury Puzzles, Nr. 12

Über den Kaufmann schreibt der Dichter: »Wahrlich, er war ein würdiger Mann«. Er war nachdenklich, voll von Plänen und ein guter Manipulator von Zahlen. »Seine Gründe sprach er ganz feierlich aus. Er verkündete die Steigerung seines Gewinns.«

Eines Morgens, als sie unterwegs waren, erinnerten der Ritter und der Knappe, die neben ihm ritten, den Kaufmann daran, dass er das Rätsel, das er der Gesellschaft schuldete, noch nicht dargelegt hatte. Daraufhin sagte er: »Ist das so? Hier ist also ein Rätsel in Zahlen, das ich dieser fröhlichen Gesellschaft vorlegen will, wenn wir das nächste Mal Rast machen. Es sind dreißig von uns, die heute morgen über den Platz reiten. Wahrlich, wir können einer und einer reiten, wie sie es nennen, in einer Reihe, oder zwei und zwei, oder drei und drei, oder fünf und fünf, oder sechs und sechs, oder zehn und zehn, oder fünfzehn und fünfzehn, oder alle dreißig in einer Reihe. Auf keine andere Weise kann man so reiten, dass es in den Reihen nicht an gleicher Zahl mangelt. Nun konnte eine Gruppe von Pilgern auf diese Weise auf vierundsechzig verschiedene Arten reiten. Prithee sage mir, wie viele es zwangsläufig in der Gesellschaft gewesen sein müssen.«

Der Kaufmann verlangte eindeutig die kleinste Anzahl von Personen, die auf diese Weise in den vierundsechzig Wegen reiten konnten.

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