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Henry Ernest Dudeney

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Das Rätsel des Ritters

The Canterbury Puzzles, Nr. 4

Dieser würdige Mann war, wie Chaucer uns erzählt, »ein sehr vollkommener, sanfter Ritter«, und »In manchem edlen Heer war er gewesen: In tödlichen Schlachten war er fünfzehn gewesen.« Sein Schild, wie er ihn in der Abbildung der Gesellschaft beim Tabard zeigt, war in der besonderen Sprache der Herolde »argent, semée of roses, gules«, was bedeutet, dass auf weißem Grund rote Rosen verstreut oder gestreut wurden, wie Samen mit der Hand gesät werden.

Als dieser Ritter aufgefordert wurde, ein Rätsel vorzutragen, sagte er zu den Anwesenden: »Dieses Rätsel hat mir ein Wicht gestellt, als ich mit dem Pfalzgrafen gegen die Heiden in der Türkei kämpfte. Nimm ein Stück Kreide in deine Hand und finde heraus, wie viele perfekte Quadrate du mit einer der siebenundachtzig Rosen an jeder Ecke bilden kannst.«

Für den Leser mag es ein interessantes Problem sein, die Anzahl der Quadrate zu zählen, die auf dem Schild durch die Verbindung von vier Rosen gebildet werden können.

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